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IRAN - Erlebnisreise

Städte, Kulturdenkmäler und Oasen aus „Tausend und 1 Nacht“
Zusammenfassung:

Das alte Kulturland Iran bietet nicht nur unvergleichliche architektonische und kulturhistorische Sehenswürdigkeiten sondern es besitzt auch eine faszinierende landschaftliche Vielfalt. Fruchtbaren Tiefebenen  wechseln sich ab mit Steppengebieten, kargem Hochland und Gebirgsketten mit schneebedeckten Gipfeln von bis zu 5600 Metern. Das alte Persien war stets eine Brücke, Schmelztiegel als auch eine Wiege der Zivilisationen, mit einer der ältesten Zivilisationen der Menschheit überhaupt. Eine Wiege, der berühmte Baumeister, Dichter, Eroberer, Wissenschaftler und Philosophen entstammen.

Wer weiß vom Verborgenen, von dem was da kommt; bei Wein und mit Liebchen muss man sich erholen. (Omar KHAYAM / persischer Sufi-Meister, Mathematiker, Philosoph und Dichter des 11.Jhd. )

 
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Ausführliche Info:

Auf dieser Reise liegt der Schwerpunkt auf seiner uralten Nomaden- Kultur, die ein Weltreich begründete, sowie den Begegnungen mit seinen eindrucksvollen Menschen, die wir als aufgeschlossen und freundlich kennen und schätzen lernen werden. Das Kopftuch der Iranerinnen ist heute teilweise schon ein trendiges Accessoire und ein Teil ihres persönlichen Protestes. Überhaupt sind iranische Frauen gegenüber dem ausländischen Gast oft recht „aufgeschlossen!“ Ein Selfie mit dem Gast aus dem Westen. Welcome, how are you?
Werde selbst zum Sonnenaufgang, dann werden, wohin du gehst, die Wege günstig sein, dann werden, wohin du gehst, die Orte im Osten liegen, die Osten werden sich in die Westen verlieben. (Rumi, persicher Dichter des 13. Jhd.)
Besonders Teherans Weltoffenheit wird uns verblüffen. Mit dem nötigen Respekt im Gepäck nähern wir uns auf dieser Reise den unterschiedlichsten Seiten des Gottesstaates. Bummeln durch Basare und Shoppingmalls. Lernen  die unbekannte, weibliche und männliche Parallelwelt der modernen iranischen Menschen kennen. Wir erfahren und erleben jedoch auch die Geschichte, das religiöse Umfeld und die kaum vermutete Toleranz gegenüber Christen (Armenier), Parsen und Juden. Bekommen einen lebendigen Eindruck von den Traditionen, der Poesie und der Kochkunst dieses faszinierenden Landes, des unvergänglichen Persiens.

Ich bin der Meinung, dass man ein Land nicht aufgrund seiner Politik beurteilen darf.
Wir Engländer beispielsweise sind im Grunde ehrliche Menschen.
(Zitat aus Alfred Hitchcocks „A Lady Vanishes – Eine Dame verschwindet“)

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Reiseverlauf:

1. Tag: Nachtflug von Frankfurt nach Shiraz (14:50 – 02:05 Uhr). Nach Abschluss der Einreiseformalitäten Transfer ins Hotel. (1 Übernachtung)


2. Tag: Shiraz ist die Stadt der Dichter, der Poesie (und einst dem Wein) und eine der schönsten Städte im Iran. Nach dem Nachtflug wollen wir es zuerst einmal etwas ruhiger angehen lassen. Heute erkunden wir ganztägig Shiraz per Pedes. Wir bummeln durch die Straßen durch die Straßen der Altstadt und besuchen Sie die Festung Kharim Khan. Nachmittags empfielt sich der Besuch des kleinen Bargh-e Naranjestan Garten, im 19. Jahrhundert von einer der reichsten Familien in der Qajarenzeit gebaut.


3. Tag: Nach dem Frühstück fahren wir zum Narenjestan, einem traditionellen Haus aus der Qajar-Ära. Anschließend besuchen wir die Masjid-e Nasir-ol-Molk Moschee. Sie wird auch die „Rosa Moschee“ genannt, wegen der reichlichen Verwendung dieser Farbe im Inneren. Weiter geht es zum Basar. Bunte Teppiche, außergewöhnliche Stoffe, glänzende Teekannen und Kupferwaren, Schmuck, herrlich duftende Gewürze und interessant aussehende Lebensmittel. Das Angebot ist wirklich beeindruckend und man kommt schnell ins Gespräch mit den iranischen Basaris (Händlern). Der Basar vermittelt einen lebendigen Eindruck von den Schätzen aus 1000 und 1 Nacht.

Shiraz ist berühmt für seine Dichter und Gärten. Einer der berühmtesten persischen Dichter ist Hafes. Sein Ruf und seine literarische Stellung sind absolut mit der von Goethe oder Schiller in Deutschland vergleichbar. Sein Grab befindet sich in einem kleinen Park. Im hinteren Teil gibt es ein traditionelles Teehaus wo wir auf Kissen sitzend sehr süßen schwarzen Tee oder eine Wasserpfeife genießen können. Zum Abschluss besuchen wir noch das Grabmal von Ali Ebne Hamzeh. Durch einen schönen Innenhof gelangt man in den mit unzähligen Spiegeln geschmückten Innenraum des Mausoleums. Die Spiegel glänzen zum Teil in verschiedenen Farben, was einen tollen Effekt bewirkt und wodurch eine ganz besondere Atmosphäre entsteht.


4. Tag: Heute geht es nach Isfahan mit einem Zwischenstopp in Persepolis (Takht-é Jamshid - übersetzt „Die Stadt der Perser“), der ehemaligen Repräsentationshauptstadt der Achämeniden. Das persische Weltreich wurde von Kyros II. dem Großen gegründet und reichte unter Darius I. dem Großen um 520 v. Chr. von Kleinasien und Ägypten bis zum Indus.  Persepolis ist ein Glanzlicht der altpersischen Kultur und Politik der Achämeniden. Die eindrucksvollen Überreste dieser Hochkultur und Zivilisation bieten noch immer einen großartigen Eindruck davon, warum Persien für diese Zeit und in diesem Kulturraum so unvergleichlich war. Ein unvergleichliches Gefühl, über Marmorplatten zu laufen, auf die einst  Könige wie Darius, Xerxes und Alexander der Große ihre Füße setzten. Die historische Palaststadt ist noch heute ein Identifikationsort für viele Iraner, obwohl oder gerade weil sie weit in die vorislamische Zeit zurückreicht.

Die kunstvollen Gebäude und Paläste entstanden auf einer künstlichen Terrasse von 300 x 500 Metern, aus Stein gehauen und nur mit einer hohen Backsteinmauer umgeben. Militärische Verteidigung war hier wegen der Weite des Landes und seiner guten Postverbindungen entbehrlich.
Über 2.500 Jahre alte Säulen und Reliefs zeugen von Macht und Reichtum der achämenidischen Herrscher. Während des jährlichen Neujahrfestes (Noruz am 21. März) überbrachten die Gesandten der tributpflichtigen Völker des Perserreiches hier den Königen Ihren Tribut. Auf den Reliefs an der „Treppe der Nationen“ kann man sehr plastisch sehen, wie die verschiedenen Volksgruppen den persischen Fürsten die Ehre erwiesen.

Kaum 4 km nördlich von Persepolis befindet sich die „Königsnekropole“ Naqsh-i Rustam mit einer Galerie von vier Felsgräbern, die auf die Könige Dareios I. (522-485 v. Chr.), Xerxes I. (485-465 v. Chr.), Artaxerxes I. (464-425 v. Chr.) und Dareios II. (425-405 v. Chr.) zurückgeht. Ähnlich den beiden Großgräbern in Persepolis sind auch diese Gräber in senkrecht abfallende Wandfluchten hineingemeißelt worden. Ein sehr eindrucksvoller Ort und jederzeit eine Besichtigung wert.


Am späten Nachmittag erreichen wir Isfahan, einer weiteren Märchenstadt des Orients. Besonders am Abend hat die Stadt ein ganz besonderes Flair. Wir besuchen den Naghsh-e-Jahan Platz, (UNESCO-Welt-Kultur-Erbe) und bummeln entlang des Zayandeh Roud-Flusses mit seinen malerischen Bogenbrücken Siosepol und Pole Khajou.

5. Tag: Wir verbringen den Vormittag mit dem Besuch des Imam Platzes, wohl eines der großartigsten Stadtbilder der Welt. Auf drei Seien begrenzt durch die Lotfullah Moschee, den Ali Qapu Palast und die Imam Moschee. Letztere ist „das Wahrzeichen der Stadt Isfahan“ und gilt mit ihren blauen Kacheln als eine der schönsten islamischen Bauwerke überhaupt.

Sei fröhlich mit den schwarzäugigen Mädchen, die lachen, Denn die Welt ist nichts als Wind und eine Mär. (Rudaki, 9./10. Jh)


Wir nähern uns so langsam der iranischen Wüste und durchqueren einige Ortschaften mit ihren typischen Lehmziegelhäusern.
 
Das sehr heiße Klima veranlasste die hier lebenden Menschen schon sehr früh zu einer ganz speziellen Wüstenarchitektur. Die über den Dächern aufragenden Badgirs (Wind-Fänger-Türme) sorgen dafür, dass Luft ins Haus hinein geblasen und durch Düsen komprimiert wird. Eine frühe Form der Klimaanlage.

Schließlich erreichen wir gegen Abend Martinabad am Rande der Dasht-e-Kavir, Irans Wüstennationalpark und riesigem Salzsee. Übernachtung im DESERT-ECO-CAMP in Bungalos neben einer kleinen BIO-Farm.

6. Tag: Wer möchte kann sich kurz nach Sonnenaufgang auf dem Rücken eines Kamels durch die Gegend schaukeln lassen (optional).

Anschließend verlassen wir die Wüste und fahren nach Natanz. Wir besichtigen die beeindruckende Freitagsmoschee aus dem 14. Jhd. und schauen bei einem Töpfer vorbei, der schöne Keramikarbeiten herstellt.

Weiter geht’s nach Kashan. Der Name der Stadt leitet sich von kashi ab, die „Fliese“. Im Mittelalter besaß Kashan eine bedeutende Keramikindustrie.Das zentrale persische Hochland gehört zu den ältesten Wiegen der Hochkulturen. Ein Alter der Siedlungen in der Oase von Kashan lässt sich nicht angeben.
Außerhalb von Kashan, werden wir der Nähe des Dorfes Fin den Bagh-e Fin (Fin-Garten) besichtigen, der hinter hohen Lehmmauern versteckt ist. Die Gartenanlage ist UNESCO Welt-Kultur-Erbe und ein hervorragendes Beispiel für den „Persischen Garten“.  Aus dem altpersischen Wort Paradaidha, der für den Begriff Garten verwendet wurde, entwickelte sich in den europäischen Ländern der Begriff Paradies. Die Gartenanlage ist wirklich eine grüne Oase und kleines Paradies in der Stadt. Iran ist ein trockenes Wüstenland und solch ein schöner gepflegter Garten zieht daher viele iranische Besucher an.
Anschließend besichtigen wir in Kashan das Chane-ye Tabatabayi Haus. 1834 von einem reichen Kadscharen-Kaufmann errichted. Die Anlage umschließt vier Wohnhöfe mit feinen Wandmalereien, eleganten Buntglasfenstern und einer Vielzahl klassischer traditioneller Elemente und gilt als architektonischen Maßstab für die Wohnhauskultur des 19. Jhd. Gegen Abend erreichen wir unser Hotel in Teheran.


7. Tag: Um 9 Uhr bringt uns der Bus in die quirlige Hauptstadt des Iran. Heute ist viel Kultur angesagt. Als erstes besuchen wir das Archäologische Nationalmuseum. Vorislamische und islamische Geschichte, prähistorischen Steinwerkzeugen, über 8000 Jahre alte Tierfiguren und Kostbarkeiten islamischer Handwerkskunst erlebt man hier auf einer eindrucksvollen  Reise durch die Zeit. 

Weiter geht’s zum Golestan Palast, der seit 2013 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Der Palast beeindruckt mit seinen zahlreichen Mosaiken aus farbigen Keramikkacheln und den verspiegelten Wänden. Als Teheran Ende des 18. Jahrhunderts zur Hauptstadt Persien wurde, stieg der Golestan Palast zur offiziellen Residenz der Qajar-Herrscher auf.  Unter anderem wurde hier Schah Mohammad Reza Pahlavi, der letzten Schah des Irans (1967) gekrönt.
Absolutes Muss bei einem Teheranbesuch ist die Besichtigung des Juwelenmuseums mit den Schätzen der vergangenen Herrscherdynastien (Diamonds are girl´s best friends), in denen der noch verbliebene Schmuck besichtigt werden kann, der bei der überstürzten Flucht des Shahs und seiner Gattin Farah Diba nicht mehr in deren „Handgepäck“ passte. Trotz dieses „gewissen Schwundes“ beherbergt das Nationale Juwelenmuseum in Teheran auch heute noch die bedeutendste Juwelensammlung der Welt. Einfach unfassbar sind die hier angehäuften Reichtümer und kostbaren Kuriositäten.

Falls die Zeit es zulässt, stürzen wir uns noch etwas ins Stadtleben. In den großen Einkaufszentren sehen wir Iranerinnen beim Schoppen und Schaufensterbummeln wie ihre westlichen Schwestern.


08.Tag: Abflug von Teheran am Morgen um 05:20 Uhr. Ankunft in Frankfurt gegen 10:40 Uhr.


Wichtiger Hinweis: Aufgeschlossenheit, Toleranz und Kameradschaft sind wichtige Voraussetzungen zum Gelingen dieser speziellen Begegnungsreise. Frauen müssen in der Öffentlichkeit ihre Haare mit einem Tuch (Tschador) bedecken und sollten ihren Körper nicht figurbetont und mindestens knielang verhüllen. Im Iran geht auch MANN aus traditionellen und klimatischen Gründen auf die Straße ohne viel Haut zu zeigen. Das bedeutet, kurze Hosen sollten zu Hause bleiben! Deutsche Staatsbürger benötigen einen gültigen Reisepass (Mindestgültigkeit: 6 Monate über das Reiseende hinaus) und ein Visum (wird am Flughafen ausgestellt). Das Visum für den Iran beantragt VAT. Dazu erhalten Sie nach Buchung weitere Informationen. VISA-Gebühr z.Z. 98,- EUR. Der Pass darf keinen Sichtvermerk von Israel enthalten!

Programmänderungen: Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass es aufgrund der Verkehrsinfrastruktur und Unerfahrenheit im Tourismus im Iran zu kurzfristigen Umstellungen im Programmablauf und bei Hotels kommen kann, die jenseits der Einflussmöglichkeiten von VAT liegen. Änderungen im Tourenverlauf sind daher ausdrücklich vorbehalten. Vom beschriebenen Reiseverlauf kann und muss manchmal sogar abgewichen werden, was Flexibilität und Improvisationstalent von Teilnehmern und Fahrern/Reisebegleitern fordert, die evtl. auch einen anderen, aber gleichwertigen Reiseverlauf bedingen können. Änderungen aufgrund von behördlichen Anordnungen oder anderen und von VAT nicht zu vertretenden Gründen (z.B. kurzfristige Sperrung einzelner Gebiete) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

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Leistungen:

Leistungen: Flüge ab/bis Frankfurt, Flughafensteuern, Gebühren und aktuell gültige Treibstoffzuschläge (Stand DEZ 2018), 7 Übernachtungen in Hotels 3-4* Landeskategorie und Gästehäuser / Camp mit HP, Transfers, Rundfahrt, Ausflüge, Besichtigungen lt. Reiseverlauf, deutschsprachige Reiseleitung ab 12 Teilnehmern.
Nicht enthalten: Trinkgelder, Visagebühren und Airportservice

Reisetermine und Preise:
IRAN - Erlebnisreise
Preis:Preis:                   1980,- EUR ab/bis Frankfurt
                           EZ-Zuschlag + 140,- EUR
Termin:IR-ERI19b  20.10.2019 - 27.10.2019
 IR-ERI20a  23.02.2020 - 01.03.2020
Teilnehmer:8 bis 20
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IRAN Erlebnisreise Intensiv
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