Die Welt des Weins ist Groß und Rund und bietet von A wie Argentinien bis Z wie Zypern mit unseren Weinreisen so manch Überraschendes und Interessantes zu entdecken.

Aktiv erleben

NAMIBIA Genuss-Erlebnis-SAFARI zu Löwe, Nashorn und Co.

Wein, Wild und Genußkultur im Südlichen Afrika
Zusammenfassung:

Namibia mit seinen südlichsten Afrikanischen Wüsten Namib und Kalahari, einigen der höchsten Dünen der Welt und seiner grandiosen Tierwelt gehört wohl zu den faszinierendsten Länder Afrikas. Unsere etwas „anders konzeptionierte“ Natur- und Genußerlebnisreise kombiniert neben dem klassischen Safariprogramm speziell den Besuch von „Namibischen Weingütern“ und „ausgesuchten Restaurants“, mit einem besonderen Schwerpunkt auf die regionale Küche. Seien es „Spezialitäten aus dem Busch“ oder auch fangfrisches „Seafood“ aus dem Atlantik. Lassen sie sich überraschen. Namibia hat da eine sehr spannende und bei uns kaum bekannte Gastronomie zu bieten.

 
VinArTours Servicetelefon: (06321) 600 60 71
 
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Ausführliche Info:

Neben Rundfahrten im offenen Geländewagen mit atemberaubenden Tierbegegnungen bietet unsere Reise immer wieder Gelegenheiten zu kleinen Wanderungen und Ausflügen um einen intensiven Kontakt mit Busch, Meeresküste und Wüste zu ermöglichen. So erleben wir die landschaftlichen Höhepunkte Namibias besonders intensiv und besonders nahe. Die Genusserlebnisreisen von VAT sind etwas ganz Besonderes: kleine Gruppen, besondere Routen, interessante Begegnungen und möglichst atmosphärische und landestypische Unterkünfte.


In weiten Teilen des Landes präsentiert sich die Landschaft Namibias besonders in der Mittagshitze herb und schroff. Doch früh am Morgen und später am Nachmittag ist sie in Pastellfarben in allen Schattierungen getaucht. Graue Felswände verwandeln sich in flammendes Orange und Rot. Ferne Berge leuchten in verschiedenen Tönen von Blau, Indigo und Kirschrot. Am Spätnachmittag bis zum Sonnenuntergang verfärben sich die mächtigen Dünenwälle der Namib von zartgelb bis blutrot. Die Vielfalt der Farben und Formen ist phantastisch! Eine Dünenwanderung im Sossusvlei erschließt uns die Märchenwelt der Wüste Namib, der Heimat von Oryx-Antilope und Springbock ("Namib Sand Sea" ist UNESCO-Weltnaturerbe seit 2013). In Swakopmund wird wieder etwas deutsche Kolonialgeschichte von „Deutsch-Südwest-Afrika“ lebendig. Dem verblichenen Charme und der traditionell deutschen Küche wird wohl niemand widerstehen. Vorbei am Brandberg im Damaraland mit seinen prähistorischen Felsgravuren geht die Reise zur Etosha-Pfanne, einem der wildreichsten Naturreservate Afrikas. Der ungeheure Tierreichtum an den Küsten und im Landesinneren, bizarre Felsformationen, Dünenfelder, Tafelberge, tiefe Canyons – Namibia biete Naturschauspiele von fast paradiesischen Ausmaßen. Beim Besuch eines Damara-Dorfes und einer Wanderung mit den San (Buschleute bzw. Ureinwohner Namibias) kommen wir mit der ältesten Volksgruppe Namibias in Kontakt. Ein weiterer Höhepunkt unserer Reise sind bestimmt die unvergesslichen Begegnungen mit unseren sehr liebenswürdigen Gastgebern in Wildnislodges, Wein- und Guestfarmen, die sich durch ihre gute Lage, rustikales Flair und hervorragende namibische Farmküche auszeichnen. Eine traditionelle Küche, die noch in besonderem Maße durch erlegtes Wildbrett aus dem Busch ergänzt und geprägt ist. Gekocht und gegrillt wird, womit sich schon die ersten Siedler ihren Speiseplan aufbesserten, sei es Warzenschwein, Springbock, Antilope, Kudu oder auch Büffel, Strauß oder Zebra. Namibische Wildfleisch- und Wurstarten wie Zebra-Salami, Kudu-Fleischklößchen, Gemsbock-Rauchfleisch und Gemsbock-Rostbeef finden auf unseren Reisen schnell begeisterte Anhänger. Dazu wunderbare lokale Weine, die mit Weinen aus dem benachbarten Südafrika locker mithalten können.
Namibia scheint aus europäischer Sicht vielleicht nicht gerade der perfekte Land für den Weinanbau. Mit die meisten Probleme bescheren den Weinfarmern strenge Fröste im Winter, die Sonne, die in den Sommermonaten gnadenlos brennt und Paviane (vergleichbar unserer Wildschweinplage). Ein weiteres Problem sind die geringen Niederschläge. Gerechnet wird im Normalfall mit 280 mm pro Jahr. In „schlechten Jahren“ ist es manchmal nicht einmal die Hälfte. Die Trockenheit ist im ganzen Land prekär spürbar und Weinbau ist nur da möglich, wo eine gute Grundwasserversorgung eine zusätzliche Bewässerung ermöglicht. Der Anbau erfolgt zum Großteil biologisch. Spritzmittel werden in dieser warmen und trockenen Klimazone so gut wie nie benötigt. Das trockene und heiße Klima hat da auch was Gutes. Geerntet wird dann im namibischen Sommer, in den Monaten Januar bis März. Nun, wo ein Wille ist da ist auch Wein! Mit viel Enthusiasmus und einer soliden Ausbildung in Südafrika versuchen die namibischen Weinpioniere ihr Bestes – und - das mit sehr ansehnlichem Erfolg! Begeistern Weinliebhaber mit Kreationen wie  Namibian Kiss, Etosha Blend oder Paradise Flycatcher. Der gesamte Weinbau in Namibia steckt zwar noch in den Kinderschuhen und erstreckt sich bis heute über eine Rebfläche von ca. 60 Hektar, aber mit viel Engagement und Pioniergeist ist da wirklich etwas in Bewegung gekommen, das schon etwas Bewunderung verdient. Namibia gehört wohl zu den kleinsten unabhängigen Weinbaugebieten der Erde (zum Vergleich ist das Anbaugebiet in Deutschland etwa 105.000 Hektar und in Südafrika 136.000 Hektar groß), hat dafür aber einen ganz speziellen Charme.

Auf unserer Genussreise verkosten wir Spezialitäten, die man in Europa kaum auf den Teller oder ins Glas bekommt oder wenn, dann nur sehr, sehr teuer. Eindrücke über Eindrücke; sie hinterlassen wunderschöne Erinnerungen und menschliche Erfahrungen, die noch lange in uns nachwirken werden. Wer noch eine Antenne hat für die Freiheit und Weite der Wüsten- und Steppenlandschaften Namibias und seiner Menschen hat, der kommt bei dieser besonderen Genießer- und Entdeckerreise in einer kleinen Gruppe von maximal 6 -14 Teilnehmern voll auf seine Kosten.

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Reiseverlauf:

1.Tag: Abends gegen 20:00 Uhr Nachtflug nonstop mit Air Namibia nach Windhoek.

2.Tag: Ankunft Windhoek International Airport morgens. Aufbruch in die Kalahari auf eine private Ranch & Guest-Farm. Gegen Mittag erreichen wir die Farm Heimat, wo wir mit einem leckeren Mittagessen begrüßt werden. Nachmittags geht es im Geländewagen über das Farmgelände zum Rinderposten. Eine schöne Möglichkeit einmal aus nächster Nähe zu erleben, wie es sich auf solch einer Farm in Namibia lebt. Abendessen vom Grill. Danach lernen wir am Lagerfeuer wie man das berühmte Kreuz des Südens am Himmel der südlichen Hemisphäre erkennt! (M/A)

3. Tag:
Fahrt nach Westen ins  sandige Herz der Wüste Namib. Die Sandwüste verdankt ihre Entstehung großen Strömen, die in Hochwasserzeiten früherer Klimaperioden ungeheure Massen von Erosionsmaterial in die heutigen Dünengebiete transportierten. Sanft gewellte Sanddünen, schwarzbraune Felszacken, trockene Riviere (so heißen die im Untergrund wasserführenden Trockenflussbetten in Namibia) und einsame Farmhäuser bilden den unvergleichlichen Charme Namibias. Am frühen Abend erreichen wir unsere Weltevrede Guest Farm am Rande der Namib-Wüste. (F/A)
Vorher besuchen wir jedoch noch ein abseits der Piste gelegenes Weingut NEURAUS, das heute nach einem Besitzerwechsel 2011 von „N/a’an ku sê“ betrieben wird. Eine private Stiftung, die sich für den Erhalt der ursprünglichen Naturlandschaft in Namibia und den Schutz der Raubtiere einsetzt. Ein wirklich erstaunliches Projekt und eine große Herausforderung.  Schließlich liegt die Weinfarm mitten in der Mondlandschaft der Naukluft-Berge, am Rande der Namib-Wüste. Eine Gegend, die zu den heißesten, trockensten und am dünnsten besiedelten der Welt zählt. Im Untergrund liegen jedoch aufgrund besonderer hydrogeologischer Bedingungen relativ große Wasservorräte, die dank künstlicher Bewässerung den Weinbau hier erst möglich machen. (F/A)

4. Tag: Mit den ersten Lichtstrahlen des Tages geht es zu den höchsten Sanddünen der Welt. Wenn die Sonne über den Dünen erwacht, machen wir uns auf den Weg und erkunden das einzigartige Ökosystem dieser atemberaubenden Landschaft. Bewundern die weich geschwungenen Dünen in einer Farbskala von zartem Gelb über Orange bis hin zu Glutrot, die in starkem Kontrast zu den bizarren Felsformationen stehen. Die mächtigen Sanddünen bieten je nach Tageszeit und Sonnenstand ein faszinierendes Spiel von Licht,  Schatten  und  Farben. 

In  den  Augen vieler Wüstenliebhaber zählt dieser Teil der Wüste Namib zu einer der schönsten Landschaften unserer Erde. Den besonderen Reiz dieser Wüste macht das reiche afrikanische Tierleben aus. Gazellen und Antilopen bilden den Rahmen für ein ganz besonderes, paradiesisches Wüstenerlebnis, wie es z.B. in der Sahara kaum noch möglich ist, da die natürliche Tierwelt dort fast ausgerottet wurde.
Die letzte Strecke zum Sossusvlei, einer Lehmsenke im Sanddünenmeer, fahren wir im Geländewagen. Das Sossusvlei ist eine von mächtigen Sanddünen umschlossene Salzpfanne. Die Dünen erreichen teilweise Höhen von 300 Metern und gehören damit zu den höchsten der Welt.   (F/A)

5. Tag: Über den Kuiseb Pass geht es durch die aride Felswüste der Naukluftberge über den „Wendekreis des Steinbocks - Tropic of Capricorn (dem südlichen Pendant des Wendekreis des Krebses auf der Nordhalbkugel)“ hinab zur Küste nach Walvis Bay.
Vom Dünenmeer der Namib an die Wasserwüste des Atlantik. Schön gelegen an einer weiten Lagune mit zahllosen Seevögeln und Flamingos zählt die geschäftige kleine Hafenstadt heute rund 50.000 Einwohner. Der Hafen ist der quirlige Mittelpunkt der Stadt. Hier lässt es sich herrlich flanieren, den auslaufenden bzw. ankommenden Fischerbooten zusehen um anschließend eines der guten Fischrestaurants zu besuchen. Dem kalten Benguelastrom, einem nahe an der Küste vorbeiziehenden kalten Meeresstrom aus dem antarktischen Polarmeer, verdankt Walvis Bay sein angenehmes, erfrischendes Klima und die Fischer ihre reichen Fanggründe. Wer Sea-Food mag kommt heute voll auf seine Kosten. Austern und Hummer frisch aus dem Meer – herrlich! (F/A)

6. Tag: Den Vormittag widmen wir der Meeresküste und seiner Meeresfauna. Ein Boot bringt und hinaus in die große natürliche Lagune von Walvis Bay. Statt Löwen besichtigen wir zur Abwechslung mal „Seelöwen“ und Robben, die auf den vielen Sandbänken in bester Nachbarschaft zu riesigen Bohrinseln, die hier gewartet werden, ein Sonnenbad nehmen.

Auf einer schönen Straße direkt am Meer entlang und gesäumt von mächtigen Dünen geht es gegen Mittag weiter nach Swakopmund.
Das Küstenstädtchen Swakopmund gilt als Namibias schönste Stadt. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.
Ein Wahrzeichen der Stadt ist das Woermann Haus aus dem Jahre 1905. Das ehemalige Handelshaus in der Bismarck Straße mit seinem 25 Meter hohen Damara-Turm und seinem von Arkaden gesäumten Innenhof beherbergt heute die städtische Bibliothek und eine Kunstgalerie. Wie wär’s mit einem Stück Schwarzwälder Kirschtorte und einen Spaziergang entlang der Palmen gesäumten Uferpromenaden des beliebten Seebadeortes?
Zum Abendessen treffen wir uns in einer der schönen Restaurants (optional). Meeresfrüchte sind auch hier in vielen Restaurants verständlicherweise die Spezialität! (F)

7. Tag: Die Fahrt geht wieder von der Meeresküste weg landeinwärts. Eine landschaftlich spannende Strecke, die immer wieder zu Foto-Stopps verführt. Im Erongo-Gebirge erwarten uns Buschmännern (San), die ethnisch zu den ältesten Volksgruppen des südlichen Afrikas zählen. Ihre Geschichte geht zurück bis zu der Zeit, als die San als einziges Volk diesen Teil von Afrika bewohnten. Die San leben hier in einem staatlich geförderten „Lebenden Buschmann-Museum“. Mitglieder einer San-Familie (die periodisch mit anderen Mitgliedern Ihres Stammes ausgetauscht werden) zeigen uns, wie ihre Vorfahren die letzten paar tausend Jahre in einer sehr lebensfeindlichen Natur unter schwierigsten Bedingungen gelebt und überlebt haben. Die Männer der San zeigen uns, wie sie mit zwei Holzstücken ein Feuer entfachen können oder wie sie das Gift bestimmter Raupenarten für ihre Jagdpfeile gewinnen und  verwenden. Neben der Jagd mit Pfeil und Bogen sind sie Meister im Fallenstellen für Kleinwild.
Anschließend werden wir mit dem besten Spurenleser der Sippe durch den Busch ziehen. Er wird uns erklären, wie man die Spuren im Sand und die Sträucher „liest“. Während wir durch die malerische Granitlandschaft laufen, stoßen wir auf einige sehenswerte Felsmalereien der San (z.B. den Bienenschwarm, das Boot oder die Korbträger).

Weiter geht die Fahrt zum kleinen Minenort Uis, schön gelegen vor der imposanten Silhouette des Brandberges. Das Brandberg Massiv entstand vor 130 Millionen Jahren durch vulkanische Aktivität und anschließende Erosion. Höchste Erhebung ist der Königstein, mit 2573 Metern zugleich der höchste Berg Namibias
Zum Abend genießen wir ein typisch afrikanisches Braaivleis (vom Grill) unterm Sternenhimmel. (F/A)

8. Tag: Fahrt zum UNESCO Weltkulturerbe Twyfelfontein. Erhöht zwischen schützenden Bergflanken mit weitem Blick über die Grassavanne findet sich eine unüberschaubare Menge von Felsgravuren. Zumeist Tiere, aber auch abstrakte Muster und Punktreihen, deren Bedeutung noch nicht entschlüsselt sind. In dieser wilden Felslandschaft schufen Künstler der Frühzeit etwa 3000 Felszeichnungen und -gravuren, die eine Vielfalt der heimischer Tiere, Symbole und Fabelwesen darstellt.  Noch heute können Fachleute und Wissenschaftler die genaue Entstehung und deren tieferen Sinn nur vermuten.
Die örtliche Damara-Gemeinschaft hat hier ein Projektdorf gegründet, um Besuchern einen Einblick in die ursprüngliche Kultur und Tradition der Damara zu ermöglichen, deren Kultur während der Kolonisation Namibias fast gänzlich verdrängt wurde. Weiterfahrt nach Outjo. (F/A)

9. Tag: Bei einem Spaziergang durch Outjo einen Einblick ins Kleinstadtleben und das Zusammenspiel der Kulturvielfalt: Himba, Damara, Ovambo, Herero, Nama und den Nachfahren europäischer Auswanderer, „gebürtigen Afrikanern!“. Fahrt zu Ihrer Unterkunft beim Etosha Nationalpark: Das Mondjila Safari Camp verbreitet mit seinen schönen mannshohen „Zelt-Zimmern“ mit privatem Bad richtige Safari-Atmosphäre! Von Restaurant und Bar öffnet sich ein schöner Blick auf die Mopane-Savanne, die zu einem Spaziergang am Nachmittag einlädt. (F/A)

10. Tag: Wenn sich frühmorgens die ersten Sonnenstrahlen in den Akazien brechen, werden wir von der „Stille“ Afrikas geweckt. Ein spannender Safari-Tag erwartet uns. Auf einer ganztägigen Pirschfahrt im offenen Geländewagen (ideal zum Fotografieren) fahren wir durch den berühmten Etosha National Park – um die Wildnis „hautnah“ zu erleben.
Wir beobachten Elefanten beim Baden an der Wasserstelle, begeben uns auf Spurensuche nach Löwen und Geparden und fahren mitten durch riesige Zebra- und Antilopenherden.

Der Park ist Namibias ältester National Park und zu Recht eines der größten Highlights des Landes und gehört zweifellos zu den wichtigsten Tierreservaten der Erde. Auf über 22 270 Quadratkilometern können sich die großen Tierherden noch uneingeschränkt bewegen. Zebras und Giraffen geben sich hier an den Wasserlöchern ihr tägliches Stelldichein. Auch Löwen und Elefanten sind häufig zu beobachten, während man für Leoparden und Geparden schon etwas Glück und vor allem Ausdauer braucht. Auf Pirschfahrten ("Gamedrives") werden wir uns viel Zeit für eines der letzten Tierparadiese unserer Erde nehmen. Besonders schöne Fotomotive ergeben sich vor den weiß glänzenden Salzpfannen.  (F/A)

11. Tag: Heute geht es durch den östlichen Teil des Etosha Nationalparks – jede Biegung, jedes Wasserloch hat neue Überraschungen parat! Wir  übernachten heute direkt im Etosha Nationalpark am ehemaligen Fort Namutoni. Ein Hütten-Camp, das die Kolonialtruppen einst errichteten und welches heute, unter Denkmalschutz gestellt, als Touristenunterkunft dient. Nach den Pirschfahrten genießen wir die Möglichkeit am Pool zu entspannen und ein Sonnenbad zu nehmen oder den Blick über die Savanne in der untergehenden Sonne schweifen zu lassen. (F/A) 

12. Tag: Wir verlassen das Safariparadies Etosha Nationalpark und fahren in die Minenstadt Tsumeb. Kurzer Besuch im Heimatmuseum mit einer interessanten Ausstellung über die deutsch-namibische Geschichte und viele Mineralien. Weiter geht es nach Otavi zu unserer zweiten Weinfarm TONINGI, herrlich gelegen in einer sehr schönen Umgebung. Wir sind eingeladen zur Weinprobe mit Snacks, begleitet von einer Weinberg – und Kellertour.
Nachmittags erreichen wir die Gabus Game Ranch. Von der Terasse vor dem geräumigen und kühlen Zimmer hat man einen tollen Blick auf ein Wasserloch, dass von vielen Tieren aufgesucht wird. (F/M/A).

13. Tag: Weiter geht es nach Omaruru. Eine gemütliche Kleinstadt im Herzen der Erongo-Region in Namibia. Ein freundliches Dorf, typisch für das ländliche Namibia. Omaruru gilt als Künstlerort Namibias. Alljährlich finden hier mehrere Veranstaltungen statt, die den namibischen und internationalen Künstlern ein Forum bieten.
Gegen Mittag besuchen wir das älteste WEIN-Anbaugebiet Namibias und Heimat der ersten Weinfarm des Landes, die Farm KRISTALL. Das Gut liegt direkt am Trockenfluss des Omaruru´s, der Wasser in weiter Tiefe sammelt, das zur Bewässerung genutzt werden kann. Betrieben wird die Weinfarm von Katrin oder Michael Weder, die auf ca. 12,5 Hektar einen recht passablen Weiß- und Rotwein (Colombard und Tinta Barocca) produzieren.
Anschließend fahren wir zur Namib Guestfarm Onduruquea. Das historische Farmhaus mit seiner Kombination aus Tradition und stilvoll-moderner Einrichtung lässt unsere letzte Nacht in Namibias Wüsten- und Steppenwelt zu einem besonderen Erlebnis werden.
Onduruquea ist rund 15.000 Hektar groß und liegt in unmittelbarer Nähe zum Erongo-Gebirge. Auf ihrem Gelände sind mehr als 20 verschiedene Wildarten zu Hause, wie z.B. Giraffen, Zebras, Gnus oder Warzenschweine.
Ein großzügiger Swimmingpool (48m²), eine Sauna mit SPA-Bereich, eine Leseecke unter hohen Schattenbäumen, ausgedehnte Wanderwege, ein beleuchtetes Wasserloch, man könnte hier noch viele spannende und entspannende Tage erleben. Wer möchte kann sich mit einer erstaunlichen Vielzahl von Massagen und Wellness-Angeboten verwöhnen lassen.
Unseren letzten Abend in Namibia feiern wir mit einem schönen Abschiedsessen. Familie Harmsen und ihr Küchenteam verwöhnen uns mit den unterschiedlichsten Köstlichkeiten aus der deutsch-afrikanischen Küche, welche die schöne Namibiareise besonders geschmackvoll abrunden.  (F/M/A)

14. Tag: Unsere Reise neigt sich dem Ende zu. Eine letzte Etappe bringt uns zurück nach Windhoek. Auf einer kurzen Stadtrundfahrt (abhängig von den Flugzeiten) erkunden wir die mit rund 250.000 Einwohnern größte Stadt Namibias. Es finden sich noch zahlreiche wilhelminische Bauwerke aus der deutschen Kolonialzeit und der Einfluss der deutschen Kultur ist in vielen Bereichen in der Stadt spür- und sichtbar. Transfer zum Flughafen und Verabschiedung von unserem namibischen Reiseleiter. Nonstopflug nach Frankfurt. (F)

15. Tag: Ankunft frühmorgens in Frankfurt gegen 07:00 Uhr.

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Leistungen:

Auf Wunsch internationale Flüge ab FRANKFURT mit Air Namibia, Lodge-/ Hotelübernachtungen mit Mahlzeiten (F = Frühstück / M = Mittagessen / A = Abendessen) wie angegeben, Weinverkostungen je nach Routenverlauf auf 3 Weinfarmen, Eintrittsgebühren laut Reiseplan, erfahrene, deutschsprachige lokale Reiseleitung, alle genannten Überland- und Flughafentransfers mit Geländewagen und Bus. Die Unterbringung ist in den im Reiseverlauf erwähnten Hotels / Lodges vorgesehen, vorbehaltlich Ihrer Verfügbarkeit (Hoteländerungen und dadurch leichte Routenänderungen vorbehalten).
Nicht enthaltene Leistungen: Flüge (Flugkosten ca. 900 – 1400 EUR je nach Saison / Wer rechtzeitig bzw. früh bucht spart Geld!), persönliche Ausgaben, Trinkgelder, alle optionalen Angebote, eventuelle Ausreisesteuer und Visagebühren.
Unser Tipp: Verlängern Sie Ihre Reise noch mit einem oder mehreren Tagen geruhsamen Aufenthalt auf der letzten Guest-Farm unserer Rundreise. Kosten pro Tag im DZ mit HP ca. 95,- EUR / Person.

Reisetermine und Preise:
NAMIBIA Genuss-Erlebnis-SAFARI zu Löwe, Nashorn und Co.
Preis:3099,- EUR ab/bis Windhoek bei 6 – 14 Teilnehmern

EZ-Zuschlag 290,- EUR

Termin:NA-GS19d  20.08.2019 - 02.09.2019
 NA-GS19e  03.09.2019 - 16.09.2019
 NA-GS19f  13.11.2019 - 26.11.2019
Teilnehmer:8 bis 14
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NAMIBIA Weinreise
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