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Frankreich

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Weinerlebnisreise E - Bordeaux, seine Châteaus und Grand Crus

Graves - Sauternes - Medoc - St. Emilion - Entre Deux Mers
Zusammenfassung:

Denkt man an Frankreich und seine berühmtesten Weine, Châteaux  und Appellationen, denkt man unweigerlich an Bordeaux. Bordeaux ist wohl das berühmteste Weinanbaugebiet Frankreichs und das größte zusammenhängende Weinanbaugebiet der Welt. Mit rund 3000 Châteaus, die unter ihren oft prestigeträchtigen Namen Wein von Weltruhm erzeugen.

 
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Ausführliche Info:

Erleben Sie auf dieser VAT-Weinerlebnisreise die Stadt Bordeaux als Ausgangspunkt und ihre berühmten Appellationen. Entdecken Sie einige der traditionellen Weingüter (als Château = Schloss bezeichnet) mit großem Namen als auch kleinere, oft kaum bekannte Chateaux. Lernen Sie die malerische Landschaft des Bordelais und seine beschaulichen Ortschaften kennen und genießen Sie die kulinarischen Spezialitäten der Region. Besonders die Liebhaber von Meeresfrüchten kommen hier auf ihre Kosten. Diese meeresnahe Ecke Frankreichs steht für eine exzellente Küche, großartige Weine und pure Genussmomente.
In fünf Tagen zeigen wir Ihnen die schönsten Seiten der Weinregion Bordeaux, öffnen Ihnen die Türen von großen, renommierten Châteaux und degustieren selbstverständlich so manchen edlen Tropfen.

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Reiseverlauf:

1. Tag: Individuelle Ankunft im Hotel 3* in Bordeaux (mit eigenem PKW, Flug oder mit dem Schnellzug TGV). Um 19:00 Uhr Begrüßung durch Ihre VAT-Weinreiseleitung und gemeinsames Abendessen.

2. Tag: Fahrt zum Stammschloss der Familie Montesquieu, dem Château de La Brède. Am 18. Januar 1689, wurde hier Charles Louis de Secondat, Baron de La Brède und Montesquieu, allgemein als Montesquieu bekannt, geboren. Der Philosoph und Staatstheoretiker Charles de Montesquieu führte 1748 mit seiner Schrift "Vom Geist der Gesetze" die Verbindung von Gewaltenteilung und Freiheit in die politische Philosophie ein.

Anschliessend Stadtbesichtigung von Bordeaux, Hauptort des Departements Gironde und der Region Aquitaine. Altehrwürdige Hafenstadt und wichtigster Weinhandelsort im Südwesten Frankreichs. Dank der jüngsten und sehr gekonnten Sanierungsarbeiten in der der Stadt lässt es sich hier gut leben.  Der historische Kern befindet sich innerhalb der ehemaligen Stadtmauer. Seit 2007 steht „Bordeaux Port de la Lune“ unter dem Schutz des UNESCO-Weltkulturerbes. Hinter der wunderschönen Kaifassade aus dem 18. Jahrhundert liegen die geschichtsträchtigen Gassen der Altstadt mit einer Vielzahl an Boutiquen, Restaurants, Cafés und Weinbars, Treffpunkt der Bordelaiser Weinszene.

Danach bringt uns der Bus in die Appellation Pessac-Leognan. Die 1987 geschaffene, südlich von Bordeaux gelegene Appellation ist berühmt für ihre Rotweine und trockenen Weißweine. Die Weißweine dieser Appellation, hauptsächlich Cuvées aus Sauvignon Blanc und Sémillion, gehören zu den charaktervollsten trockenen französischen Weißweinen überhaupt.

Der Bus zu unserem ersten Grand-Cru-Weingut. Zum Chateau Smith Haut Lafitte (Grand Cru Classé) in Martillac. Wir besichtigen das beeindruckende Weingut und verkosten einige Weine. 
Gegen Abend erreichen wir wieder unser Hotel. (F/M)

3. Tag: Nach dem Frühstück geht es nach Bourg am Unterlauf der Gironde. Bourg und die dazu gehörende Appellation Côtes de Bourg gehört zwar noch zum großen Weinbaugebiet des Bordelais aber „noch nicht“ nicht zu den Anbaugebieten, bei deren Erwähnung Weinfreunde automatisch in Verzückung geraten. Die immerhin fast viertausend Hektar Rebfläche dieser erstaunlicherweise recht unbekannten Appellation sind überwiegend mit roten Sorten bestockt. Bourg ist auf Rotwein von sehr beachtlicher Qualität spezialisiert. Leider oder vielleicht auch zum Glück der Weinfreunde mit kleinerem Portemonnaie werden diese Weine meist verkannt, obwohl sie teilweise von hoher Qualität sind und mit das beste Preis-Leistungs-Verhältnis im Bordeaux bieten. Im Gegensatz zu den Weinlagen der Appellationen auf der anderen Seite der Gironde, geht es an den Côtes de Bourg jedoch noch sehr familiär und bodenständig zu. Hier gibt es weder Grand Crus noch renommierte Spitzenwinzer, die auf Auktionen oder bei der Subskription ihrer Weine Preise erzielen, die in den Himmel schießen. Hier gibt es noch Weingüter zu entdecken, die angesichts der unglaublichen Preisspirale in den berühmten Appellationen des Bordeaux-Gebiets sehr schöne Weine zu moderaten Preisen anbieten.

Sehr feine Weine hat zum Beispiel das Château de la Grave zu bieten, das wir heute Vormittag besuchen werden.
Nach der Mittagspause in einem typischen Landrestaurant der Region fahren wir auf kleinen Nebenstraßen durch die Weinbaugebiete von Saint-Emilion und Pomerol. Mehr als die Hälfte aller Weingüter in Saint-Emilion bestehen noch heute aus weniger als drei Hektar.

Unsere erste Besichtigung und Weinverkostung führt ins berühmte, ultramoderne und architektonisch sehr gelungenen Chateau La Dominique (Grand Cru Classé Sait Emilion). Vom Dach der Vinothek hat man einen sehr schönen Blick hinüber aufs benachbarte noch berühmtere Super-Weingut Cheval Blanc.
Als Abschluss des Tages besuchen wir den Weinort Saint-Emilion. Als eine der bekanntesten Adressen in der Weinwelt hat Saint-Emilion trotz allem den Charme eines typisch französischen und  mittelalterlichen Städtchens mit engen und steilen Gassen nicht verloren. Zwei Jahrtausende Weinbautradition und weltbekannt aufgrund seiner edlen und eleganten Weine, ist das Städtchen und Region ein Mekka der Weinfreunde und von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Gelegenheit zum privaten Stadtbummel und Besuch der vielen kleinen Weinläden und Vinotheken. Rückkehr zum Hotel am Abend. (F/M)


4. Tag: Diesen Vormittag fahren wir in die für seine Weißweine bekannte Wein-Region  "Entre-deux-Mers". Der Name "Entre-deux-Mers" bedeutet "zwischen zwei Meeren" und  leitet sich von der Lage zwischen den beiden Flüssen Garonne und Dordogne ab. "Entre-deux-Mers" ist wohl die landschaftlich schönste Appellation von Bordeauxweinen. Hügel, Wälder und Weiden, uralten Dörfer, Städtchen und Klöster, durchzogen von vielen Bächen und Flüssen, prägen das Landschaftsbild. Die Appellation bezieht sich ausschließlich auf trockene Weißweine mit weniger als 4 g/l Restzuckergehalt. Der vorwiegend ton- und kieshaltige Boden eignet sich besonders gut für Weißweine, welche hauptsächlich aus den Sorten Sauvignon Blanc, Sémillon und Muscadelle gekeltert werden.
Heute sind wir zu Gast auf dem Weingut und Schloss Château de Castelneau des Viscount (Grafen) Loïc de Roquefeuil. Herr Gauffreteau, der das Weingut leitet oder auch der Patron persönlich, wird uns vielleicht u.a. von 100 Jahre alten Sémillonreben, in Eichenfässern gereiften Weißwein anbieten.
Der gesamte Besitz, umringt von Wäldern und Getreidefeldern, besteht aus 30 Hektar Weinbergen. Das Weingut setzt voll auf „Biologische Schädlingsbekämpfung“.
So wurden seine Weinberge in den letzten 10 Jahren speziell mit einem 4,8 Km langen Schutzwall aus Hecken umpflanzt, die als natürliches Habitat der heimischen Raubmilbe Typhlodromus pyri dienen, die vorrangig verschiedene für die Reben schädliche Spinnmilbenarten vertilgt. Da die natürlich vorkommenden Raubmilbenpopulationen zur Spinnmilbenbekämpfung meist nicht ausreichen, wird Typhlodromus pyri in den Weinbergen von Château de Castelneau gezielt als Nützling zur biologischen Schädlingsbekämpfung ausgebracht.

Die Weißweine der Herkunftsbezeichnung Entre-deux-Mers und die Rotweine „Bordeaux Supérieur“ des Weingutes werden von den Kritikern der Fachpresse sehr geschätzt und sehr oft in renommierten französischen Weinführern erwähnt. Das Weingut liegt ziemlich zentral im Anbaugebiet „Entre-deux-mers“, das eigentlich trockenem Weißwein vorbehalten ist. Produziert wird hier unter der Leitung von Vicomte Loïc de Roquefeuil jedoch auch klassischer roter Bordeaux, der aufgrund der geographischen Nähe sehr den vollen, weichen Weinen von St-Emilion und Pomerol verwandt ist. Freuen wir uns auf eine interessante Besichtigung und Verkostung.


Anschließend geht es weiter nach Château Malromé, im 19. Jhd. im Besitz der Gräfin Adèle de Toulouse-Lautrec, Mutter des berühmtesten Malers des ausgehenden Impressionismus, Henri de Toulouse-Lautrec.
Bereits in jungen Jahren war der junge Henry ein großer Liebhaber der Weine des eigenen Weingutes. Von ihm ist folgender Spruch überliefert: „Erst wenn die Kühe Trauben fressen werde ich Milch trinken!“. Nach sehr arbeitsintensiven künstlerischen Jahren in Paris, wo er sich den Ruf als „Seele von Montmartre“ erwarb, kehrte er bedingt durch sein schweres Knochenleiden zurück nach Malromé.
Im Jahr 1901 verstarb der große Maler auf Château Malromé und wurde im nahen Verdelais beigesetzt. Sein Grab werden wir auf Wunsch nach Schlossbesichtigung und Weinprobe besichtigen.

Anschließend überqueren wir die Gironde und erreichen Bommes in der AOC Sauternes, weltbekannt für seine edelsüßen Weißweine. Das hier vorherrschende Terroir besteht hauptsächlich  aus Lehm, Kiesel und, Kalkstein. Sauternes-Weine werden als Cuvee ausgebaut. Auf der Basis von Semillon-, Sauvignon Blanc- und Muscadelle-Trauben, die von Botrytis Cinera, der sogenannten Edelfäule, befallen wurden. Die Edelfäule gedeiht hier aufgrund der besonderen geografischen Lage die eine hohe Luftfeuchtigkeit bewirkt, die auf die Nähe der Appellation zu den Flüssen Garonne und Ciron zurückzuführen ist.
Zur Besichtigung und Verkostung eines „Grand Cru Classé Sauternes" besuchen wir Château Sigalas-Rabaud (Premier Cru Classé) in direkter Nachbarschaft zum Château d’Yquem, einem der berühmtesten Weingüter der Welt. Die Besitzer von Château Sigalas-Rabaud, Emmanuel de Lambert de Granges und ihr Vater, sind besonders den schönen Künsten eng verbunden. So verwundert es nicht, dass sie ihren Barriqueweinkeller auch als sehenswerte Bildergalerie nutzen.
Rückkehr entlang des rechten Ufers der Garonne über Cadillac. Gegen Abend erreichen wir unser Hotel in Bordeaux. (F/M)


5. Tag: Der heutige Tag führt in die Appellationen des „Rive Gauche“, dem linken Ufer der Garonne mit den berühmten Weinbaugebiete des Medoc. Vom Atlantischen Ozean im Westen und durch die Garonne im Osten begrenzt,  entwickelte sich mit Beginn des 16. Jahrhundert die Weinkultur dieser Region auf einem 5 km breiten und 80 km langen Landstreifen. Hier findet man die berühmtesten „Grands Crus Classés" von Bordeaux wie Mouton Rothschild, Lynch Bages, Palmer, Lichine, Kirwan, Chateau Margaux etc. sowie zahlreiche Crus Bourgeois.

Als erstes steuern wir das „Dornröschenschloß“ und Cru Bourgeois Weingut Château D'Agassac an. Das Château gehört zu den traditionsreichsten Weingütern des Medoc, dessen Anfänge bis ins 11. Jahrhundert zurückreichen. Rings um das Schlösschen wachsen sehr alte Rebstöcke auf einem optimalen tiefgründigen Kiesplateau. Basis für die großen Rotweine des Château. In unmittelbarer Nachbarschaft zur prestigereichen Appellation Margaux gelegen, hatte das Weingut schon immer ideale Voraussetzungen zur Erzeugung großer Terroirweine.

 „Barrique oder kein Barrique“,
ein Thema das viele Weinfreunde stark interessiert und bewegt. Darüber wollen wir uns ein besseres Verständnis verschaffen und fahren deshalb weiter zur „Tonnellerie“ wo Barriques produziert werden.
Mit Hilfe von Feuer und Wasser bringt der Bötchermeister das Fass in Form. Anschließend erfordert die Toastung mit offenem Feuer im Faß höchste Sorgfalt. Dabei werden die chemischen Prozesse, die dem Fass seine organoleptischen Eigenschaften verleihen, für jeden Kunden nach individuellen Vorgaben ausgelegt. Ziel ist die perfekte Harmonie von Wein und Holz. Dank dieser gemeinsamen Bemühungen entfaltet im Weinkeller das Endprodukt schließlich ein Aromenbukett nach Maß.

Nach den Besichtigungen und Weinproben des Vormittags werden wir nach der Mittagspause einen Ausflug ans Meer unternehmen. Am Nachmittag erreichen wir die Westküste bei der Bucht von Arcachon, dem wohl bekanntesten „Austern-Anbaugebiet“ Frankreichs. Entlang der Küstenstraße finden sich in den kleinen Häfen wie Port de l´Aiguillon oder Port de Larros kleine Austernzuchtbetriebe, wo man hervorragend und für „kleines Geld“ hervorragen frische Austern und sonstige Meeresfrüchte frisch vom Kutter genießen kann. Wir bummeln ein wenig durch den Hafen um anschließend bei einem passenden Weißwein der Appellationen "Entre-deux-Mers" oder „Graves“ die eine oder andere Auster zu schlürfen oder eine Platte Meeresfrüchte zu genießen (fakultativ).

Anschließend bringt uns der Bus weiter zur großen „Düne von Pilat“, der größten Wanderdüne Europas. Sie ist bis zu 110 Meter hoch, 500 Meter breit und ca. 2,7 Kilometer lang. Ein großartiges Naturdenkmal und echter Publikumsmagnet für die Badegäste der Umgebung. Über die steile Ostflanke kann man durch den tiefen Sand auf den Gipfelkamm klettern.

Bequemer geht es über eine Treppe an der nordöstlichen Ecke. Der Aufstieg lohnt sich. Der Ausblick ist atemberaubend. Weit schweift der Blick von der Düne über das Becken von Arcachon, die Halbinsel Lège-Cap-Ferret mit dem dahinter liegenden Atlantik sowie die fast urwaldartigen Küstenkiefernwälder des Naturparkes „Landes de Gascogne“.
Am späten Nachmittag geht es wieder zurück nach Bordeaux ins Hotel. (F/M)

6. Tag: Besuch des großartigen Weinmuseums "Cité du Vin". Eines der ganz neuen Besuchermagneten von Bordeaux. Ein Muß für jeden Bordeauxbesucher, der sich für Wein interessiert. Nachmittag zur freien Verfügung. (F/M)


7. Tag: „Au revoir Bordeaux“. Heute heißt es Abschied nehmen. Individuelle Abreise nach dem Frühstück. (F)

 

 

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Leistungen:

Leistungen: Unterbringung in Hotels 3* mit HP bzw. Ü/F (Mahlzeiten wie angegeben ÜF = Übernachtung mit Frühstück und F/M = Frühstück und Mittagessen in einem landestypischen Restaurant, alle Transfers mit permanentem Begleitbus, Weinproben mit jeweils 2-3 Weinen und Besichtigungen in den genannten Chateaus, deutschsprachige VAT-Reiseleitung.
Hinweis: Die Auswahl der genannten Chateaus kann sich betriebs- und terminbedingt ändern. In diesem Falle bieten wir gleichwertige Alternativen.

Reisetermine und Preise:
Weinerlebnisreise E - Bordeaux, seine Châteaus und Grand Crus
Preis:Preis:   1380,- EUR ab / bis Bordeaux
Gerne buchen wir Ihnen Flüge (Spartarif - früh buchen!) auf Wunsch ab allen deutschen Flughäfen. Kosten je nach Tarif und Buchungszeitraum  ab 150,- bis 290,- EUR.

Unser Tipp: Wie wäre es mitv einer Anreise per Super-Schnellzug TGV via Pais. Ein ganz besonderes Reiseerlebnis.


EZ-Zuschlag:   360,- EUR

Termin:FR-WEE17B  29.09.2017 - 05.10.2017
Teilnehmer:10 -16
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