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Frankreich

Frankreich

Weinerlebnisreise D - Farben der Champagne(r)

Dom Perignon und Pierre Auguste Renoir
Zusammenfassung:

Man nehme etwas Pinot Noir, etwas Pino Meunier und etwas Chardonnay, und - voila! - fertig ist der Champagner. Ganz so einfach ist das natürlich nicht. Die Kunst der Komposition dieser drei Rebsorten und der Kelterung macht den Unterschied. Diesen Geheimnissen auf der Spur ist unsere einwöchige Reise durch die nordfranzösische Champagne, bei der wir zahlreiche große und Kellereien als auch die Wirkstätten des großen Impressionisten und Lebenskünstlers Renoir besuchen.

 
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Ausführliche Info:

Wenn ein neues Schiff vom Stapel läuft, Rennfahrer ihre Siege bejubeln, ein Brautpaar Hochzeit feiert oder ein sonstiger besonderer Anlass Grund zum Feiern gibt, fast immer ist er mit von der Partie - der Champagner. Seinen Namen verdankt der perlende Wein der sanft hügeligen Landschaft der nordfranzösischen Champagne. Mit ihren Weinbaugebieten entlang der Täler von Marne, Aube und Seine ist die Region aufgrund ihrer geographischen Lage seit Jahrhunderten ein Durchgangsgebiet zwischen Nord und Süd und Schauplatz einer wechselhaften Geschichte. Mächtige Kathedralen und wehrhafte Kirchen, historische Stadtviertel, Festungen und malerische Dörfer legen beredet Zeugnis davon ab. Nicht wenige Seiten der französischen Geschichte wurden in der Champagne geschrieben. Chlodwig, der in Reims getauft wurde, legte den Grundstein zum Königreich Frankreich, die Visionen der Jeanne d'Arc fanden mit der Krönung ihres Königs Karl VII. in der Kathedrale von Reims ihren glanzvollen Höhepunkt. Von Ludwig VII bis Karl X. nahmen ab dem 13. Jh. Frankreichs Herrscher den Weg vom Bischofspalast zu diesem Meisterwerk der gotischen Baukunst, um dort die Insignien der Macht, Krone und Zepter, zu empfangen.
Große Baumeister verwirklichten architektonische Kunstwerke von der Flammengotik bis zum Jugendstil und an den Ufern der Seine stand die „Wiege des bewegten Lichts" - entwickelten Maler wie Claude Monet, Paul Cézanne, Camille Pissarro und Pierre Auguste Renoir die Kunstrichtung des Impressionismus.
Mönche errichteten Abteien und Klöster, sorgten für die Verbreitung der Landwirtschaft und des Weinbaus. Letztendlich war es auch ein lothringer Mönch und Kellermeister, Dom Perignon, der Ende des 17. Jahrhundert den zunächst als "Teufelswein" bezeichneten Champagner erfand.
Begeben Sie sich mit uns auf den Spuren der Geschichte und der Kunst. Auf eine Entdeckungsreise durch die Champagne, wobei Champagner der ideale „Treibstoff" sein soll.
Das Geheimnis seines feinen Schaums, seiner schönen Lebhaftigkeit, seiner Leichtigkeit und seinen unvergleichlichen Aromen verdankt der Champagner der Mischung von hauptsächlich 3 Rebsorten, mit denen die Ausgewogenheit, die Harmonie und auch die Besonderheit erzielt werden: Pinot Noir, Pinot Meunier und Chardonnay. Jede dieser Rebsorten hat ihre Bedeutung. Die Kunst der Komposition bei Weinlese und Kelterung führt dazu, dass jeder Winzer seine eigenen Noten zu einem eigenen unvergleichlichen Champagner zusammenstellt.

Neben einem bunten Kaleidoskop an Besichtigungen werden wir es nicht versäumen täglich bei großen und kleinen, berühmten und weniger bekannten Champagnerhäusern hereinzuschauen um dort einige der vielen Champagnerkreationen zu degustieren. Santé!

 

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Reiseverlauf:

1. Tag: Abfahrt im komfortablen 4* Fernreisebus um 12:00 Uhr ab Mannheim Hauptbahnhof bzw. individuelle Anreise (z.B. mit Superschnellzug TGV ab Köln, Frankfurt oder Stuttgart!). Gegen Abend erreichen wir unser Hotel in Reims. (3 Hotelübernachtungen 3* / HP)

2. Tag: Vormittags besichtigen wir Reims, die „königliche Stadt". Seit der Taufe von Clovis im V. Jahrhundert wurden alle Könige Frankreichs in dieser Stadt gekrönt. Bereits in der Römerzeit war Reims ein wichtiger Straßenknotenpunkt und die bevölkerungsreichste Stadt nördlich von Rom. Leider ist aus dieser Zeit kaum etwas verblieben. Mit 4 herrlichen, zum Unesco-Weltkulturerbe erklärten Denkmälern, darunter die wundervolle gotische Kathedrale, ist sie ein kultureller Höhepunkt unserer Reise.
Nachmittags geht es hinauf in die Montagne de Reims („Wein"-Berge von Reims), eines der größten Weinbaugebiete Frankreichs. Eine Fahrt mit schönen Panoramablicken über das Rebenmeer, aus dem der „Phare de Verzenay" (Leuchtturm von Verzenay) herausragt, Wahrzeichen des Champagnerhauses Joseph Goulet mit angegliedertem Weinbaumuseum, das wir besichtigen. Weiter geht es durch bekannte Weindörfer wie zum Beispiel Bouzy oder Mutigny, wo wir den Spätnachmittag bei einem Spaziergang über einen schön gelegenen Weinlehrpfad mit Panoramablick beschließen.

3. Tag: Heute geht es in die Weinbaugebiete des Marnetales. In Epernay - unbestritten die Hauptstadt des Champagners - ist der Besuch eines Weinkellers Pflicht!
Sehenswert sind die entlang der „Avenue de Champagne" gelegenen prachtvollen Herrschaftshäuser, heute zum größten Teil Sitz der großen Champagner-Häuser. „Untertage" besichtigen wir einen winzigen Teil der etwa einhundertzehn Kilometer langen, in kreidehaltigen Boden getriebenen Stollen, in denen Tausende von Flaschen so renommierter Champagnerproduzenten wie Moët & Chandon, Moët-Hennessy, de Castellane, ... gelagert werden.
Nachmittags unternehmen wir einen Abstecher in das malerische Dorf Hautvilliers, um die Abtei zu besichtigen (heute im Besitz des Champagnerhauses Moët & Chandon), wo ein gewisser Dom Pérignon im XVII. Jahrhundert die Methode zur Herstellung des unnachahmlichen Perlweins der Champagne erfand.
Im Weinkeller der Abtei Saint-Pierre aux Monts de Châlons (heute im Besitz der Familie Taittinger) entdeckte Ende des 17. Jahrhunderts der Benediktiner Bruder Oudart, dass sich Kork wunderbar dazu eignete, die Weinflaschen zu verschließen. Die Reifung des Weines wurde dadurch begünstigt, dass nun keine Luft mehr an das Gebräu dringen konnte. Das Kohlendioxid konnte aber auch nicht mehr entweichen. Als er den Korken nach der ersten Gärung herauszog, knallte und schäumte es. »Ich trinke die Sterne«, soll der Mönch gemurmelt haben als er den ersten Schluck Champagner trank.
Das versehentliche Abfüllen unfertigen Weines wurde in der Folge zu einer regelrechten Kunst entwickelt und immer weiter verfeinert.
Ihren Beitrag zum Erfolg des Champagners leisteten auch eine Reihe deutscher Familien wie Roeder, Bolinger, Heidsieck, Krug oder Mumm, die vor allem aus den rheinischen Anbaugebieten in die Champagne kamen. Produzierte man 1785 erst 300.000 Flaschen, waren es 1910 schon 40 Millionen. Bis zum Jahre 2006 stieg die Produktion gar auf 300 Millionen Flaschen an und die Winzer der Champagne können die immer noch weiter wachsende Nachfrage mittlerweile kaum noch decken.

4. Tag: Vormittags geht es an die Côte-des-Blancs, südlich von Epernay, mit sehr hübschen Weinorten wie z.B. Oger. Dort ist der Chardonnay König. Er ist für die Eleganz und die Feinheit des Champagners verantwortlich. Teilweise wird der hiesige Champagner als „Blanc de Blanc" sogar ausschließlich aus Chardonnaytrauben hergestellt.
Anschließend tauchen wir ein in die Welt des späten Mittelalters und der Renaissance. Die Burg Montmort liegt im Herzen der berühmten Weinberge der Champagne - ein wunderschönes Beispiel der Architektur des 12. und 16. Jahrhunderts. Mit ihren vielen Türmchen, Wetterfahnen, Kaminen und verschwiegenen Gängen das reinste Märchenschloss. Gegen Abend erreichen wir unser zweites Standorthotel in Troyes an der Côte-des-Bar. (4 Hotelübernachtungen 3* / HP)

5. Tag: Troyes, die alte Provinzhauptstadt der Region, hat ein gut restauriertes mittelalterliches Stadtzentrum, dessen Grundriß bzw. die mittelalterliche Stadtumwallung der Form eines Champagnerkorkens gleicht. Besonders sehenswert sind ihre engen Gassen und alten Bürgerhäuser sowie gotischen Kirchen und Innenhöfe aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Daher widmen wir den Vormittag des heutigen Tages einer Stadtbesichtigung.
Nachmittags erkunden wir in Sachen Champagner die nähere Umgebung von Troyes und fahren hinauf ins Winzerdorf Montgueux, das mit seinen 350 Einwohnern, auf einem Hügel thronend, die Ebene von Troyes beherrscht. „Montgueux, das ist der Montrachet der Champagne", mit diesem Ausspruch wurden die Weinberge und Champagner des Ortes von Daniel Thibault, einem berühmten Kellermeister von Charles und Piper-Heidsieck, einst geadelt. Die Besonderheit dieses Weinanbaugebietes liegt in der Bevorzugung des Chardonnay, wie in der Côte-des-Blancs in der benachbarten Region Marne. Fast 90% der knapp 200 Hektar Weinberge sind mit Chardonnay bestückt. Ein exzellentes Terroir mit feinstem Kreideboden, auf dem diese Rebe besonders gut gedeiht. Montgueux nimmt somit als Chardonny-Hochburg eine deutliche Sonderstellung ein. Ansonsten dominiert der Pinot Noir mit 6000 von 7000 Hektar die Weinberge der Côte-des-Bar. Freuen wir uns auf eine Champagnerweinprobe auf dem Hügel von Montgueux!

6. Tag: Zu Beginn des Tages steht wieder etwas Kultur auf dem Programm. Im Südosten der Champagne, im Waldgebiet um den Lac du Temple, finden sich 18 sehenswerte Dorfkirchen im Fachwerkbaustil der Romanik als auch der Renaissance, die wie die anderen Häuser der Dörfer der Umgebung ganz aus Holz errichtet wurden. Die aus regionalen Materialien (Eichenholz und Lehm) erbauten Kirchen weisen denselben Grundriss auf wie ihre steinernen Schwestern, haben aber in ihrer Schlichtheit einen ganz besonderen Charme. Nicht selten sind die Innenräume mit Schnitzereien und Glasfenstern in den leuchtenden Farben der „Schule von Troyes" ausgeschmückt. Ein Beispiel dieser Sakralbauweise mit spitzen Giebeln und Caquetoirs genannten Holzportalen werden wir uns bei Bailly-le-Franc anschauen.
Weiter geht es zu den Ruinen des Klosters Clairvaux, eines der wichtigsten geistigen Zentren als auch Wirtschaftsmacht der mittelalterlichen Christenheit. Die Mönche von Clairvaux entwickelten im 10. Jhd. die Region und die von ihnen aus Ungarn eingeführten Rebstöcke sollten Jahrhunderte später die Grundlage der berühmten Champagnerweine bilden. Wir besichtigen die Ruinen des Klosters, das in den Wirren der französischen Revolution stark beschädigt und dann zu einem Gefängnis umfunktioniert wurde (was es auch heute teilweise noch ist). Das herrliche Gebäude der Laienbrüder mit Vorratskammer und Schlafsaal, eines der schönsten Beispiele zistersiensischer Baukunst in Frankreich, hat die Wirren der vergangenen Jahrhunderte zum Glück gut überstanden.
An der Côte-des-Bar, im Südosten der Stadt Troyes, dominieren unabhängige Winzer die Champagnerszene. Hier findet man keine großen Champagnerhäuser vor, sondern eher kleinere Familienunternehmen. Gerne öffnen Sie interessierten Weinliebhabern ihre Weinkeller für eine Besichtigung und Weinprobe.
Den Tag beschließen wir wieder einmal mit „Geistigen Getränken". Das Experimentieren mit den „Cépages oublié" - den vergessenen Rebsorten - entwickelt sich so langsam aber sicher zu einer Spezialität der Winzer an der Côte-des-Bar. Etwa 1% der 7000 Hektar Rebflächen sind schon wieder mit alten „Exotensorten" wie Petit Meslier und Arbanne bestückt. Einen dieser Winzer, Michel Drappier, besuchen wir im Weindorf Urville. Eine seiner Spezialitäten, gelagert in einem Keller der Mönche von Clairvaux aus dem 12. Jhd., ist ein ganz besonderer Champagner namens „Quattuor", ein „Blanc des quatre Blancs!" Ein Champagner aus 4 weißen Sorten - Blanc Vrais bzw. Pinot Blanc, Petit Meslier, Arbanne und Chardonay. Eine weitere Spezialität ist sein „Brut Natur", ein Champagner auf Basis von Pinot Noir der ganz ohne Dosage ausgebaut wird. Lassen wir uns bei einer Champagnerprobe überraschen.
Wir sind dabei sogar in bester Gesellschaft. Charles de Gaulle, der ein kenntnisreicher Feinschmecker war, kam als Nachbar des öfteren aus Colombey-les-Deux-Eglises herüber um seinen Weinkeller mit den besten Cuvées des Hauses Champagne Drappier zu bereichern. Wen wundert es, wenn deshalb auch konsequenterweise ein „Cuvée Charles de Gaulle" das Angebot bereichert.

7. Tag: Ein weiterer Ausflug an die Côte-des-Bar, jenem Weinbaugebiet zwischen den Orten Bar-sur-Aube und Bar-sur-Seine im Departement Aube. Hier ist der Pinot Noir die königliche Rebsorte. Mit 22% des gesamten Anbaugebietes erzeugt die Region Aube praktisch ein Viertel der 300 Millionen jährlich in der ganzen Welt verkauften Champagnerflaschen.
Die pittoresken Dörfer der Côte-des-Bar, welche heute die Touristen verzücken, waren schon im 19. Jhd. ein Anziehungspunkt für Maler, Schriftsteller und Musiker, die dem Großstadtleben entfliehen wollten und hier zwischen Weinbergen und Bauerndörfer ihre Ruhe suchten.

„Ich bin gerne unter Winzern, weil sie so großmütig sind" (Pierre Auguste Renoir)

Unser Auge streicht über die Landschaft, verleiht ihr Farbe und prägt sie unserem Gedächtnis ein. Und wo blieben der Wohlgeruch der Blüten oder der Geschmack der Früchte, gäbe es nicht eine Nase und einen Gaumen, sie zu genießen? Und somit schaffen wir den Sprung von großer Kunst zu großem Champagner.
Im späten 19. Jahrhundert entstand in Frankreich eine Gegenreaktion zur akademischen Malerei: Der Impressionismus. Mit seiner Konzeption des ,,l′art pour l′art (Kunst um der Kunst willen)" begründete der Impressionismus die ästhetische Moderne.
Die impressionistischen Maler zogen es vor in der freien Natur statt im Atelier zu malen. Sie wählten Landschaften und alltägliche Straßenszenen als Thema. Im Mittelpunkt stand die Wiedergabe der natürlichen Lichtwirkungen, wobei die Maler den persönlichen Eindruck des Augenblicks festzuhalten suchten.
Einer von Ihnen war Pierre Auguste Renoir. Renoir liebte es gesellschaftliche Anlässe darzustellen und Lebensfreude in Bilder umzusetzen. Trotz der Bewegungen der dargestellten Personen wie bei „Tanz im Moulin de la Galette" und der Ausgelassenheit integriert er kleine Stilleben.
Renoir ist möglicherweise der vielseitigste Künstler seiner Epoche. Als er 1919 stirbt, hinterlässt er eine Fülle von Landschaftsbildern, Stillleben, Porträts von Erwachsenen und Kindern, Aktbildern, Bildern vom Tanzvergnügen und vom Familienleben. Die sinnliche Heiterkeit seiner Bilder schlägt fast jeden Betrachter in seinen Bann und ist wohl der wichtigste Grund für seine überaus große Popularität.
Die Landschaft der Côte-des-Bar, wo fruchtbares Ackerland sich mit Flüssen, Wäldern und sonnigen Hängen vermischt, entzückte Renoir so sehr, das er sich von ihr zu verschiedenen Gemälden inspirieren ließ. Auf seinen Spaziergängen auf dem Land stellte er besonders gerne seine Staffele am Flüsschen Ource auf. Eingenommen vom Licht und von der Athmospäre wählte er das Dorf Essoyes im Tal der Ource 1895 zu seinem Wohnsitz. Auf dem Dorffriedhof fanden er und weitere Mitglieder seiner Familie auch ihre letzte Ruhestätte.
Auf einem Spaziergang durch das Dorf gelangen wir zu einigen original „Schauplätzen" seiner Gemälde. Ein Besuch seines Ateliers rundet unseren Besuch bei Renoir ab.
Am Nachmittag besuchen wir ein Weinfest der Gemeide Ricey, die aus 3 Ortschaften besteht und daher auch „Les Riceys" genannt wird.    
Les Riceys ist mit 870 Hektar die größte Weinbaugemeide der Champagne. Als Superlativ kann sie gleichzeitig 3 AOC-Sorten vorweisen: Champagner, die Coteaux Champenois Weine und den Rosé des Riceys, einer der Lieblingsweine Ludwig XIV.
Die Winzer, stolz auf ihre Anbaugebiet und ihre Erzeugnisse, freuen sich immer, wenn sie die Besucher an ihrem Wissen und ihrer Liebe zum Wein teilhaben lassen können. Freuen wir uns auf interessante Verkostungen.

8. Tag: Rückfahrt nach Deutschland. Ankunft in Mannheim gegen 15:00 Uhr.

 

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Leistungen:

Fahrt mit komfortablem 4* Fernreisebus ab/bis Mannheim (bei kleineren Gruppen individuelle Anreise nach Reims und franz. Begleibus an den Tagen 2-7), Unterbringung in zwei Standort-Hotels 2-3* (Logis de France 2-3 Kamine) mit HP (Mittagmenue á la Menue du Jour oder abends im Hotel), alle Weinproben und Besichtigungen, deutschsprachige VAT-Reiseleitung.
Nicht eingeschlossen: Eintrittsgelder

Reisetermine und Preise:
Weinerlebnisreise D - Farben der Champagne(r)
Preis:1290,- EUR ab / bis Mannheim
1150,- EUR ab / bis Reims / Troyes

EZ-Zuschlag: + 340 EUR

 

Termin:FR-WED17B  06.11.2017 - 13.11.2017
 FR-WED18A  24.04.2018 - 01.05.2018
Teilnehmer:18 - 25 Personen
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