Die Welt des Weins ist Groß und Rund und bietet von A wie Argentinien bis Z wie Zypern mit unseren Weinreisen so manch Überraschendes und Interessantes zu entdecken.

Winzer Studienreisen

SCHOTTLAND Whisky-Studien-Reise für Brandmeister

Von den Low-Lands über die High-Lands zur Hebriden Insel Sky und den nördlichen Orkney Inseln.
Zusammenfassung:

Schottland, das bedeutet wildromantische Landschaften voller Schönheit und Stille, die von der mächtigen Brandung des Nordmeeres geprägten Inselwelten und Küsten, die z.T. dünn besiedelte Weiten der Highlands und viele trutzige mittelalterliche Burgen. Das Land ist ein Paradies für Wanderer, Natur- und Kulturfreunde und WHISKY-Liebhaber. Jeder, der schon einmal Filme wie „Braveheart“, „Harry Potter“, „Highlander“ oder die Serie „Outlander“ gesehen hat, hat ein ziemlich klares Bild davon, wie es dort aussieht.
Whisky -  "Wasser der Lebens" - hat eine sehr lange Tradition in Schottland. Kein anderes Getränk reflektiert den Charakter Schottlands besser als sein Nationalgetränk. Entdecken Sie die unglaubliche Vielfalt dieses edlen Getränkes. Whisky ist Schottland für Genießer - Whisky ist Schottland im Glas.

 
VinArTours Servicetelefon: (06321) 600 60 71
 
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Ausführliche Info:

Begleiten Sie uns auf eine Reise zurück zu den Ursprüngen, in das Geburtsland des flüssigen Goldes und lernen Sie die Menschen hinter dieser jahrhundertelangen Tradition kennen. Auf unserer geführten Whisky-Kultur-Reise nehmen Sie an interessanten Verkostungen teil und folgen Insidern auf einer Tour durch ihre Whisky-Brennereien. In unseren Augen ist das der beste Weg, Land und Leute sowie den Facettenreichtum des Whiskys kennen und lieben zu lernen.
Neben vielen Brennerei-Besuchen in den Whisky-Regionen wird bei dieser Whiskyreise eine feine Balance gehalten zu dem, was Schottland noch zu bieten hat: beeindruckende Küsten- und Berglandschaften, Burgen, Kathedralen und Metropolen. Eine Whiskyreise, die Landschaft, Whisky und Kultur in Schottland perfekt verbindet. Slainte mhath! -  Gälischer Trinkspruch (sprich Slandsche Wa - übersetzt “Auf die Gesundheit”).


Wasser - Gerste - Malz – Hefe, mehr benötigt man eigentlich nicht, zur Herstellung eines einfaches BIERes. Dazu noch etwas Heidekraut, Torf und Rauch und eine entsprechende Brenn- und Destillationsapperatur, und der Produktion von Whisky steht nichts mehr im Wege. Torfmoore, Malz und weiches Wasser gab es seit Jahrhunderten auch in Deutschland. Warum und wann ausgerechnet die Schotten, bzw. wieder einmal findige Mönche, wie z.B. des  schottischen Kloster Lindores, darauf verfielen aus einer würzigen Getreide-Maische Alkohol (aquavite = Lebenswasser) zu „medizinischen“ Zwecken zu brennen, ihre Destilliertechnik immer weiter verbesserten und damit letztendlich die daraus resultierende schottische Whiskykultur einläuteten, bleibt wohl im Dunkel der Geschichte verborgen. Fest steht, das „Spirit“ und „Spirituality“ im Schottland des Mittelalters eine innige Verbindung eingingen.

Weinkenner bewegen sich bezüglich der sensorischen Ansprache von Whisky auf vertrautem Terrain. Die Ansprache für Whisky hat viele Parallelen zum Wein. Wie z.B. bei einem 15 Jahre alten Whisky der Whiskybrennerei Glenmorangie:

Aroma:
Delikat und rein. Geranien und wilde Minze umrahmt von Fruchtaromen wie Mandarinen, Zitronen, Äpfeln, Birnen und Pfirsichen. Über allem liegt feine Vanille.
Geschmack: Mildes, süßes Malz verbunden mit Vanille, Früchten, sanften Gewürzen wie Muskatnuss, Kokos und Mandeln.
Abgang: Delikate Frucht und Süße verbleiben recht lange.

Neben der Auswahl eines hochwertigen Rohstoffes für Brand-WEIN, egal ob Gerste oder Trauben, ist der gekonnte Einsatz von Holzfässern - wie beim Wein - von ganz entscheidender Bedeutung. In Lagerhäusern mit dicken Steinwänden und Fußböden aus Erde werden die Fässer vor extremen Temperaturschwankungen geschützt. Diese Art der Lagerung begünstigt eine gleichmäßige Verdunstung während der Reifung, die für gute Whiskys so wichtig ist – die perfekte Harmonie von Fass und Whisky. Zur Verwendung kommen gebrauchte Fässer aus der Produktion von Sherry, Port oder auch Bourboun. Diese Fässer werden mit dem zuerst klaren Destillat gefüllt, das dann über eine Reifezeit von 10, 15, 18 oder mehr Jahren die natürlich satten Gold-, Bernstein- und Kupfertöne des Holzes annimmt. “Die natürlichen Rostbraun-, Kupferrot- und Gelbgoldtöne“ sind der Lohn für große Geduld und Mühe.
In Schottland gibt es mehr als 120 Destillerien, in denen Whisky produziert wird, dessen Geschmack von ölig und pfeffrig bis zart und blumig reicht. Sie werden alle mit den gleichen grundlegenden Prozessen wie Fermentation, Destillation und Reifung hergestellt. Wie können sie also so unterschiedlich schmecken? Wie feine Weine variieren die Whiskys je nach Region. Auch hier eine Parallele zum Wein bzw. Terroir.

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Reiseverlauf:

1. Tag: Individuelle Anreise und Check-In im Hotel in Edinburgh. Willkommen in einer der schönsten Städte Europas!

2. Tag: Die Hauptstadt Schottlands ist schön, adelig und wie Rom auf sieben Hügeln erbaut. Auf einer kurzen Stadtbesichtigung entdecken wir die kulturellen Höhepunkte von Edinburgh.
Wir beginnen unsere Reise an der Quelle der ersten nachweisbaren Whiskyproduktion. Die 2017 gegründete Lowland Brennerei Lindores Abbey hat sich „der Geschichte angenommen“ und auf historischem Terrain, zum Teil auf den Grundmauern der ehemaligen Abtei, eine sehenswerte Whiskydestillerie aufgebaut. Der Single Malt Scotch Whisky von Lindores wird mit der besten lokal in der Region Fife angebauten Gerste hergestellt und die Gärung erfolgt in traditionellen hölzernen Washbacks. Das gut inszenierte Besucherzentrum bietet Brennereiführungen an, die speziell Whiskyneulingen einen sehr gelungenen ersten Einblick in die Welt des Whiskys ermöglicht.
Nach der Mittagspause fahren wir weiter zur Glenturret Distillery, schön gelegen in den mittleren schottischen Highlands. Sie gilt als die älteste noch produzierende Whiskydesttillerie Schottlands und ist für ihre kompromisslose, ursprüngliche Art der Whiskyherstellung berühmt.
Fast 240 Jahre Erfahrung und großes handwerkliches KnowHow, fast alle Prozessabschnitte werden noch traditionell per Hand erledigt, reduzierte Kleinstproduktion und sehr viel Leidenschaft – Glenturret Whisky ist eine Herzensangelegenheit, die hier Tag für Tag praktiziert wird.
Am frühen Abend erreichen wir die Renaissance- und Königsstadt Stirling. Das Stirling Castle war über viele Jahrhunderte die bedeutendste Festung im Land und ist heute der zweitwichtigste Touristenmagnet in Schottland. Nach einem Spaziergang durch die mittelalterliche Altstadt bleibt Zeit, das Zentrum des königlichen Burgfleckens intensiver zu erkunden. Übernachtung: Stirling

3. Tag: Als erstes geht es heute zur „südlichsten“ der Highlanddestillerien. In der Umgebung der Glengoyne Distillery gab es nie Torfvorkommen. Deshalb verzichtete man aus „der Not heraus“ auf das Mälzen über Torffeuer.” Das bedeutet, dass der hier produzierte Whisky nicht rauchig schmeckt.
Nach Besichtigung und Whiskytasting geht es quer durch die Highlands in Richtung Westen an die Küste nach Oban, einem Fährhafen an der Westküste.
Falls die Zeit es noch zulässt, besuchen wir im Ort die Oban-Brennerei, die nur einen Steinwurf vom Meer entfernt liegt und einen leicht torfigen Whisky mit geschmeidiger Textur und mittlerem Abgang destilliert. Übernachtung: Oban
 
4. Tag: Fahrt auf einer schönen Strecke durch die Highlands auf die Hebrideninsel Skye. Unterwegs kommen wir an Eilean Donan Castle vorbei. Malerisch auf einer kleinen Halbinsel gelegen, gilt sie als eines der meistfotografierten und „gefilmten“ Motive in Schottland.
Die wild zerklüfte und vom Meer umtoste Insel bietet Schottlanderlebnis pur. Auf einer malerischen Panoramaroute mit dramatischen Felsformationen und ihrer kargen, wilden  Schönheit gelangen wir zur Talisker Distillery.
Ihr Single Malt hat schon seit langer Zeit einen allerbesten Ruf. Bereits der Schriftsteller Robert L. Stevenson beschrieb den Whisky in einem seiner Werke als „King o´drinks“. Übernachtung: Skye

5. Tag: Heute geht es ganz hinauf in den Norden Schottlands nach Wick. Am Ufer des berühmten Loch Ness erreichen wir die Ruinen von Urquart Castle, von wo aus man den eindrucksvollsten Blick über das Loch Ness hat.  Unterwegs besuchen wir am Rand der Northern Highlands in Tain die Destillerie Glenmorangie.
Die Destillerie war Mitte des 19. Jh. als ehemalige Brauerei zu einer Whisky-Brennerei umgebaut worden. Sie gehörte mit zu den ersten Destillerien die ihren Whisky als Single Malt vertrieben.
Glenmorangie ist dafür berühmt, die Destillerie mit den höchsten Stills (Brennblasen) zu sein. Durch die Verwendung der hohen Stills ist es möglich, einen der leichtesten Malts überhaupt zu produzieren.

Nach Besichtigung und Whisky-Tasting geht es weiter zum alten Heringsfischer-Hafen Wick. Der Hafen von Wick erlangte mit dem Boom der Heringsfischerei im ausgehenden 18. Jahrhundert seine größte Blüte und galt als Heringhaupstadt Europas. Heute dient der etwas verschlafen wirkende Ort hauptsächlich als Öl- und Fährhafen. Übernachtung: Wick

6. Tag: Die Orkney-Inseln wurden bereits vor mehr als 5000 Jahren besiedelt. Davon zeugen einige sehr schöne Beispiele der Megalith-Kultur auf den Inseln. Wir besuchen wir den Ring of Brodgar, eine großartige, ringförmige Steinsetzung mit 27 mächtigen, bis zu 4,70 m hohen Steinblöcken. Von den ursprünglich etwa 60 Steinen sind noch 27 erhalten. Die beeindruckende Megalithanlage ist wahrscheinlich 2700 v. Chr. entstanden. Mit einem Durchmesser von 104 m ist sie etwa doppelt so groß als die „jüngere“ Anlage Stonehenge  und gilt als eine der ältesten erhaltenen Kultstätten in Europa!

Nach den Kelten eroberten die Wikinger die Inseln. Von ihrer normannischen Kultur hat sich einiges bis in die Neuzeit erhalten. Bis 1468 gehörten die Orkney-Inseln nicht zu Schottland, sondern sie unterstanden dem König von Norwegen. Besonders eindrucksvoll die bezaubernde St. Magnus Kathedrale aus rosa Sandstein. Im Jahre 1137 vom christlichen Wikingerkönig Rögnvald Kali Kolsson gegründet, erhielt sie den treffenden Beinamen „Licht des Nordens“. Sie gilt als eine der schönsten Sakralbauten Nordeuropas.

Nach so viel Kultur wenden wir uns wieder dem Whisky zu. Der Bus bringt uns zur nördlichsten Brennerei Schottlands, der Highland Park Disttilery. Sie liegt zwar „ein klein wenig abgelegen“ am Stadtrand von Kirkwall, aber sie ist die Reise in den Hohen Norden Schottlands auf alle Fälle wert. Die Destillerie ist eine der wenigen, die heute noch selber in der eigenen Tennenmälzerei (floor maltings) mälzt. Gedarrt wird das Malz in den eigenen Kilns, wofür Torf aus dem nahegelegenen, mit Heidekraut überzogenen, Hobbister Moor verwendet wird.
Von der Destillerie gibt es eine Vielzahl von Abfüllungen, wovon der 12-jährige und der 18-jährige Maltwhisky am weitesten verbreitet sind. Alle schmecken leicht süß mit Noten von Heidekraut, Torf, Seeluft und Honig.
Der 21-jährige Highland Park wurde bei den World Whisky Awards 2009 zum "Best Single Malt of the Year" ausgezeichnet. Übernachtung: Wick

7. Tag: Nach dem Frühstück laufen wir durch die Stadt und um drei Ecken zur Pulteney Distillery. Die Pulteney Distillery stellt seit fast zwei Jahrhunderten Malt Whisky nach traditionellen Methoden her. Das Destilleriegelände befindet sich nahe zum Hafen mitten in Pulteneytown und ist nur 230 Meter vom Meer entfernt. Was den Geschmack des hier erzeugten Whiskys deutlich beeinflusst. Wegen seines leicht salzigen und trockenen Geschmacks trägt er auch den Beinamen Manzanilla des Nordens.
Der 21 Jahre alte Whisky Old Pulteney wurde von Jim Murray, dem Britischen Whisky-Papst, in seiner jährlich erscheinenden Whisky-Bibel von 1500 Whiskys aus der ganzen Welt zum Whisky des Jahres 2012 gekürt. Die Salzige Seeluft prägt bis heute den unverwechselbaren Stil des Old Pulteney-Whiskys und hat ihn zum bekanntesten „Maritime Single Malt“ Schottlands gemacht.!

Nach der Besichtigung fahren wir wieder in Richtung Süden und gelangen hinter Inverness in die Whiskyregion Speyside. Sie gilt als die zentrale Whiskyregion Schottlands. Hier, links und rechts des Flusses Spey, findet sich fast die Hälfte aller schottischen Destillerien. Die rund 50 Brennereien, die meist nur wenige Kilometer voneinander entfernt sind, produzieren runde und überaus feine, komplexe Whiskys, die auf der ganzen Welt gerühmt werden. Hier besichtigen wir im Herzen der Region, die Macallan Distillery.
Macallan ist eine der ältesten lizensierten Brennereien Schottlands und gehört als „Rolls Royce unter den Malts“ heute weltweit zu den bekanntesten Single Malt Whisky Marken.
Architektonisch ging Macallan Distillery neue und außergewöhnliche Wege. Die Whiskyproduktion bei Macallan ist in Kreisen angeordnet. Der Produktionsverlauf beginnt beim äußersten Kreis in den Mash Tuns und arbeitet sich zum Herzstück, den Pot Stills im innersten Kreis vor. Das ganze findet in einer riesigen Produktionshalle statt,  unter einem hügelförmigen mit Gras bewachsenen Dach, das von einem preisgekrönten Architektenteam konzipiert wurde. Übernachtung: Inverness

8. Tag: Die Reise endet heute. Es heißt Abschiednehmen von einem schönen und außergewöhnlichen Land – mit außergewöhnlichen Whiskys. Individuelle Heimreise.

HINWEIS: Bitte beachten Sie, dass sich der Besuch von Brennereien im Einzelfall aufgrund von betrieblichen Gründen, geänderten Öffnungszeiten und lokalen Veranstaltungen ändern kann. In diesem Fall bieten wir einen gleichwertigen Ersatz.

„Some people say that the whisky is sinful, and may lead you down into the abys, but whisky can light you up the road to salvation: A heavenly dram is a moment of bliss“ (deutsche Übersetzung: „Manche Leute sagen, Whisky sei sündhaft und kann Dich in den Abgrund reißen, aber Whisky kann auch den Weg zur Erlösung erhellen: Ein himmlischer Schluck ist ein Moment der Seligkeit!“
(Robin Laing – genannt der Whiskybarde).

VinArTours Servicetelefon: (06321) 600 60 71
 
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Leistungen:

Flüge auf Anfrage mit IATA-Gesellschaften in der Touristenklasse, Hotelübernachtung mit Ü/F in landestypischen Hotels mit Atmosphäre wo möglich, Farewell-Dinner am letzten Abend, Begleitbus, Whisky-Tastings in den genannten Distillerys, deutschsprachige VAT-Reiseleitung durch Rudolf Hoffmann oder deutschsprachigem lokalem Guide. Änderungen im Tourenverlauf vorbehalten.

Übernachtungen und Verpflegung: Wir übernachten möglichst oft in kleinen bis mittelgroßen Gästehäusern und Landhotels mit Atmosphäre, die ein authentisches Landes-Erlebnis bieten. Dazu gehört auch immer ein sehr reichhaltiges „schottisches Frühstück“, mit dem Mann / Frau schon sehr gut über den Tag kommt. Mittags darf es dann auch schon mal  Fish & Chips auf „Zeitungspapier“ sein. Why Not!?. Kulinarisch gesehen kommen wir abends auf jeden Fall immer auf unsere Kosten. Unsere schottischen Freunde können als Insider einige gute Pubs und Restaurants empfehlen. Besonders in den Pubs kann man preiswert und landestypisch essen. Wie wäre es z.B. mit dem Kultgericht Haggis, im wahrsten Wortsinn ein Leib- und Magengericht der Schotten.

Reisetermine und Preise:
SCHOTTLAND Whisky-Studien-Reise für Brandmeister
Preis:Preis: 1980,- EUR ab/bis Edinburgh / Inverness           
Flüge ab Frankfurt auf Anfrage ca.  + 290 - 350,- EUR (Spartarif - früh buchen, um in den Genuss günstiger Flugtarife zu kommen.!)
EZ-Zuschlag         460,- EUR
Termin:GB-ER20A  09.08.2020 - 16.08.2020
 GB-ER20B  25.10.2020 - 01.11.2020
Teilnehmer:8 bis 16
VinArTours Servicetelefon:
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