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MAROKKO - Trekkingkarawane K & WÜSTEN-Land-Art

Zu den Dünen des Erg Zaher und dem „Vothschen KUNST-Dreieck“
Zusammenfassung:

Marokko ist bezaubernd, betörend, verführerisch – ein Land wie aus einem Märchen aus 1001 Nacht. Eine ganz andere Welt mit herrschaftlichen Palästen, geheimnisvollen Bazaren und großartigen Landschaften, fruchtbaren Ebenen, Hochgebirge und Wüste. Ein Land voller Kontraste, magischer Farben und Düfte.
"Marokko, sagt man, ist das Land der Gegensätze, ein Einfallstor nach Afrika und ein Fenster nach Europa, ruhig daliegend zwischen Mittelmeer und Atlantik, eine Region extremer Klimata, sehr trocken und sehr feucht, sehr heißt und sehr kalt", schreibt der in Frankreich lebende marokkanische Schriftsteller Tahar Ben Jalloun. "Marokko ist ein komplexes Ganzes voller Widersprüche." Glanzvolle Beispiele marokkanischer Baukunst vermitteln die teils archaisch, teils filigranen Bauten der Königsstadt Marrakesch. Jedoch auch der weniger bekannte große saharische Süden Marokkos hat sowohl kulturhistorische als auch landschaftliche Höhepunkte zu bieten. Auf dieser Tour erleben wir den Kontrast zwischen der Abgeschiedenheit in den Weiten der Wüste und dem pulsierenden Leben in Marrakech, einer der bedeutendsten Königsstädte Marokkos

 
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Ausführliche Info:

Die Sahara ist die größte Wüste der Welt und eine Seelenlandschaft  für Groß und Klein. "Bar bela Ma", Meer ohne Wasser, so wurde und wird die Sahara von den arabischen Nomadenstämmen und Karawanenführerin genannt. Ein Meer, das es zu bezwingen galt und an dessen anderem Ufer eine Welt voller Menschen und weiterer Abenteuer und Geschäfte lockte. Die Tausende Quadratkilometer lebensfeindlicher Erdoberfläche haben tatsächlich ozeanische Dimensionen. Ihr Formenreichtum ist faszinierend und ihre schönste Gestaltung erfährt sie wohl im gewaltigen Sandmeer des Großen Ergs.
Unsere Trekkingkarawane führt jenseits der schneebedeckten Bergriesen des Hochatlas in den großen saharischen Süden Marokkos, der Heimat mächtiger Berberstämme. Ihre berühmten und malerischen Stammesburgen aus Lehm sind weltbekannt. Tafelberge mit steilen Abbruchkanten und Hochplateaus,  Reg- und Hamadagebiete, ausgedehnte Wadis sowie die Dünenausläufer des großen Erg Smar prägen das Landschaftsbild.
Ergänzt wird diese Sonderreise mit einem Besuch der riesigen Land-Art-Skulpturen des deutschen Künstlers Hannsjörg Voth, der seine Kunstwerke aus Stampflehm in archaischer, traditioneller marokkanischer Tradition mitten in die Wüste setzte. Er schuf damit einen fast magisch zu nennenden Ort und eine „Kunst, die berührt!“

Im Dünenmeer, dem Land von Wind, Sand und Sternen, erfährt man Wüste pur. Eine Welt mit fernen Horizonten und einem großen weiten Himmel, unter dem der Mensch ganz klein wird und wo man als Mensch gerne enger zusammen rückt und den Wert der Gemeinschaft wieder besonders schätzen lernt. Die Wanderungen im ruhigen, aber stetigen Rhythmus einer Karawane, die unendliche Weite der einsamen  Wüstenlandschaft, das tägliche Zusammenleben mit unserer Nomadenmannschaft und den Tieren werden wohl wunderschöne und unvergessliche Eindrücke hinterlassen.
Unser einfaches Lager mit Übernachtungen unter einem freien Wüsten-Sternen-Himmel runden das Landeserlebnis ab und ermöglicht ein tieferes Verständnis für die Lebensweise und die Welt der Nomaden.

Unsere Begleiter sind Angehörige des größten nomadisierenden Berberstammes der Schlöh und gehören somit zu der ältesten Bevölkerungsgruppe Marokkos. Ihre Vorfahren sind sozusagen „die Ureinwohner Nordafrikas!“
Männer wie Mohammed, M´Barak oder Houssine, um nur einige unserer bewährten Nomadenfreunde zu nennen, begleiten unsere VAT-Karawanen. Sie sind erfahrene Karawanenleute, die mit ihren Kamelen schon viele Hundert Kilometer durch die marokkanische Sahara gezogen sind. Der Verlauf der Dünen und der Wind bei Tage als auch das Sternbild des Orion bei Nacht dienen ihnen als Kompass und zur Orientierung. Soviel steht fest - sie sind stets heil zurückgekommen, ebenso wie die ihnen anvertrauten Menschen und Tiere. In der Nomaden-Schule fürs Leben sind sie die erfahrensten Lehrer!
Gerne erzählen Sie abends in der „Nomadenschule“ am Lagerfeuer aus Ihrem Leben und vermitteln viel Wissenswertes.
Die Große Erfahrung unserer nomadischen Begleiter, ihre humorvolle Art im Umgang mit Mensch und Tier lassen diese Reise zu einem ganz besonderen Erlebnis werden. Für einige Tagen teilen wir ihr einfaches Leben und erfahren persönlich etwas über die jahrhundertealte, auch in Marokko im aussterben begriffene Nomadenkultur und die Grundtugenden der "freien Menschen" - Mut, Ausdauer und Schweigen.

Unsere VAT-Trekkingkarawane verläuft ganz im Lebensstil der Nomaden.

Am reichsten sind die Menschen, die auf das meiste verzichten können (Rabindranath Tagore).

Wir werden „Nomaden auf Zeit“. Unsere Trekkingkarawane ist eine echte Traumreise. Der etwas abenteuerliche Charakter dieser Tour mit den „großen Tieren“ (unsere Dromedare haben immerhin eine stattliche Schulterhöhe von ca. 2,20 m) ermöglicht ganz neue und oft überraschende Erfahrungen. Unsere Kamele sind ausgesuchte und sanftmütige Gesellen, die einem während der Wandertage sehr schnell ans Herz wachsen und von denen man sich am Ende der Tour sehr ungern wieder trennt. Sie sind allerdings „keine Streicheltiere“. Unsere Dromedare sind als Freund und Wanderkamerad gedacht und tragen willig das Gepäck von 3-4 Teilnehmern.

Am Schluss unserer Karawanentour werden wir verstehen, was der berühmte Tuaregführer Mano Dayak einst meinte, als er sagte:

„Die Wüste, das ist für uns Nomaden eine tiefe und absolute Leidenschaft, das sind Bilder, die uns niemand, selbst der Tod nicht, zu nehmen vermag. Die Wüste scheint ihrem Bewohner ewig, und sie schenkt diese Ewigkeit dem Menschen, der sich ihr verbunden fühlt“.

Wer wie TRH als Spezialveranstalter für Wüstenreisen weltweit, bedingt durch langjährige und freundschaftliche Kontakte, Reisen mit den Menschen und nomadischen Partnern vor Ort organisiert und durchführt, kann sich auf deren Erfahrung, Zuverlässigkeit und Schutz verlassen und wird so schnell keine Abenteuer erleben.

Unsere Trekkingkarawanen sind „Reisen zu Freunden – und – mit Freunden!“
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Erst in einiger Entfernung von der Oase gewahrte man gegen Sonnenuntergang große, schwarze Zelte. Ringsum stand reglos eine Herde Kamele, die aus dieser Entfernung winzig wirkten und auf dem grauen Boden die dunklen Zeichen einer seltsamen Schrift bildeten, deren Sinn zu entziffern galt. Das über der Wüste liegende Schweigen war unumschränkt wie der Raum.


...Über die trockene, bis auf den Knochen aufgekratzte Erde dieses Landes ohne Maß zog seit jeher ruhelos eine Handvoll Menschen, die nichts besaßen, aber niemandem hörig waren, elende und freie Herren eines fremdartigen Reiches.


(Albert Camus)
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Dank unserer ortskundigen Nomadenfreunde und unserer Dromedare erschließen wir uns auf z.T. sehr entlegenen Routen Wüstenlandschaften, die bisher von keinem anderen Veranstalter angeboten wurden.

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Reiseverlauf:

1. Tag: Flug Deutschland – Ouarzazate via Casablanca. Empfang am Flughafen und Transfer ins Hotel.

2. Tag: Wir verlassen Ouarzazate am frühen Morgen. Entlang des von Palmen und wuchtigen Kasbahs gesäumten Flusstals des Oued Draa gelangen wir am späten Nachmittag nach M´Hamid, wo uns das romantisch in der Palmerie gelegene Oasenhotel CHEZ LE PACHA erwartet. (F/M/A)

3. Tag:
Nach einem gemütlichen Frühstück unter Palmen und einem köstlichen Pfefferminztee treffen wir auf die Kamele und die Begleitmannschaft. Nach Verladen des Gepäcks auf die Kamele geht es über eine Schotterebene und Sandflächen zum Flussbett des Oued Draa, der hier im Wüstensand versickert. An einem schattigen Plätzchen werden  wir unsere erste Mittagspause im Schatten einer Akazie einlegen. Nachmittags zieht die Karawane weiter zu unserem ersten Kamelcamp am Rande der Dünen von Erg Lhnanich.
Übernachtet wird immer dort, wo etwas „Grünfutter“ für die Kamele zu finden ist. Unser einfaches Nomadenlager unter einem samtschwarzen Wüstenhimmel voller Sterne, das auf dem Feuer bereitete einfache Abendessen und vor allem die wohltuende Stille geben den Abenden in der Wüste eine besondere Atmosphäre.

4. Tag: Der Morgen dämmert, unsere Nomadenfreunde sind bereits einige Zeit auf den Beinen und haben schon das erste Feuer entfach. Einige sind seit Sonnenaufgang unterwegs die Kamele einzusammeln, die sich trotz ihrer Fußfesseln über Nacht im weiten Umkreis auf der Suche nach etwas Knabberbarem verteilt haben. Frühaufsteher kommen in den Genuss des Sonnenaufgangs, wenn die Sonne als glutrote Orange am Horizont erscheint.

Beginn unserer Trekkingkarawane durch die beeindruckende und unberührten Steppen- und  Dünenlandschaft.


"Sie tragen eure Lasten in ferne Gegenden,
wohin ihr sie nur mit Mühe brächtet..."
(Koran - Sure "Al-Nahl")


Im Dünenmeer dem Land von Wind, Sand und Sternen, erfährt man Wüste pur. Hier sagen sich noch die Wüstenfüchse gute Nacht und mit etwas Glück sieht man sogar eine Herde Gazellen.
Weiter geht es über eine kleine Serirebene zum Marabout (Heiligengrab) von Sidi Naji, wo wir die Mittagsrast einlegen. Der Nachmittagsmarsch führt uns weiter bis wir kurz vor Sonnenuntergang unseren nächsten Lagerplatz erreichen.

5. Tag: Durch kleine Dünen und entlang einiger einsamer Tamarisken ziehen wir weiter zu den Dünen von Erg Zaher, wo wir das Nachtlager aufschlagen. Nach so viel Action und vielen neuen Eindrücken sind Alle redlich geschafft und schlafen nach einem leckeren Abendesse wie die Wüstenmurmeltiere.

6. Tag: Wir laufen weiter entlang des trockenen Wadis von Oued Draa. Nachmittags erreichen wir unser nächstes Camp bei den Dünen von Erg Ait Ounnir.

7. Tag: Der ganze heutige Tag führt uns in über eine salzige Tonebene und Sandfächer zum Oued el Maleh (Salzfluß). Bei N´Imat errichten wir unser letztes Nomadenlager unterm Wüstensternenhimmel.

8./9. Tag: So langsam geht unsere Karawanenreise dem Ende zu. Unter Dattelpalmen, welche die Zivilisation ankündigen, genießen wir unser letztes Mittagessen in der Wüste. Am späten Nachmittag erreichen wir wieder unser Oasenhotel Chez le Pacha. Das kleine Paradies liegt am Rande der Wüste und erleichtert uns die Rückkehr in die Zivilisation. Hier können wir uns endlich den Staub der Wüste vom Körper waschen.



Das Wasser wäscht den Körper. Die Wüste wäscht die Seele.
(Ibrahim Al Khoni – libyscher Tuareg und Schriftsteller)


10. Tag: Wir verlassen das Chez le Pacha möglichst früh. Tagesfahrt  durch die Berge und Steppe in der Oasenstadt Erfoud. Erfoud ist der Hauptort der Tafilaltebene und mit seinen etwa 25 000 Einwohnern und vielen Palmenhainen ein typische Großoase. Hotelübernachtung 4* (F/M/A)

11. Tag: Am heutige Vormittag geht es per Geländewagen zu den LAND-ART- Kunstwerken von H.J. Voth.
Mitte der 1960er Jahre begannen Künstler in den USA und in Europa damit, Konzepte für Kunstwerke zu entwickeln, die an Orten außerhalb der eng begrenzten Räume von Galerien und Museen installiert werden sollten. Zuerst wurden in verlassenen Landstrichen wie den Wüsten Amerikas oder den Mooren Schottlands nur vorübergehende Eingriffe vorgenommen. Später aber entstanden zum Beispiel spektakuläre Erdskulpturen riesiger Größe, von denen manche noch immer ihrer Vollendung entgegensehen. Was die Land-Art besonders hervorhebt, ist ihre kritische Auseinandersetzung mit den Traditionen künstlerischer Plastik. Inzwischen können auch ein Erdaushub, ein Feld mit Metallstangen, eine vergrabene Hütte, eine Spur im Gras oder sogar ein Buch als Skulpturen gelten. Eine weitere Besonderheit dieser Kunstform ist ihre Akzentuierung der Charakteristika des Ortes. Manche der im Freien geschaffenen Werke zielen darauf ab, unsere Wahrnehmung von Orten zu verändern und neue Maßstäbe in der Produktion und Rezeption von Kunst zu setzen.
In der Nähe von Erfoud erbaute der deutsche „Land-Art-Künstler“ Hansjörg Voth inmitten der weiten, erhabenen Wüstenlandschaft der Marha-Ebene seine monumentalen Skulpturen. (Himmelstreppe 1980-87, Goldene Spirale 1992-97 und Stadt des Orion 1997-2003 ). Voth gilt als ein Vertreter der Richtungen Konzeptkunst und Land Art. Seine Objekte verarbeiten immer Gegenstände, welche für die Sehnsüchte und Träume der Menschheit in allen Epochen stehen, wie beispielsweise Treppen, Pyramiden, Schiffe und Himmelsleitern. Mit seinen wunderbaren Kunstwerken schlägt Hannsjörg Voth in archaischer, traditioneller marokkanischer Lehmbautechnik und mit europäischem Kunstverständnis eine Brücke zwischen den Kulturen Europas und Afrikas.
Alle drei LAND-ART Werke bilden hier quasi ein „vothsches KUNST-Dreieck“. Voths Kunst ist eine vergängliche Kunst. Inmitten einer einsamen Wüstenlandschaft, geschaffen aus Naturmaterialien die vor Ort verfügbar waren, sind seine Werke Teile der Natur in der Natur. Vergänglichkeit ist das Grundprinzip der Land Art. Termiten, Regen und Sandstürme greifen die Kunstwerke an. Dinge, die Voth bewusst einkalkuliert hat. Mit der Zeit werden die Lehmgebilde in sich zusammensacken – „Erde zu Erde“ – und der Vergänglichkeit wieder anheimgegeben.

"In der Wüste gibt’s eine Unendlichkeit, wo du einfach keine Ablenkung hast. Ich arbeite da schon aber die Zeit ist ausgeschaltet. Das ist eigentlich das Schöne, da wird man sehr, sehr alt, weil die Zeit nicht mehr existiert." (Hannsjörg Voth)

Der späte Nachmittag hat sowohl Geologen als auch Mineralienliebhabern etwas zu bieten. Erfoud ist ein Mekka für Fossiliensammler. Überall finden sich kleine Verkaufsläden, in denen man sich die Schätze des devonischen Urmeeres zeigen lassen und auch erstehen kann. (F/M/A)

12. Tag: Wir verlassen die fruchtbare Ebene von Tafilalt und fahren entlang der „Straße der Kasbahs“ zurück nach Ouarzazat. Hotel 4* (F/M/A)

13. Tag: Unsere letzte größere Tagesetappe führt hinauf in den Hochatlas. Unterwegs besichtigen wir die abgelegene, aber sehr sehenswerte Kasbah von Telouet (Option!). Anschließend geht es auf guter Teerstrasse hinauf zum Paß Tizi-n-Tichka (2260 m) Nach einer Mittagspause im lokalen Truckstop von Taddert erreichen wir am frühen Abend Marrakesch. Unvergleichlich ist abends die Atmosphäre auf dem Hauptplatz Djemaa-el-Fna, wo jeden Tag aufs Neue ein faszinierendes Freiluft-Variété stattfindet: Gaukler, Akrobaten, Märchenerzähler, Schlangenbeschwörer, Musikanten und andere Spielleute stellen hier ihre Künste zur Schau. Mit einbrechender Dämmerung verwandeln brodelnde Garküchen den Platz in ein riesiges Straßenrestaurant. Marrakechs einzigartige "Bühne des Lebens" wurde von der UNESCO als "orales Weltkulturerbe" geadelt. Hotel 4* (F/M/A) bzw. Riadh (Altstadtvilla).

14. Tag: Marrakesch ist als eine der vier Königsstädte ein Höhepunkt jeder Marokko-Reise. Wir nutzen den Vormittag, um einige der vielen Sehenswürdigkeiten anzuschauen, die noch viel von der Macht und der Pracht der ehemaligen Herrscher erkennen lassen.
Marrakesch, die "Perle des Südens" ist eine pulsierende orientalische Metropole, die auf jeden Besucher eine unwiderstehliche Faszination ausübt. Die viertgrößte Stadt des Landes liegt, umgeben von Palmenhainen, auf 450 m Höhe in der fruchtbaren Haouz-Ebene. Die große Metropole Südmarokkos fasziniert besonders im Frühjahr, wenn die schneebedeckten Gipfel des etwa 60 km entfernten Hohen Atlas zum Greifen nah erscheinen. Bedeutende Monumente aus der Blütezeit der Stadt sowie die ausgedehntesten Souks des Landes machen Marrakech zu der interessantesten Königsstadt.
Wahrzeichen ist die Koutoubija-Moschee mit dem 69 Meter hohen Minarett. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählen u.a. die Medresa Ibn Jussuf, die Grabstätten der Saaditen, die Ruine des Badi-Palastes, der Königs- und der Bahia-Palast, die Ménara-Gärten, der Jardin Majorelle, sowie der Djemaa-el-Fna, der bekannteste Platz Afrikas.
Die Altstadt wurde 1985 zusammen mit den Agdal-Gärten und den Menaragärten zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Das absolute Highlight der Gärten in Marrakesch ist der Jardin Majorelle. Dieser Garten wurde 1923 von dem französischen Künstler Majorelle angelegt, als Marokko noch von Frankreich besetzt war. Ende der 1980er Jahre wurde der Garten von dem französischen Modedesigner Yves Saint Laurent und seinem Lebensgefährten Pierre Bergé erworben. Die Anlage beherbergt Pflanzen aller fünf Kontinente. (F/M/A).

15. Tag: Rückflug nach Deutschland am frühen Morgen. Ankunft in Deutschland gegen Mittag.

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Leistungen:

Transfers per Bus und Geländewagen, Hotelübernachtungen 3-4* mit Ü/F bzw. HP oder VP (Frühstück/Mittagessen und Abendessen), in Marrakesch im RIADH (soweit verfügbar), Gepäckkamele und Begleitmannschaft, auf Wunsch und gegen Zuschlag eigenes Reitkamel, während der Trekkingkarawane Unterbringung im „Salon NOMADE“ unter freiem Himmel mit Liegematten bzw. in Zelten (auf Wunsch – bitte vorher angeben),  Vollverpflegung während der Karawanentour, deutschsprachige TRH-Reiseleitung ab 12 Teilnehmern ansonsten englischsprachig. Änderungen im Tourenverlauf vorbehalten. Nicht inbegriffen: Eintrittsgebühren.
Anforderungen: Teamgeist, Abenteuerlust und etwas Komfortverzicht.
ACHTUNG! Das skizzierte Besichtigungsprogramm mit den für Expeditionen zutreffenden  Einschränkungen (Gewährleistungs- und Haftungsausschluss), Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten! Sollten aus Gründen höherer Gewalt oder behördlicher Verfügung oder aus anderen Gründen Zusatzkosten auftreten (z.B. zusätzliche Aufenthalts-, Hotel- und Überführungskosten), so gehen diese zu Lasten der Teilnehmer.

Reisetermine und Preise:
MAROKKO - Trekkingkarawane K & WÜSTEN-Land-Art
Preis:MAROKKO Trekkingkarawane K
Preis:         2690,- EUR ab/bis Frankfurt
                1890,- EUR ab/bis Marrakesch / Ouarzazat Hotel

Anschlussflüge (Spartarif - früh buchen!) auf Wunsch ab allen deutschen Flughäfen ca. 140,- EUR bis  210,- EUR

Rail & Fly ab allen Bahnhöfen + 95,- EUR
EZ-Zuschlag (nur Hotel) 210,- EUR
Zuschlag Reitkamel + 190,- EUR

Termin:MA-TKK19b  23.03.2019 - 06.04.2019
 MA-TKK19c  29.09.2019 - 13.10.2019
Teilnehmer:8 bis 16
VinArTours Servicetelefon:
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MAROKKO - LandArt & Trekkingkarawane
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