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Südafrika

Vom Krüger Nationalpark zum Kap Agulhas

Südafrika abseits der großen touristischen Routen
Zusammenfassung:

Diese abwechslungsreiche Entdeckerreise abseits der großen touristischen Routen führt in einige der schönsten Regionen Südafrikas.
Sie verläuft in überschaubaren Fahretappen vom Hochland Transvaals hinunter an den südlichsten Punkt des afrikanischen Kontinents am Kap Agulhas.
Sie vereinigt Buschsavannen mit Hochgebirgsplateaus, subtropische Küstenstriche am Indischen Ozean und die Kapregion. Zu Fuß und Bus erschließen wir uns Landschaft und Natur auf einer erlebnisreichen Rundreise in diesem großen und faszinierenden Land.

 
VinArTours Servicetelefon: (06321) 600 60 71
 
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Ausführliche Info:

Die Hochländer und Steilabrüche der Küstengebirge im Osten waren bis Anfang des letzten Jahrhunderts ein riesiges Tierparadies und traditionelles Weideland schwarzer Hirtenvölker wie  Basotho, Swasi, Xhosa und Zulu. Geschützt vor dem Zugriff des Weißen und Schwarzen Mann blieben jedoch bis heute weite Gebiete als Nationalparks im Urzustand erhalten. Hier lebt die vielfältige Tierwelt des afrikanischen Busch noch im ökologischen Gleichgewicht. In Lagunen und Mangrovensümpfen räkeln sich Flußpferd und Krokodil und die berühmten "Big Five" sind  noch immer zahlreich vertreten. Auf Gamedrives, Bootstour und Buschwanderungen werden wir einige dieser Tierparadiese erkunden. Majestätisch kreisende Adler oder Geier, beutesuchende Löwen oder Herden zutraulicher Springböcke, hier, fern der Zivilisation, kann man den Zauber des ursprünglichen Afrikas noch pur erleben.
Welch ein Gegensatz dann die gepflegten Wein- und Gartenbaukulturen an den tropischen Küsten Natals und der Kapregion! Hier liegen die ältesten weißen Siedlungsgebiete und dementsprechend  dominieren Ackerbau, Obstplantagen und berühmte Weinlagen das Landschaftsbild. Letztendlich als weitere Höhepunkte der Tafelberg und Kapstadt sowie das Kap Agulhas als südlichster Punkt des afrikanischen Kontinents und das bekanntere Kap der guten Hoffnung, von wo aus sich in den „Wintermonaten Juli-September“ mit etwas Glück Wale beobachten lassen.
Der Reiseverlauf wurde mit Bedacht so gewählt, daß wir uns möglichst oft abseits der bekannten touristischen Reiserouten bewegen. Einsame Gebirgslandschaften, unberührte Küsten und kleine Fischerdörfer warten noch darauf, entdeckt zu werden.

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Reiseverlauf:

1./2. Tag: NON-Stopp-Nachtflug nach Johannesburg. Ankunft in Johannesburg am Morgen. Kurze Stadtrundfahrt durch die größte Wirtschaftsmetropole. Fahrt durch wunderschöne Hügellandschaften bis zu unserer ersten Unterkunft, einer idyllisch am Hang gelegenen Mountain Lodge mit traumhaftem Weitblick. (A)

3. Tag: Vormittags auf der Panorama-Route durch die Weiten Osttransvaal zum Blyde Revier Canyon. Die Kraft der Natur zeigt sich hier besonders spektakulär. Das Inlandsplateau fällt abrupt ab und bietet fantastische Ausblicke über das 800 m tiefere Lowveld. Kleine Wanderung am Canyonrand mit Blick auf die Gesteinsformation Three Rondavels.
Weiterfahrt in den Kruger Nationalpark. Hier besteht schon die erste Möglichkeit, die berühmten „Big Five“ zu sehen: Löwen, Elefanten, Büffel, Nashörner, Leoparden! Am späten Nachmittag erreichen wir unsere Unterkunft mitten im Park in einem privaten Rest Camp. (F)

4. Tag: Der Kruger National Park ist für viele nationale und internationale Besucher „das Reiseziel in Südafrika schlechthin“. Der Nationalpark erstreckt sich vom Crocodile River im Süden bis zum Limpopo Grenzfluss im Norden und umfasst eine Fläche von rund 20.000 qkm - das entspricht ungefähr der Größe von Rheinland-Pfalz.
Schon vor dem Frühstück, zur besten Safari-Zeit, starten wir in einen Tag voller unvergesslicher Tierbeobachtungs-Momente. Vormittags und am Nachmittag erkunden wir die Tier- und Pflanzenwelt des Krüger Nationalparks. Auf unserer Pirschfahrt im offenen Geländefahrzeug entdecken wir mit etwas Glück Vertreter der Big 5 (Elefant, Löwe, Leopard, Nashorn + Kaffernbüffel).
Nach einem ereignisreichen Tag genießen den Sonnenuntergang von der Terrasse unserer nächsten Safari Lodge. (F/A)

5. Tag: Fahrt über die Grenze nach eSwatini, dem ehem. Swasiland. Afrika wie aus dem Bilderbuch. Malerische Berge, sanfte Hügel, grasende Rinder und versprengte weiße Ziegen - aber auch bittere Armut und eine hohe Aidsrate.
Durch anmutige Hügellandschaften mit Zuckerrohr- und Bananenplantagen und kleinen Siedlungen geht es immer entlang der Lebombo Gebirgskette wieder nach Südafrika hinein.
Am Nachmittag tauchen wir ein in die bunte Welt der Zulus. Lauschen den traditionellen Trommelrhythmen und werfen einen Blick hinter die Fassaden der typischen Rundhäuser. Anschließend fahren wir weiter zu einer Bush-Lodge in einem privaten Wildschutzgebiet. (2 Nächte F/A)

6. Tag: Früh am Morgen geht es los ins tierreiche Hluhluwe-iMfolozi Wildreservat, eines des ältesten Tierschutzgebiets Afrikas. Die vielfältige Vegetation bietet Lebensraum für viele Säugetiere, Vögel, Reptilien und Amphibien. Die „Big Five“, Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard sind ebenso im Park vertreten wie Geparde, Wildhunde, Giraffen und Nyalas. Hier überlebten Anfang der 60er Jahre die weltweit letzten Breitmaulnashörner, die dank der Operation Rhino gerettet werden konnten. Bei einer Pirschfahrt im Geländewagen haben wir beste Chancen, diese urzeitlich anmutenden Tiere aus nächster Nähe zu beobachten.
Der iSimangaliso Wetland Park am Indischen Ozean wurde 1999 von der UNESCO zur „World Heritage Site“ erklärt. Eine herrliche Lagunenlandschaft mit vielen Inseln, Marschland und einer üppigen, tropischen Vegetation erwartet uns. Bei einer Bootsfahrt durch die Lagunen erkunden wir die üppige Fauna und Flora dieser amphibischen Welt. Eine besondere Attraktion sind die zahlreichen Flusspferde und oft meterlangen Krokodile.

7. Tag: Bei aufgehender Sonne wandern wir durch die Buschlandschaften des Wildschutzgebiets unser Lodge. Der uns begleitende Bush-Ranger weist uns auf viele kleine spannende Details hin und zeigt uns, wie man in der Natur wie in einem Buch lesen kann. Weiterfahrt in Richtung Durban. Am Nachmittag erreichen wir unsere nächste Unterkunft nahe der Küste des Indischen Ozeans. Wer will, kann im ganzjährig angenehm temperierten Meer baden oder am Strand spazieren. (F)

8. Tag: Morgens geht es per Flugzeug von Durban nach George. Weiterfahrt zu unserer Unterkunft in Wilderness unmittelbar am Strand. Zeit zur Erholung und Entspannung. Der Ort verdankt seinen Namen der wildromantischen Kombination aus Seen, Wäldern und Ozean mit seinen hohen Wellen. Der kilometerlange Sandstrand lädt zum Spazieren ein. (F)

9. Tag: Fahrt entlang der Gartenroute zum Robberg Naturreservat, einem Vogelparadies im Herzen der Gartenroute. Wanderung durch die herrliche Natur entlang der Brandung des Indischen Ozeans. Die felsigen Klippen werden gerne von Robben zum Sonnen frequentiert.
Weiter per Bus über Plettenberg Bay ins hübsche Hafenstädtchen Knysna. Bei einem Rundgang auf den Knysna Heads haben wir einen tollen Blick über die Lagune und die Hafeneinfahrt, welche in früheren Zeiten einigen Frachtschiffen zum Verhängnis wurde. Zwischen Juli und November halten sich in der Regel Wale und Delphine unmittelbar vor der Küste auf. Die in den Wintermonaten kalbenden Southern Right Wale sind eine ganz besondere Attraktion an dieser Küste. Alternativ ist auch eine Bootsfahrt zur Walbeobachtung möglich. (F)

10. Tag: Über Mossel Bay geht es nach Swellendam, der drittältesten Stadt Südafrikas, deren Stadtkern mit im kapholländischen Stil erbauten weißen Giebelhäusern weitgehend unter Denkmalschutz steht. Eine malerische Strecke führt uns vorbei an vereinzelten Gehöften und Hügeln voller wilder Proteen über Bredastorp nach Kap Agulhas, dem südlichsten Punkt Afrikas. Wir lassen uns an diesem besonderen Fleckchen Erde den Wind um die Nase wehen und genießen die unberührte Natur. Mit etwas Glück sehen wir auch einige Wale auf ihrer Wanderung aus dem Nordmeer in den Süden. Wer will, steigt auf den  Leuchtturm oder spaziert zu einem Schiffswrack, das unweit des Strandes zu sehen ist. Abends erreichen wir unser Boutique-Hotel, das einen herrlichen Blick auf den Ozean und eines der besten Restaurants im Kapland bietet! (F/A)

11. Tag: Nach dem Frühstück machen wir einen Abstecher zum Wildschutzprojekt Panthera. Die auf Initiative von zwei Frauen entstandene Organisation kümmert sich um verletzte, alte und junge Löwen und sonstige Großkatzen, die sie vor dem Abschuss durch „Großwildjäger“ retten konnten. Ein großartiges Projekt mit einem tiefen Einblick auf die Schattenseiten des „Jagdtourismus“. Auf einer geführten Tour bekommen wir Einblicke in das Projekt und die Arbeit vor Ort.
Entlang der Küste fahren wir nach Hermanus. Je nach Ankunftszeit unternehmen wir eine kleine Panoramawanderung entlang der Küstenlinie mit traumhaftem Blick aufs Meer. Zwischen Juli und November kommen Wale verschiedener Arten, um hier in der Bucht zu kalben. (F)

12. Tag:
Heute erreichen wir die kapländischen Weinbau Regionen. Das angenehm warme Klima und fruchtbare Böden waren Voraussetzung dafür, daß hier in den Winelands schon seit Jahrhunderten edle Weine produziert werden, die zu den besten der Welt gezählt werden müssen. Europäische Siedler, vor allem aus Frankreich und Deutschland, brachten ihr Wissen und Können ein und verhalfen der gesamten Region zu  anhaltendem wirtschaftlichen Wohlstand. Durch Weinberge und hübsche Täler geht es nach Stellenbosch, einem der bekanntesten Weinorte der Kapregion. Bei einer Weinprobe lernen wir die exquisiten Reben der Gegend kennen.
Der Weinanbau ist in Südafrika ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Rund 10 Millionen Hektoliter Wein werden hier jedes Jahr produziert. Mehr als 300.000 Menschen finden in der Weinindustrie Arbeit und Einkommen.
Gegen Abend Ankunft an der Westküste in Paternoster. Das kleine Dorf am Südatlantik ist bekannt für Fisch- und Hummerfang. Übernachtung in einem hübschen Boutique Guesthouse. (F/M)

13. Tag: Entlang der traumhaften Langebaan Lagune mit türkisgrünem Wasser fahren wir zum West Coast Nationalpark, einem Paradies für Wasservögel. Von August bis September verwandelt sich der Nationalpark in ein fantastisches Blütenmeer, unter Botanikern weltberühmt als Namaqualandblüte.
Weiter geht es in Richtung Kapstadt mit großartiger Panoramasicht auf den Tafelberg. Vom Bloubergstrand bietet sich bei gutem Wetter die perfekte Postkartenkulisse!
Gegen Abend erreichen wir Kapstadt. Die spektakuläre Lage am Fuße des Tafelbergs macht die "Mother City" Südafrikas zu einer der am schönsten gelegenen Städte der Welt. (3 Nächte) (F)

14. Tag: Die Fahrt zur Kapspitze gehört zum Pflichtprogramm eines Kapstadt Besuchs. Über die malerische Küstenstraße des Chapman´s Peak Drive, geht’s zum Kap der Guten Hoffnung. Je nach Wunsch und Wetterlage können wir eine schöne Wanderung durch den typischen Fynbos vom Cape Point, zum Kap der Guten Hoffnung, unternehmen. Eine Treppe aus Naturstein führt über 120 Treppenstufen zum alten Leuchtturm auf dem Cape Point Peak, 250 Meter über dem Meeresspiegel.
Auf dem Rückweg besuchen wir das neue Kunst-Museum der Norval Foundation. Es liegt im Tal von Constantia in einem natürlichen Feuchtgebiet und bildet eine Brücke zwischen Kunst und Natur. Der Fokus liegt auf moderner, zeitgenössischer Kunst. Die moderne Architektur des Museums fügt sich wunderbar in die grüne Landschaft ein. Ein Erlebnis für alle Sinne! (F)

15. Tag: Je nach Wetter können wir eine Seilbahnfahrt auf den Tafelberg unternehmen (ca. 20 €, fakultativ). Dann Stadtrundfahrt mit Spaziergang durch Company's Garden, das Bo-Kaap und die Innenstadt. In Absprache mit unserem Reiseleiter können weitere Ausflüge geplant werden – z.B. nach Robben Island (fakultativ), der berüchtigten Gefängnisinsel in der Tafelbucht. 1964 wurde Nelson Mandela auf dieser gefürchteten Gefängnisinsel eingesperrt. 18 Jahre blieb er in Gefangenschaft, kämpfte friedfertig gegen die Haftbedingungen - und verwandelte das Zuchthaus in eine Kaderstätte für Freiheitskämpfer.
Den Abend beschließen wir mit einem Abschiedsdinner. (F/A)

16./17. Tag: Vormittag zur freien Verfügung. Letzte Einkaufsmöglichkeiten in der Mutterstadt Südafrikas. (F) Nachmittags Heimflug und Ankunft in Deutschland am frühen Morgen.

Hinweis: In einigen Landesteilen (z.B. Kruger Nationalpark, KwaZulu Natal, Limpopo) besteht ein Malariarisiko. Bitte besprechen Sie mit Ihrem Hausarzt oder einem Tropeninstitut, ob eine Malariaprophylaxe für Sie sinnvoll ist.
Übernachtungen: Wir übernachten in kleinen bis mittelgroßen, überwiegend privat geführten Gästehäusern und Lodges, die ein authentisches Südafrika-Erlebnis bieten.

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