Die Welt des Weins ist Groß und Rund und bietet von A wie Argentinien bis Z wie Zypern mit unseren Weinreisen so manch Überraschendes und Interessantes zu entdecken.

Aktiv erleben

KASACHSTAN - Per Geländewagen durch die Mangystau-Wüste

Unendliche Weiten der Wüste Mangystau
Zusammenfassung:

Kasachstan ist vielleicht eines der am wenigsten bekannten Länder der ehemaligen Sowjetunion. Das zentralasiatische Land gilt heute als „der aufstrebende Staat“ der Region. Es ist reich an Rohstoffen (Erdöl, Gas, Mineralien) und verfolgt eine verhältnismäßig liberale Wirtschaftspolitik. Was der Bevölkerung einen relativen Wohlstand beschert.  Auf unserer Reise durch den Süden Kasachstan treffen wir auf eine bunt gemischte Bevölkerung, die aus vielen verschiedenen Ethnien besteht. Kasachstan ist mit 18 Millionen Einwohnern sehr dünn besiedelt. Das Land erstreckt sich über 3000 Km von der östlichen Küste des Kaspischen Meeres im Westen bis zum Altai-Gebirge im Osten und umfasst zwei Zeitzonen. Im Norden sind es vom westsibirischen Tiefland bis zur Wüste Kysyl-Kum und der Gebirgskette des Tiensschan etwa 2 000 km. Mit 2,7 Millionen Quadratkilometer Fläche gilt es als das größte Binnenland und das neuntgrößte Land der Erde. Mit einer Gesamtfläche, die in etwa der Fläche der 19 Länder der Eurozone zusammen entspricht. Eine Fläche, die größtenteils durch riesige Steppen- und  Wüstengebiete im Süden und grüne, üppige Hochebenen und die schneebedeckten Bergen des Tian Shan  im Norden geprägt wird. Zum Teil bis heute fast menschenleere Regionen, in der zahlreiche seltene Tiere wie die Saiga-Antilope, Wildkatzen und Schneeleoparden in den kasachischen Nationalparks ein letztes Rückzugsgebiet gefunden haben.

 
VinArTours Servicetelefon: (06321) 600 60 71
 
Zusammenfassung  ·  Ausführliche Info  ·  Reiseverlauf  ·  Leistungen  ·  Termine & Preise
Ausführliche Info:

Traditionell war das Gebiet des heutigen Kasachstans die Heimat von Nomadenstämmen, die im Einklang mit den Jahreszeiten weiterzogen und Vieh züchteten. Nomadengemeinschaften, die immer noch in bestimmten Teilen des Landes zu finden sind, in denen die Menschen weiterhin in ihren Jurten so leben, wie es ihre Vorfahren immer getan haben.
Zur Zarenzeit war Kasachstan soweit abgelegen, daß hierhin, alternativ zu Sibirien, von der zaristischen Geheimpolizei unbequeme Zeitgenossen wie z.B. Fjodor Dostojewski in die Verbannung geschickt wurden. Sie wurden im Sinne des Wortes „in die Wüste“ geschickt.
In der Wüste ist man den Sternen näher. In den Weiten der kasachischen Wüste errichtete die Sowjetunion ihr bis heute aktives Kosmodrom Baikonur (Weltraumbahnhof). Von hier auswurde der erste Satellit „Sputnik“ (1957) ins Weltall geschickt.  Selbst die NASA und die ESA verwenden gegenwärtig Baikonur für die bemannte Raumfahrt und als Versorgungsbahnhof für die Internationalen Raumstation ISS. Von hier starten mit Hilfe russischer Trägerraketen regelmäßig und zuverlässig Versorgungsflüge zur Raumstation, die ohne tatkräftige russische Unterstützung nicht weiter betrieben werden könnte.

Aber unendliche Weiten hat nicht nur der Weltraum zu bieten. Schon in den unendlichen Weiten der kasachischen Steppen und Wüsten kommt man sich als Mensch schon recht klein – wenn nicht sogar je nach Gemütslage verloren vor.
Per Geländewagen erschließen wir uns den „großen Süden“ des Landes auf einer Rundreise mit z.T. wahrlich phantastischen Landschaften. Die großen Senken Zentralasiens wurden vor mehr als 300 Millionen Jahren geprägt, als fast alle Landmassen der Erde im Urkontinentes Pangäa zusammen hingen. Sie waren Teil eines Randmeeres der Tethys, von dem eine riesige Bucht zwischen dem nördlichen und dem südlichen Ende des Urkontinents bis ins heutige Zentralasien hineinreichte. Durch geologische und geomorphologische Prozesse kam die Plattentektonik unter große Spannung. Die arabische Platte und Eurasien wanderten aufeinander zu und ließen die zwischen ihnen liegende Tethys, das Vorläufermeer des Mittelmeeres, immer weiter schrumpfen.
Dabei wurde Zentralasien vor 350 – 300 Millionen Jahren angehoben, die Wassermassen verdampften  zu z.T. 15 Kilometer dicker Sedimentschichten und hinterließen Dünen, Salz-, Kreide- und Gipsformationen, die heute eine staubtrockene Wüstenlandschaft mit einem oft bizarren Formenschatz hinterließen.
Die subtropische Meeresfauna des Erdmittelalters musste einem austrocknenden Land unter einer gnadenlos scheinenden Sonne weichen. Wer Glück hat findet noch uralte versteinerte Fossilien von Seeigeln, Belemniten und sonstiger Meeresfauna. Wer sehr viel Glück hat findet sogar den Zahn eines Riesenhais mitten auf dem Weg.  Damals  entstanden neue Landschaften mit  Fotomotiven, die das Herz jedes Geologen, Naturfreundes und Homo Photographicus höherschlagen lassen.

VinArTours Servicetelefon: (06321) 600 60 71
 
Zusammenfassung  ·  Ausführliche Info  ·  Reiseverlauf  ·  Leistungen  ·  Termine & Preise
Reiseverlauf:

1. Tag: Mittags Abflug von Frankfurt via Moskau nach Aktau in Kasachstan.


2. Tag: Ankunft in Aktau am Kaspischen Meer am frühen Morgen. Fahrt ins Hotel, wo wir uns eine kleine Mütze Schlaf gönnen.
Am Vormittag Begrüßung durch unsere Expeditionsleitung und Abfahrt zu unserer ca. 1400 Km langen Rundreise per Bus und Geländewagen. Als erstes gelangen wir nach Kanga-Baba, einer alten Karawanenstation und Endpunkt eines Abzweiges der Seidenstraße zum Kaspischen Meer. Weiter geht es nach Zhigalgan, wo wir zu Fuß einige versteinerte Fußstapfen eines Hipparion (ausgestorbene Gattung der Pferde), bewundern können. Nach dem Mittagessen besuchen wir die nahe am Meer gelegene „Untergrundmoschee“ von Sultan-Epe einem berühmter Sufimeister des Mittelalters. Er gilt als der Schutzpatron der Seeleute und ist quasi das muslimische Pendant zum Hl. Nikolaus.. Die Menschen kommen in die unterirdische Moschee Sultan-Epe um Hilfe bei Gesundheitsproblemen zu bitten bzw. sie bitten um Unterstützung vor Beginn einer langen Reise. Gegen Abend erreichen wir unser erstes Camp am Kapamsay Canyon. (Zeltübernachtung)


3. Tag: Morgens besichtigen wir Shakpak-Ata, die bekannteste Untergrundmosche in Kasachstan und UNESCO Weltkulturerbe. Sie wurde bereits im 10. Jahrhundert in den Felsen geschlagen und liegt gleichfalls nicht weit vom Kaspischen Meer entfernt..
Gegen Mittag erreichen wir Torysh, das "Tal der Kugeln". Ein „Kugellager“ der ganz besonderen Art. Auf weiter Fläche liegen hier tausende steinerner Kugeln verstreut, so als ob eine Schar von Riesen Murmel gespielt hätte.
Die linsen- bis kugelförmigen Gebilde haben eine z.T. eine sehr harte Schale, die zum großen Teil aus Eisenoxid besteht. Oft liegen die Kugeln dicht nebeneinander bei Sandsteinformationen - dunkel glänzend wie Schleuder- oder Kanonengeschosse, sorgsam gesammelt, aber nie abgefeuert. Manche dieser Kugeln sind nur so groß wie eine Murmel. Andere dagegen erreichen einen Durchmesser von mehr als zwei Meter.


Nach dem Mittagessen geht es weiter ins Tal von Kokala. Das Tal beeindruckt durch mehrfarbige Gesteinsformationen. Was ihr in der kasachischen Sprache den Namen „Blaue Stadt“ einbrachte. In der bunten Tonerde sind z.T. noch gut erhaltene versteinerte Pflanzen zu finden.


Anschließend erreichen wir den Berg Sherkala. Der Name bedeutet so viel wie „Löwenburg“. Der Berg wird von den Nomaden der Region, bedingt durch seine Form, auch als Piala (Jurte) bezeichnet. Einsam ragt er aus der Ebene heraus. Zu seinen Füßen finden sich rudimentäre Reste einer mittelalterlichen Karawanserei. Der Berg war in der Karawanenzeit bestimmt eine wichtige Landmarke zur Orientierung in der Mangistauregion.


Am späten Nachmittag erreichen wir das schön gelegene Ethno-Camp von Kogez, das mit gemütlichen Pila (Jurten) den Touristen das Lebensgefühl von Nomaden näher bringen soll (2 Übernachtungen). Eine Jurte ist eine traditionelle Behausung für viele Nomadengemeinschaften Zentralasiens, die immer noch in bestimmten Teilen des Landes zu finden ist, in denen die Bevölkerung weiterhin so lebt, wie es ihre Vorfahren immer getan haben. Vielleicht etwas folkloristisch aber urgemütlich! Wer möchte hat heute Gelegenheit den ersten Wüstenstaub vom Körper zu spülen und in einem Pool mit heilendem Radonwasser zu schwimmen. Zum Abendessen, treffen wir uns am Lagerfeuer, wo vom Koch leckere kasachische Küche auf offener Flamme zubereitet wird. Vielleicht gibt es sogar das kasachische Nationalgericht Beshbarmak. Beshbarmak wird mit den Händen gegessen und wer möchte kann sich dieser alten Tradition anschließen. Unser Tipp – setzen Sie sich möglichst nahe an die  Schüssel und essen Sie mit Ihren Händen wie ein echter Kasache ...


4. Tag: 
Heute unternehmen wir eine Erkundungstour zu Fuß. Wer die Nazca-Linien aus Peru kennt, erlebt in der kasachischen Wüste ein Déjà-vu. In Kasachstan werden derzeit gewaltige Geoglyphen (8000 Jahre alte Erdstrukturen / Steinritzungen) erforscht, die rituellen oder astronomischen Zwecken gedient haben könnten. Die Strukturen in der Steppe liegen fern ab der meisten menschlichen Siedlungen Kasachstans und sind bis auf wenige Ausnahmen nur auf Luft- oder Satellitenbildern zu erkennen. Manche Formationen erreichen Durchmesser von mehr als 400 Metern. Durch die Zhilshi-Schlucht wandern wir nachmittags zurück ins Camp.


5. Tag: Nach dem Frühstück bringen uns die Geländewagen an den Salzsee Tuzbair.  Ein Salzsee mit beträchtlichen Ausmaßen. Unendliche Weite, die müde machen könnte, wenn nicht die Monotonie durch kleine Bergkegel unterbrochen würde. Am Abend lagern wir an solch einer fast kugelförmigen Konkreation und unternehmen einen Spaziergang entlang der großen Salzsenke. (Zeltübernachtung)


6. Tag: Durch die Bozzhira-Schlucht erreichen wir das höher gelegene Plateau von Bozzhira. Ein gut geschütztes Naturreservat, in dem ca. 400 Mufflons und weitere seltene Tierarten wie die Saiga-Antilope und Karkale Zuflucht vor dem Menschen gefunden haben. Die Bozzhiraschlucht ist mit 17 Kilometer Länge und 11 Km Breite und ihren schroffen Felswänden sehr eindrucksvoll. Wir laufen zu einem guten  Aussichtspunkt mit der Möglichkeit tolle Panoramafotos zu schießen. Wer die Augen auf macht findet auf dem Weg auf dem Weg Fossilien. (Zeltübernachtung)

7. Tag: Weiter geht es zum Ustyurt-Plateau im gleichnamigen Nationalpark. Hier unternehmen wir eine Fossilienwanderung. Mit etwas Geologenglück finden wir versteinerte Zähne prähistorischer Riesen-Haie.
Heute durchwandern wir ein heißes und staubtrockenes Gebiet. Nur die mächtigen Kalk- und Gipsablagerungen lassen ahnen, daß hier einst diese Urviecher im badewasserwarmen Urmeer der Tethys auf Jagd gingen.  (Zeltübernachtung)

8. Tag: Wir verlassen das Plateau und kommen in eine der vielen geologischen Senken. Wenn es auf der Erde einen Wettbewerb um die "marsianischste" Landschaft gäbe, hätte dieser Ort mit großem Abstand die Chance als Gewinner hervorzugehen.
Ein absolut kahles Land. Der völlige Mangel an Vegetation wird wettgemacht durch die erstaunlichen geologischen  Schichten in verschiedenen Farben - Weiß, Rot, Grau und Braun. Ein großes Pastellgemälde der großen Künstlerin Natur in den unterschiedlichsten Naturfarben. Bei unseren Fahrern firmiert die Landschaft, seit sie mit einem befreundeten italienischen Veranstalter zusammenarbeiten, unter dem Namen Tiramisu-Berge.

Einer der vielen malerischen Berge unserer Reise, Bokty, steht dann plötzlich vor uns in der Ebene. Ein Bilderbuch-Insel-Berg in Pralinenform.
Mit einem Boden aus Vanille, darüber ein bunter Fruchtbelag und eine in Schokolade getunkte Spitze. Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Der Berg ist so malerisch, daß er sogar auf dem 1000-Tengeschein (tenge = Kas. Währung) und einer Briefmarke abgebildet ist.
Nachmittags erreichen wir die Dünen von Seneka. Gelegenheit eine der Sandwälle zu erklimmen. Am späten Nachmittag erreichen wir wieder die Zivilisation.  Unsere Fahrt geht durch eines der Ölförderfelder von Kasachstan nach Zhana-Uzen. (Hotelübernachtung)

9. Tag:  Weiter geht’s ca. 200 Km durch die schöne Landschaft des Ustyurt-Naturreservat (Karinzharyk).
Am späten Nachmittag erreichen wir unseren wunderschön gelegenen Übernachtungsplatz.  (Zeltübernachtung mit schönem Blick auf die „Drei Brüder“)


10. Tag: Vormittagswanderung im „Uferbereich“ eines Salzsees in der Karynzharyk Senke. Trotz der hohen Aridität muss unterirdisch Wasser vorhanden sein, wie man an einigen Quellhügel im Salz erkennen kann. (Zeltübernachtung)

11. Tag:  Weiter geht es durch die Karynzharyk Senke am südlichen Ende des Ustyurt-Reservats. Am späten Vormittag gelangen wir an den mit – 119 m geografisch tiefsten Punkt Kasachstans und der gesamten ehemaligen Sowjetunion.
Gegen Mittag erreichen wir die grüne Küste des Kaspischen Meeres. Gelegenheit ins frische Naß zu springen. Nach vielen Tagen in der Wüste eine echte Wohltat. (letzte Zeltübernachtung)


12. Tag: Schlussetappe zurück in die „Zivilisation“. Gegen Mittag wird unser Ausgangspunkt der Reise erreicht. Uns erwartet ein schönes 5* Hotel am Strand.
Aktau an den Ufern des kaspischen Meeres ist eine junge, aufstrebende und freundliche Stadt, in der es nicht nur Öl und Gas gibt. Aktau kann auch mit feinsten Sandstränden aufwarten. Das gemäßigte Klima prädestiniert die Stadt deshalb besonders in den Sommermonaten als überaus attraktives Touristenziel für die Bevölkerung Kasachstans. An der Küste im Süden der Stadt gibt es viele moderne Resorts und zahllose Atraktionen, die Jahr für Jahr tausende Besucher in die Stadt strömen lassen. Dazu zählen Parkanlagen, Wasserparks, Shoppingmeilen und Geschäftsviertel. Als Ausklang unserer Reise ein sehr angenehmer Ort. (HP)

13. Tag: Zur freien Verfügung. Abends treffen wir uns zu einem gemütlichen Abschiedsessen. (HP)

14. Tag: Heute heißt es Abschied nehmen. Am frühen Morgen geht unsere Maschine zurück nach Deutschland. Ankunft in Frankfurt gegen Mittag.

VinArTours Servicetelefon: (06321) 600 60 71
 
Zusammenfassung  ·  Ausführliche Info  ·  Reiseverlauf  ·  Leistungen  ·  Termine & Preise
AGB  ·  Reisebedingungen  ·  Reiserücktritt  ·  Buchungsfax
Leistungen:

Hotelübernachtungen gemäß Reiseprogramm in Standard Doppelzimmer bzw. Zeltcamp, 2 Übernachtungen in Jurten, Vollverpflegung während der Wüstensafari wie im Reiseprogramm beschrieben, Halbpension an den letzten zwei Hotelübernachtungen, alle Transfers gemäß Reiseprogramm (überwiegend in klimatisierten Fahrzeugen). Alle Eintrittsgelder für die Sehenswürdigkeiten gemäß Reiseprogramm (ausgenommen Gebühren für Foto- und Videoapparate), Hin- und Rückflug FRA-AKTAU-FRA. Deutschsprechende Reiseleitung während der gesamten Reisedauer

Reisetermine und Preise:
KASACHSTAN - Per Geländewagen durch die Mangystau-Wüste
Preis:

Preis:                    2990,- EUR ab / bis Frankfurt

                              EZ-Zuschlag + 190,- EUR


# Ermäßigung Pilotreise – 100,- EUR am Termin 5. September 20

 

Termin:KS-ER20a  05.09.2020 - 18.09.2020
 KS-ER21a  08.05.2021 - 21.05.2021
 KS-ER21b  11.09.2021 - 24.09.2021
Teilnehmer:8 bis 16
VinArTours Servicetelefon:
(06321) 600 60 71
 
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
k
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise
KASACHSTAN – Entdecker-Reise