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MONGOLEI Trekkingkarawane

Mit den Enkeln Dschingis Khans durch die Gobi
Zusammenfassung:

Die Mongolei mit ihren unendlich scheinenden Steppen und Wüstengebieten ist seit jeher klassisches Nomadenland. Im Gräsermeer ihrer Steppen stand die Wiege Dschingis Khans, vor dessen Reiterheeren einst der gesamte bekannte Erdkreis erzitterte und der das größte Weltreich der Geschichte schuf. Ein Riesenreich, das sich vom Stillen Ozean und den Grenzen Chinas bis zum Schwarzen Meer erstreckte.

 
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Ausführliche Info:

Unsere Trekkingkarawane verläuft durch die Wüste Gobi auf der Mongolischen Hochebene der Republik Mongolei. Begleitet und betreut werden wir während unserer siebentägigen Trekkingkarawane von mongolischen Kamelnomaden und ihren Tieren. Wir reisen im Gebiet des Gobi-Altai, wo das Sandmeer der Gobiwüste in malerischen Dünenzügen gegen die bis zu 3000 m hohen Gebirgsketten des Altai brandet. Hier befinden wir uns im Hauptsiedlungsgebiet der mongolischen Kamel-Nomaden, die ihr traditionelles Nomadenleben bis zum heutigen Tage beibehalten konnten. Mit ihren kunstvoll gebauten Jurten,  Pferden und baktrischen Kamelen (zweihöckrige Kamele) ziehen sie bei Hitze und Schneesturm wie zu Urgroßvater Dschingis Khans Zeiten durch die Weiten ihres Landes. Abgerundet wird diese außergewöhnliche Reise mit einem Besuch von Ulaanbaatar, wo wir das Nationalmuseum besuchen  sowie der buddhistischen Klosteranlage Mandshir, schön gelegen im Bogdkhan-Wildschutzgebiet.

„Man sagt der Wüste nach, dass man sie kaum richtig beschreiben kann - nur erleben. Am besten erlebt man sie, wenn man voll in sie eintaucht, wie die alten Karawanen - dem Rhythmus der Natur folgt und sich der Wüste anpaßt. Kein Mensch kann in der Wüste leben und davon unberührt bleiben. Er wird fortan, wenn auch vielleicht kaum merklich, den Stempel der Wüste tragen, das unsichtbare Mal, das den Nomaden kennzeichnet.
Aus diesem Grund führt uns unsere Reise zu Fuß und auf den Rücken von Trampeltieren durch die Dünen der Gobi und entlang der Berge des Altai.

Unsere Kamele:
Die bei dieser Tour zum Einsatz kommenden Tiere gehören zur Gattung CAMELUS BACTRIANUS, zu Deutsch Bactrisches Kamel bzw. Trampeltier. Im Gegensatz zum im Orient beheimateten Dromedar besitzt das Bactrische Kamel zwei Höcker und ist für kalte Regionen besser geeignet als sein einhöckriger Vetter. Aus diesem Grunde macht ihm ein heißer Sommertag schon mal zu schaffen und es wird dann schneller müde. Mit einem dichten, zottigen Winterpelz versehen fühlt es sich dagegen selbst bei Minustemperaturen kamelisch wohl.

Geritten wird im Gegensatz zum Dromedar in einem Reitsattel, der sich aus anatomischen Gründen zwischen den Höckern befindet und ähnlich einem Pferdesattel konstruiert ist und zwei Steigbügel besitzt.


Möge dein Weg so weiß sein, wie diese Schale mit Milch!
Möge vor Dir ein Land unter blauem Himmel liegen!“
(mongolischer Reisesegen)


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Reiseverlauf:

1. Tag: Flug Berlin/Tegel - Ulaanbaatar am Nachmittag (ca. 14:00 Uhr).

2. Tag: Ankunft in Ulaanbaatar morgens (09:40 Uhr). Fahrt zum Hotel. Nachmittags Besuch des Bogd-Gegen-Palastes, Heim des letzten mongolischen theokratischen Herrschers. (Ü)

3. Tag:
Morgendlicher Flug in den Süden des Landes zur kleinen Oasenstadt Dalanzadgad in die Wüste Gobi. Nach Landung auf einem kleinen Wüstenpisten-Flugplatz fahren wir direkt zu unserem GER-Camp (mongolische Jurten) im Gebiet von Moltsog Els. Nachmittags besuchen wir die „Bartgeierschlucht“ in den Ausläufern des Altai-Gebirges. Übernachtung in GERs. (F/M/A)

4. Tag: Fahrt über den Ochin-Paß hinein in den Gobi-Gurvansaikhan-Nationalpark. Der Park ist Teil der riesigen Gobi, einer Gebirgs-, Wüsten- und Steppenlandschaft mit malerischen Sandsteinformationen, großen Dünenfeldern und kleinen Flußoasen, deren Wasser hier im Sand versickert. Berühmt ist seine Flora mit einer großer Artenvielfalt, wie sie in den anderen Teilen der Gobi nicht vorkommt.
Im Gebiet des Nationalparks finden über fünfzig gefährdete Tierarten einen gewissen Schutz - u.a. wilde Kamele sowie der vom Aussterben bedrohte Schneeleopard. Nach ca. 2 Stunden Fahrt erreichen wir den herrlich in weiter Steppenlandschaft auf einer Anhöhe gelegenen Khongorin Ovoo. Für die hier lebenden Nomaden eine schamanische Kultstätte als auch eine wichtige Landmarke zur Orientierung. Unterwegs halten wir zu einem kurzen Besuch bei einer Pferdezüchterfamilie im Ail (Jurtenlager) am Choch Tolgoi (blauer Hügel). Hier gibt es zum ersten Mal nach altem Brauch für jeden Gast gegorene Stutenmilch (Airag - mong. // Kumys - russ.) oder Milchschnaps (Karchi) zu trinken.
Nach weiteren 2 Stunden Fahrt erreichen wir nachmittags unser erstes Camp in der Nähe des Ail einer Nomadenfamilie im Gebiet von Sairan. (F/M/A)

5. Tag: Erster Tag unserer Kameltour durch die Gobi. Durch das weite Tal von Sairan mit seinen in die Landschaft getupften kleinen Ails von Kamelnomaden und entlang der Gebirgsketten des Zoolon (weiche Berge) gelangen wir nach ca. 3 Stunden zum Brunnen von Zagyn Chudag (Saxalbaumquelle). Nach der Mittagspause geht´s ca. 2-3 Stunden weiter nach Zagaan Tschuloot (weiße Steine). Camp am Rande einer Sandsteinformation, welche einem Kamelrücken ähneln soll. (F/M/A)

6. Tag: Wir queren in ca. 2-3 Stunden die verwitterten Sandsteinhügel der Ulaanovoo (rote Hügel). Nach der Mittagspause folgen wir dem weiten Trockental von Nuden (Augental), welches entlang der Baruun Saihan Berge verläuft. Je nach Jahreszeit und vorangegangener Niederschläge findet sich in diesem Trockental eine Quelle mit fließendem Wasser, das jedoch schnell wieder in der Steppe versickert. Nach weiteren 3 Stunden wird der Brunnen (ausgetrocknet) von Tegyn Gun (tiefer Brunnen von Teg) und unser heutiges Tagesziel erreicht. (F/M/A)

7. Tag: Durch die einsame Steppen der Gobilandschaft geht es mit stetiger aber leichter Steigung ca. 400 m hinauf zum Naran (Sonnenpaß). Mit etwas Glück stoßen wir hier auf kleine Herden von Gazellen und Wildeseln. Zwischen den Gipfeln von Seiran (2631 m) und Zoolon (2324 m) führt uns der Paß hinüber ins Gebiet der Gobidünen. Nach insgesamt 5-6 Stunden erreichen wir unser Camp bei Choetoel Bulag (Choetoelquelle). Von der Höhe einer kleinen Sandsteinformation aus hat man einen herlichen Blick hinunter auf die langgezogenen Dünenzüge des Hongoryn Els (singender Sand). (F/M/A)

8.Tag: In den nächsten Tagen ziehen wir durch das Gebiet von Hongoryn Els. Obwohl die Gobi eher eine Halbwüste bzw. Wüstensteppe mit spärlicher Vegetation ist, finden sich hier doch einige große Dünenfelder, die hauptsächlich entlang alter Flußsysteme abgelagert wurden. Hongoryn Els ist das größte Dünengebiet der Gobi und seine mächtigen Dünenwälle erstrecken sich parallel zum Gobi-Altai über eine Länge von mehr als 160 Km. Ein ca. 3stündiger Ritt durch die Senke von Balgant bringt uns nahe an die Dünen heran. Mitagspause am Brunnen von Dundos (mittleres Wasser), schön gelegen an einem recht ansehnlichen Gürtel aus Saxaulbäumen, einem ganz besonderen Biotop.
Diese kleinen Bäume/Büsche (in der baumlosen Gobi etwas ganz besonderes) gibt es nur in der Gobi und sie ähneln in ihrem Aussehen Tamarisken. Nach der Mittagspause geht es in ca. 2-3 Stunden entlang der Dünenfelder zu unserem nächsten Camp bei Tschono Chareich (Wolfssprung). Ein kleiner Bach entspringt hier dem Wüstensand und versickert wieder nach kurzer Zeit, wobei er in seinem kurzen „Lebenslauf“ ein „grünes Tal“ und einige flache Tümpel bildet. Das Gebiet ist sehr abgelegen und schwer zu erreichen. Es wird daher nur wenig besucht.

9.Tag: Ein besonderes Erlebnis wird die Querung des Dünengürtels sein, dessen Sandmassen eine schwierige und sehr anstrengende Passage für unsere Kamele darstellen. Auf der anderen Seite angekommen ist daher erst einmal eine Pause für Tier und Mensch angesagt. Mittagspause am Brunnen von Baryn Schurguul in der Nähe der Dünen. Nachmittags geht es in weiteren 2-3 Stunden zu den malerischen Sandsteinklippen von Balryn Zong (rote Kliffs von Balryn). Einem etwas verwunschenen Platz inmitten einer Senke mit Saxaulwald, wo wir unser Camp aufschlagen.

10. Tag: Ca. 3stündige Etappe zum Brunnen bei den Dünen von Elsen Us (Sandwasser). Über eine weite Schotterebene gelangen wir nach weiteren 2-3 Stunden zu den schönen Sandsteinformationen von Zongyn Chotgor (Feuerkliff) am Rande großer Dünen. Im Licht des späten Abend flammen diese Felsformationen rotglühend auf. (F/M/A)

11. Tag: Letze Tagesetappe per Kamel. Am Rande einiger kleiner Tümpel und am Fuß eines mächtigen Dünenwalles endet unsere Karawanentour nach ca. 4-5 Stunden bei Adag Nuur (See von Adag). Falls wir es bisher noch nicht erlebt bzw. gehört haben sollten, hier „singen“ die Dünen garantiert! Wenn innerhalb der vom Wind übersteilt aufgetürmten Dünen Massenverlagerungen stattfinden (quasi eine in sich gekehrte Lawine) fangen die Dünenberge an zu brummen. Ein Ton, der einem langsam fliegenden Propellerflugzeug täuschend ähnlich klingt.(F/M/A)

12. Tag: Rückfahrt zu unserem GER-Camp im Gebiet von Moltsog Els, das wir gegen Abend erreichen. Mittagspause bei Bayanzag, der wichtigsten Fundstätte für mongolische Saurierskelette. Übernachtung im GER-Camp und Gelegenheit zu einer Dusche. (F/M/A)

13. Tag: Rückflug nach Ulaanbaatar. Besuch des Mandshir Klosters im malerischen Bogdkhan Mountain Reserve. Nachmittag zur freien Verfügung. (HP)

14. Tag: Vormittags Besichtigung des Klosters Gandan. Eine Insel tibetischen Buddhismus. Nachmittags Besuch des Naturkundemuseums, berühmt für seine Exponate der mongolischen „Saurier-Funde“. (HP)

15. Tag:
Rückflug nach Deutschland  und Ankunft gegen 14:00 Uhr.

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Leistungen:

Leistungen: Linienflug Deutschland-Ulanbataar-Dalanzadgad / UlanBataar - Deutschland, Flughafen- und Sicherheitssteuern in Deutschland, alle Transfers, Hotelübernachtungen in der Kategorie 3* und in GER-Camps (Yourte für jeweils 2 Personen) mit HP, Übernachtungen im Wüstencamp in Zweipersonen-Zelten, expeditionsartige Vollverpflegung während der Karawanentage, Nomadengleitmannschaft und Kamele (soweit erwünscht und gebucht), Servicebegleitfahrzeug, ab 12 Personen mit deutschsprachiger Reiseleitung, ansonsten lokale englischsprachige Tourenleitung. Das skizzierte Reiseprogramm mit den für Expeditionen zutreffenden Einschränkungen. Änderungen im Tourenverlauf vorbehalten.
Nicht enthalten: Trinkgelder und Visa, Besichtigungsgebühren.
Dinge des persönlichen Bedarfs. Getränke, Eintrittsgebühren, Gepäckservice, Ausflüge und Transfers, die nicht ausdrücklich im Programm erwähnt sind.

Reisetermine und Preise:
MONGOLEI Trekkingkarawane
Preis:Preis:     3890,- EUR ab/bis Berlin oder Frankfurt
Anschlussflüge (Spartarif - früh buchen!) auf Wunsch ab allen deutschen Flughäfen ca. 140,- EUR bis  240,- EUR
EZ-Zuschlag (nur Hotel) + 180,- EUR
Zuschlag Reitkamel + 190,- EUR
Termin:MO-TK19A  29.06.2019 - 13.07.2019
Teilnehmer:10 bis 14
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