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Gourmetreisen und Kochseminare

ITALIEN: Kochseminar I - WEIN & KOCHEN im Agroturismo in Umbrien

„Pasta per Tutti“ a la Casa
Zusammenfassung:

Umbrien ist eine Region mit vielen Gesichtern und wird oft zu Recht als die „unbekannte, kleine Schwester der Toskana" bezeichnet. Fruchtbare Böden und ein perfektes Mikroklima für den Gemüse-, Wein- und Olivenanbau spiegeln sich in einer gut sortierten Speisekarte wieder.

Lernen Sie gemeinsam mit gleichgesinnten „Brüdern & Schwestern im Geiste" im Rahmen eines recht „unakademischen Kochseminars" auf dem von uns ausgesuchten Agroturismo italienische Lebensart und deftige heimische Küche kennen. Eine Küche, wie es sie nur noch bei „Mama" gibt.
Genießen Sie die winterliche Stimmung zum Jahresende auf unserem Bauernhof, entdecken Sie die Schönheit der umbrischen Kulturlandschaft mit ihren vielen mittelalterlichen Ortschaften, Olivenbaumhainen und Weinbergen.

 
VinArTours Servicetelefon: (06321) 600 60 71
 
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Ausführliche Info:

Das mittelitalienische Umbrien ist eines der wenigen Gebiete Italiens ohne Zugang zum Meer. Prägend für die Region ist das Hügel- und Bergland des Umbrischen Mittelgebirges, nur das Tibertal zwischen Perugia und Todi und die sogenannte "Valle Umbra" zwischen Perugia und Spoleto bilden größere Ebenen. Überragt wird diese Binnenlandschaft durch die Berge des mittelitalienischen Apennin, die immerhin bis zu 2.450 Meter erreichen. In den Wäldern dieser Berge predigte einst der Hl. Franz von Assisi den Tieren des Waldes und die Wälder sind bis heute Heimat des bestens behüteten „Schwarzen Goldes" Umbriens, der schwarzen Trüffel. Umbrien ist eine Region mit vielen Gesichtern und wird oft zu Recht als die „unbekannte Schwester der Toskana" bezeichnet. Jede Stadt hat ihre eigene und unverwechselbare Identität, das Ergebnis von Jahrtausenden der Zivilisation. Umbrer, Etrusker und Römer und anschließend die herausragende Zeit des Mittelalters und der Renaissance prägten Land und Leute und jede Epoche hinterließ ihre Spuren in Form von zeitlosen Meisterwerken. Fruchtbare Böden und ein perfektes Mikroklima für den Gemüse-, Wein- und Olivenanbau spiegeln sich in einer gut sortierten Speisekarte wieder, geprägt von einer Jahrhunderte alten und traditionellen Küchenkultur.
Kochen soll Spaß machen. Wir betrachten Kochen als gediegene Unterhaltung und legen daher Wert auf eine individuelle Veranstaltung mit persönlicher Note, bei der Sie sich mit Lust und Guter Laune wie bei Freunden fühlen. Wir sind der Ansicht, dass Wein und gutes Essen am besten in ungezwungener Atmosphäre schmecken, ohne allzu viele Vorschriften und Regeln über das „richtige" Weintrinken oder „spezielle" Tischmanieren und Serviervorschriften. Und dafür ist unser Agroturismo (Bauernhof + Gästezimmer) ein wirklich guter Ort. Lernen Sie gemeinsam mit gleichgesinnten „Brüdern & Schwestern im Geiste" im Rahmen eines recht „unakademischen Kochseminars" auf dem von uns ausgesuchten Agroturismo italienische Lebensart kennen. Dazu gehören eine herrliche Natur, ein idyllisches Ambiente, Geselligkeit und - natürlich ein guter Wein und leckeres Essen. Genießen Sie die winterliche Stimmung zum Jahresende auf unserem Bauernhof, entdecken Sie die Schönheit der umbrischen Kulturlandschaft mit ihren vielen mittelalterlichen Ortschaften, Olivenbaumhainen und Weinbergen.
Im Rahmen unseres Kochseminars bemühen wir uns um eine frische saisonale und regionale Küche. Als Basis jeder guten Mahlzeit betrachten wir qualitativ hochwertige Nahrungsmittel, die vorwiegend aus der Region stammen sollten. Aus diesem Grunde unternehmen wir an jedem Seminarmorgen nach Möglichkeit eine Einkaufstour auf einen der Märkte der Umgebung, lassen uns vom Angebot inspirieren und erhalten unsere Lebensmittel aus „erster Hand"! Solch ein morgendlicher Einkaufsbummel über den Bauernmarkt ist schon ein Stück Lebensfreude pur und die rechte Einstimmung für den folgenden Kochkurs. Ein besonderes Erlebnis ist die Suche mit einem „Trüffelhund" nach dem „Schwarzen Gold" Umbriens, der schwarzen Trüffel, die nur im Dezember geerntet werden darf.
Bei unserem Kochseminars zelebrieren wir keine 3*-Küche. Wichtiger ist uns in kleinen Kochteams und in kurzer Zeit grundlegende Arbeitstechniken sowie Mut zu etwas Kreativität zu vermitteln. Gekocht wird nach guter italienischer Familiensitte, hausgemacht „wie bei Mama!" Ziel ist es in relativ kurzer Zeit aber ohne Stress ein leckeres dreigängiges Menü auf den Tisch zu zaubern, um es anschließend mit passendem Wein zu genießen.
Abgerundet wird unser Programm durch Besichtigungen von historischen Ortschaften und Weingütern mit anschließender Weinprobe.

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Reiseverlauf:

1. Tag: Individuelle Anreise per Flug, Bahn oder Pkw nach Spoleto. Transfer zum 1000 m hoch gelegenen Agroturismo beim Bergdorf Patrico. Vorstellung unserer Küchenchefin Marcella und unseres Teams.

2. Tag: Erste Einkaufstour nach Norcia, dem geheimen Feinschmeckerzentrum Umbriens. Norcia genießt weltweite Bekanntheit für kulinarische Spezialitäten wie Prosciutto (Schinken), Salame und vor allem die enorme Vielzahl an Salsicce (Würste). Dank dieser Schweine- und Wildschweinewürstchen werden Metzgereien in ganz Italien, die auf Wurstmachen spezialisiert sind, Norcineria genannt.
Die Kleinstadt ist weiterhin berühmt für den besten Schafkäse und schwarze Trüffel. Die Piemontesen haben Alba, die Toskaner San Miniato, und die Umbrier fahren nach Norcia, wenn sie Trüffeln kaufen wollen. Während im Piemont und in der Toskana die weißen Trüffeln vorherrschen, ist Umbrien für seine schwarzen Trüffeln bekannt, obwohl es auch hier helle Varietäten gibt. Der Streit der Köche und Trüffelliebhaber, welche Art die schmackhaftere sei, wird wohl nie entschieden werden. Fest steht nur, dass die schwarze Trüffel vielseitiger ist als ihre weiße Schwester, denn sie kann roh gegessen werden und eignet sich auch als würzende Beigabe oder Füllung für Saucen, Pasteten und Nudeln, ohne beim Erhitzen ihr Aroma zu verlieren.
In keiner anderen Gegend Italiens geht man so freizügig mit den sündhaft teuren Knollen der Schwarzen Trüffel um wie in den Bergen Umbriens. Anstatt die Trüffel in feinen Scheibchen kurz vor dem Servieren über das Gericht zu hobeln, wird sie hier zusammen mit Öl, Sardellenfilets und Knoblauch im Mörser zerrieben und als Sauce unter Spaghetti gemischt. Oder man hobelt große Mengen davon über einfache Eierspeisen oder sie werden in Papier gewickelt und auf offenem Feuer gebraten. Am frühen Nachmittag geht es zurück nach Patrico. Beginn unseres 1. Kochseminars.

3.Tag: Die umbrische Kleinstadt Assisi, gelegen am westlichen Ausläufer des Monte Subasio, wäre sicherlich nicht so bekannt, wenn mit dieser Ortschaft nicht ein Name untrennbar verbunden wäre. „Francesco Bernardone", dessen eigentlicher Taufname Giovanni (Johannes) war und als "Franz von Assisi" den Namen seiner Heimatstadt seit Jahrhunderten in die Welt trägt.
Mit dem historischen Stadtkern, der Basilika S. Francesco und den weiteren Sehenswürdigkeiten wurde Assisi zusammen mit nahezu dem gesamten Gemeindeterritorium im Jahr 2000 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt
Gleich außerhalb der Stadtmauern beherrscht die stolze Rocca Maggiore die Stadt. 1367 ließ Kardinal Albornoz sie auf der zuvor bestehenden Struktur (1174) einer alten Feudalburg wieder aufbauen.
Nachmittags geht es weiter nach Torgiano. Der Name leitet sich von „Torre di Giano" ab (Turm des Janus, des zweigesichtigen römischen Gottes, der auch dem Monat Januar den Namen gab). Im Ort besichtigen wir ein eindrucksvolles Wein- und Olivenölmuseum, mit hervorragenden Dokumentationen zur Wein- und Olivenölerzeugung von der Antike bis zur Neuzeit. Den Tag beschließen wir bei einer Führung durch die hauseigenen DOC-Weinberge und Kelleranlage mit Weinprobe im Weingut von Giorgio Lungarotti (280 ha). Sein nur in den besten Jahren erzeugter „Rubesco Riserva Monticchio" erlangte Kultstatus. Für den Torgiano Rosso Riserva wurde im Jahre 1991 der DOCG-Status verliehen. Angebaut werden weiterhin trockene Rot-, Rosé- und Weißweine. Die reinsortigen Typen Cabernet Sauvignon, Chardonnay, Pinot Grigio, Pinot Nero und Riesling Italico müssen zumindest 85% der jeweiligen Sorte enthalten, die restlichen 15% müssen zugelassene Sorten der gleichen Farbe sein. Der Bianco wird aus Trebbiano Toscano (50-70%), Grechetto (15-40%), sowie anderen zugelassenen weißen Sorten (bis 15%) gekeltert. Rosso und Rosato werden aus Sangiovese (50-70%), Canaiolo (15-30%), Trebbiano Toscano (bis 10%), sowie anderen zugelassenen roten Sorten produziert.

4. Tag: Einkaufs- und Besichtigungstour ins nahegelegene Spoleto. Eine gute Gelegenheit sich mit ausgesuchtem Käse und frischem Marktgemüse zu versorgen und in einer der kleinen Bars am Markt einen Cappuccino und etwas italienische Atmosphäre zu genießen. Danach steht etwas Kultur auf dem Tagesprogramm.
Während man in anderen umbrischen Städten auf Schritt und Tritt zumeist auf die Etrusker trifft, haben dagegen in Spoleto die alten Römer bedeutende Zeugnisse hinterlassen. Besonders zwei Bauten aus der Zeit der Cäsaren sind besonders sehenswert. Die Casa Romana und die überwältigende Ponte della Torri, eine 230 m lange und 80 m hohe römische Brücke, über welche die alte Handelsstraße nach Rom über den Tessino führte.
Weiterhin hat Spoleto einen sehr schönen Dom zu bieten, wobei hier insbesondere der Blick auf das gesamte Ensemble mit dem Dom und Palazzo della Signoria den nachhaltigsten Eindruck hinterlässt.
Eindrucksvoll ist die von außen nicht zu erwartende Größe des Kircheninnenraumes sowie die üppige Ausarbeitung der Apsis mit herrlichen Fresken, angeblich das Meisterwerk des hier während der Arbeit verstorbenen Filippo Lippi. Hoch über der Ponte della Torri und der Stadt thront ein weiteres Wahrzeichen Spoletos, die gewaltige Burg Rocca Albornoz, wo wir mit herrlichem Blick auf die Stadt eine Mittagspause einlegen.
Anschließend fahren wir zurück nach Patrico und beginnen unser 2. Kochseminar.

5. Tag: Besichtigungstour nach Bevagna am Fuß der Hügelgruppe von Montefalco. Eine fruchtbare und wasserreiche Ebene mit Weizenfeldern, Weinbergen und Olivenhainen umgibt den Hügel der Valle Umbra, in der dieses Städtchen liegt. Aufgrund seiner bemerkenswerten Natur-, Kultur- und Kunstschätze gehört Bevagna zum Club „Die Schönsten Ortschaften Italiens".
Der von einer Stadtmauer mit Türmen und Toren umgebene Ort hat eine intakte mittelalterliche Struktur (12.-13.Jh.). Im oberen Stadtteil sind noch zahlreiche Zeugnisse aus römischer Zeit zu sehen: Die Reste eines Tempels, das Theater und eine Thermalanlage, von der ein „frigidarium" mit einem herrlichen Schwarz-Weiß-Fußbodenmosaik mit Meeresfiguren aus dem  2.Jh.n.Chr. erhalten ist.
Über dem Grundriss der römischen Stadt entwickelte sich die mittelalterliche Stadtstruktur mit Plätzen und Adelshäusern. An der prächtigen Piazza Silvestri liegen der Palazzo dei Consoli (1270), die romanischen Kirchen S. Silvestro und S. Michele, beide vom Ende des 12. Jh., sowie die Kirche S. Domenico e Giacomo (1291). An der höchsten Stelle des Städtchens befindet sich die Kirche S. Francesco (Ende 13.Jh.). Neben dem Altar kann man den Stein besichtigen, auf dem der hl. Franziskus kniete, als er zu der Vogelschar von Pian d´Arca predigte.
Nachmittags unternehmen wir eine Weinprobe auf der „Azienda Agricola Antonelli San Marco"
Das Weingut liegt im DOC-Bereich von Montefalco, welches die gesamte Gemeinde Montefalco, sowie Teile der Gemeinden Bevagna, Castel Ritaldi, Giano dell´Umbria und Gualdo Cattaneo in der Provinz Perugia umfasst.
Das Anwesen erstreckt sich in 430 Meter Seehöhe über zwei Hügel. Die Rebflächen bestehen aus tiefgründigen, sehr kalkreichen Lehmböden. Die Produktpalette umfasst die DOC-Weine Montefalco und Colli Martani, sowie den DOCG-Wein Montefalco Sagrantino.
Umbrien gilt zwar als „grünes Herz" Italiens, aber bei der Weinproduktion spielt die Gegend kaum eine Rolle. Nur etwa ein Fünfzigstel des im Land erzeugten Rebensafts stammt aus der kleinen, mittelitalienischen Region. Das heißt aber nicht, dass hier keine guten Weine wachsen. Im Gegenteil, mit dem Sagrantino gedeiht hier ein absoluter Spitzenrotwein, der keine Vergleiche zu scheuen braucht. Um die Region und ihre Weine besser vermarkten zu können haben sich seit dem Jahr 2000 die Produzenten-Gemeinden des Sagrantino di Montefalco zusammengetan und die „Strada del Sagrantino" aus der Taufe gehoben..
Die Sagrantino-Reben sind uralt. Woher sie stammen ist nicht vollständig geklärt. Tatsächlich wurden in dieser Gegend schon zur Zeit der alten Römer hervorragende Weine angebaut. Es gibt Vermutungen, dass Plinius der Ältere (ca. 23-79) bei seinen Schilderungen des „Itriola" bereits von diesem Wein schwärmte. Offenbar wurde die Traube von Franziskanermönchen aus Kleinasien (andere Quellen vermuten Spanien) nach Italien gebracht. Der Name erklärt sich daraus, dass der delikate Tropfen von den Mönchen nur vornehmen Gästen bei der Verabreichung der Sakramente angeboten wurde. Heute werden die Reben auf etwa 360 Hektar kultiviert.
Es wird jedoch nicht nur Sagrantino angebaut. So wird u.a. ein Bianco aus Grechetto (50-80%), Trebbiano Toscano (20-35%), sowie eventuell anderen zugelassenen weißen Sorten (bis 30%) gekeltert. Der Rosso wird aus Sangiovese (60-70%), Sagrantino (10-15%), sowie eventuell anderen zugelassenen roten Sorten (bis 30%) verschnitten. Mit 30 Monaten Lagerung und einem Alkohol-Gehalt von 12,5% vol darf er sich „Riserva" nennen.
Eine weitere Spezialität ist der „Sagrantino Passito". Ähnlich dem französischen „Vin de Paille" werden die geernteten Trauben einige Wochen lang auf Holzgestellen an der Luft getrocknet, bevor sie gekeltert werden. Dadurch bekommt der Dessertwein ein höheres Mostgewicht und seine einzigartige Süße. Nach der Zeit des Trocknens sehen die Trauben fast wie Rosinen aus und sind bereit zum Sagrantino Passito weiterverarbeitet zu werden. Der Geschmack dieses Süßweins erinnert an alten Portwein. Rückfahrt nach Patrico nach der Weinprobe.

6. Tag: Besichtigungs- und Einkaufstour nach Trevi. Das Städtchen, umringt von einer römischen Stadtmauer aus dem 1. Jhd. n. Chr., liegt auf einer Anhöhe, eingebettet in ein Meer aus Olivenbäumen. Es wird daher auch gerne als „Balkon Umbriens" bezeichnet. Nach unseren Einkäufen besichtigen wir einen 1700 Jahre alten Olivenbaum und degustieren in einer Öl-Mühle verschiedene Olivenöle.
Seit 1998 gibt es das Qualitätsprädikat Denominazione d´Origine Protetta (D.O.P.) „Umbria", eine exklusive Typisierung und Qualifizierung der umbrischen Ölproduktion. Das Qualitätsprädikat D.O.P. „Umbria" ist auch heute noch das einzige Prädikat in Italien, das  die gesamte regionale Olivenölproduktion betrifft. Es sieht 5 verschiedene Produktionszonen vor, die auf Basis der verschiedenen Olivensorten mit botanischer Diversifizierung für jede Zone bestimmt werden: „Colli di Assisi-Spoleto", „Colli Martani", „Colli Amerini", „Colli del Trasimeno", „Colli Orvietani".
Gegen Mittag erreichen wir wieder unseren Agrotourismo in Patrico. Nachmittags gehen wir mit dem Hausherrn „Pietro" und „seinem" Hund Vespina auf „Trüffelsuche".
Mit etwas Glück finden wir etwas von dem „Schwarzen Gold Umbriens" und werden es dann beim anschließenden 3. Kochseminar mit verarbeiten.

7. Tag: Individuelle Abreise nach dem Frühstück.

 

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Leistungen:

6 Übernachtungen mit HP im Agroturismo,
3 Kochseminare unter Leitung der Hausherrin Marcella,
Erläuterungen zum Weinanbau und zur Weinverarbeitung durch die Inhaber bzw. Önologen der Weingüter,
alle Weinverkostungen,
Transfers zu den Wochenmärkten,
alle Lebensmittel und Weine zur Gestaltung der einzelnen Menüs,
deutschsprachige VAT-Reiseleitung ab 10 Teilnehmern - ansonsten englischsprachig.

Reisetermine und Preise:
ITALIEN: Kochseminar I - WEIN & KOCHEN im Agroturismo in Umbrien
Preis:1480,- EUR ab / bis Spoleto HBF
1590,- EUR ab / bis Rom Flughafen

Gerne buchen wir Ihnen einen Flug nach Rom (je nach Buchungstermin 240-360 EUR).

Sehr Empfehlenswert ist eine Bahnanreise mit dem komfortablen CityNightLine Schlafwagenzug mit Direktverbindung Frankfurt-Rom-Frankfurt

EZ-Zuschlag + 190,- EUR

Termin:IT-KS20A  27.12.2020 - 03.01.2021
Teilnehmer:10-14 Personen
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Apenin mit Kuh
Assisi Basilika
Umbrische Naturprodukte
Kochkurs bei Marcella
Kunststickerei
Mörser
Norcia
Olivenhain
Patrico Agroturismo
Patrico Trüffelhain
Racotta a la Casa
Trevi mit Olivenbäumen
Trüffel