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Spanien

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SPANIEN - Kulinarisches Baskenland und Rioja

Kultur, Wein und Genuß - "La Vida es un Festival!"
Zusammenfassung:

Das Baskenland gilt als der unbekannte „grüne Norden“ der iberischen Halbinsel und weit entfernt vom klassischen Spanien-Klischee. Dass sich das Baskenland über Nordspanien und den südwestlichen Teil des französischen Départements Pyrénées-Atlantiques erstreckt und somit auf zwei verschiedene Nationen aufgeteilt ist, wissen die Wenigsten. Über die freiheitsliebenden Basken und ihre Heimat ist im Allgemeinen auch nicht viel bekannt. Dabei gelten die Basken schon seit der Römerzeit als selbstbewusst, unbeugsam und eigenständig. Das lebensfrohe Land hat in Sachen Kunst und Kultur viel zu bieten und überrascht mit einer sympathischen Weltoffenheit. Wer ins Baskenland reist, erlebt wunderbare Menschen mit einer wunderbaren Genuss-Kultur, auf die die Basken zu Recht stolz sind.

 
VinArTours Servicetelefon: (06321) 600 60 71
 
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Ausführliche Info:

Der Hang zum guten und genussvollen Leben ist in den Genen der Basken fest verankert. Die baskische Küche, so schwören Kenner, sei die beste Spaniens, wenn nicht überhaupt eine der besten der ganzen Welt. In Töpfen und Pfannen des Baskenlandes vermischt sich Tradition mit Avantgarde. Nirgendwo sonst gibt es so viele Restaurants mit Stern und Sternen auf einem Fleck wie im Land der Basken. Man könnte fast behaupten, über dem Baskenland erstrahlt ein regelrechter Sternehimmel.
Eine Auswahl kulinarischer Köstlichkeiten, begleitet von edlen Tropfen, sorgt daher auf unserer Reise für das tägliche  leibliche Wohl.
Auf unseren Streifzügen durch die uralte Kulturregion Baskenland, dem Rioja-Gebiet und dem Jakobsweg werden wir jedoch auch anhand ausgewählter Monumente und Kulturdenkmäler einen Blick auf die Kunsttraditionen der nordspanischen Vergangenheit und Gegenwart werfen. Neben den kulturellen Höhepunkten sind jedoch auch die Weine des Weinbaugebietes Rioja jede Aufmerksamkeit wert. Im Rioja finden sich traditionelle als auch junge Weinmacher und bemerkenswerte Weingüter. Sie produzieren hervorragende spanische Weine, die weltweit ihre Liebhaber gefunden haben.
Das Baskenland ist bis heute für viele Reisenden ein Stück unentdecktes Spanien, weit entfernt von der Flamenco-Romantik des Südens. Diese „Bildungslücke“ möchten wir helfen zu schließen. Ob landschaftlich, kulinarisch oder kulturell – der Norden Spaniens ist eine eigene Welt, die es zu entdecken gilt.

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Reiseverlauf:

1. Tag (Montag):  Anreise Bilbao
Ankunft bis 15.00 Uhr am Flughafen in Bilbao. Am Flughafen werden wir von unserer Reiseleitung mit einem herzlichen „Bienvenido“ in Empfang genommen. Bilbao, die Hauptstadt der baskischen Provinz Biskaya und ehemalige Hochburg der Schwerindustrie, ist heute Nordspaniens Hauptstadt für Kunst und Kultur. Es gibt nur wenige moderne Metropolen, die sich so umfangreich neu erfunden haben wie Bilbao. Die Stadt erfuhr in den 90er Jahren einen radikalen Imagewechsel durch Großprojekte, die das Stadtbild modernisierten und „positiv“ auf den Kopf stellten. 
Am Aussichtspunkt von Artxanda genießen wir einen herrlichen Ausblick über die gesamte Stadt. Die erste Annäherung erfolgt mit der Standseilbahn ins Stadtzentrum. Über die Pasarela-Brücke von Santiago Calatrava spazieren wir am Fluss Nervión entlang zur neuen Kunstmeile und zum Guggenheim Museum von Stararchitekt Frank Gehry.  Seit seiner Eröffnung 1997 gilt das futuristisch anmutende Museum als eines der wichtigsten Beispiele avantgardistischer Architektur des 20. Jahrhunderts weltweit
Hotelbezug für 2 Nächte in Bilbao und regional-typisches Abendessen in einem baskischen Restaurant. (A)

2. Tag (Dienstag): Bilbao zwischen Tradition und Avantgarde

Die hübsche Altstadt erkundet man am besten zu Fuß. Ein Stadtspaziergang führt uns u.a. zum Rathaus, zur Kathedrale Santiago, zur Plaza Nueva mit dem prachtvollen Teatro Arriago, zur Basilika von Begoña und in die Jugendstil-Markthalle des Ribera-Markt. Ein echter Genußtempel und größte überdachte Markthalle Europas. Die Fülle der angebotenen Waren bietet alles was für die baskische Küche benötigt wird. Alleine vom Anschauen bekommt man  hier sehr schnell Appetit!
Deshalb kehren wir zur Mittagszeit in eine der kleinen Pintxos-Weinbars ein. Hier bekommt man auf engstem Raum alles, was man für den kleinen Hunger braucht. Hauptsächlich die typischen baskischen Pintxos – kulinarische Appetithäppchen in Miniaturformat. Tapasähnlichen Köstlichkeiten, die mittels Holzstäbchen aufgespießt und am Tresen angeboten werden. Dazu dann ein Txakoli, ein trockener Weißwein aus der Region  oder alternativ einen der kräftigen und schweren Rioja.
Nachmittags besichtigen wir das Guggenheim Museum mit seiner atemberaubenden Sammlung zeitgenössische Kunst des 20. Jahrhunderts. Nach der Rückkehr zum Hotel ist noch Zeit für eigene Unternehmungen. (F)

3. Tag (Mittwoch): Vitoria Gasteiz – die stille Hauptstadt des Baskenlandes – Rioja Alavesa
Fahrt nach Vitoria Gasteiz – seit 2012 die „Grüne Hauptstadt Europas“. So benannt wegen ihrer vielen Grünflächen und Naturräume, welche einen schönen Kontrast mit dem mittelalterlichen Stadtkern bilden. Die vielen Gassen und Piazza laden zum Bummeln ein. Durch die Altstadtgassen erreichen wir die historische Kathedrale Santa Maria.
Anschließend Weiterfahrt in das Weinanbaugebiet der Rioja. Bummel durch das mittelalterliche Städtchen Laguardia. Der von einer Stadtmauer umgebene Ort mit seinem Ortskern aus verwinkelten Gassen, liegt malerisch auf einem Hügel. Die historische Kleinstadt fungierte lange als Grenzfestung und ist bekannt für ihre Bodegas und ihre bis zu sechs Meter tiefen, geräumigen Höhlen.  Laguardia ist ein absolutes „Muss“ für jeden Besucher der Rioja und des Weinanbaugebietes „Rioja Alavesa“. Wir besichtigen die Kirche Santa María de los Reyes und steigen hinauf auf den Stadtturm. Hier oben erlebt man die Weite des Ebro-Tals aus der Vogelperspektive. Weinberge soweit der Blick reicht…
Hotelbezug für 2 Nächte in Laguardia. (F)

4. Tag (Donnerstag):  Rioja Alavesa – uralte Weinkeller
Heute führt uns ein Ausflug zu einigen sensationellen architektonischen Höhepunkten. Die spektakuläre Bodega Ysios von Stararchitekt Calatrava und die Bodega Marqués de Riscal von Stararchitekt Frank O´Gehry sind auf Grund Ihrer einzigartigen Architektur ein „Pilgerziel“ erster Güte für Menschen, die sich für zeitgenössische Kunst und Architektur begeistern lassen.
Mit gewellten Titanblechen, die wie ein Riesenspielzeug in den Himmel wachsen, wirkt die Bodega Marqués de Riscal wie ein gestrandetes Raumschiff einer außerirdischen Kultur. Mit einer silbernen Wellenlinie aus Holz und Stahl steht dagegen die Bodega Ysios – von Fassdauben inspiriert – vor dem Hintergrund schroffer Berge.
Zur Mittagszeit besuchen wir ein traditionelles Weingut und verkosten edle Weine zu einem deftigen Winzeressen.
In Haro besuchen wir eine der großen traditionsreichen Weinkellereien der Rioja im berühmten Bahnhofsviertel und können uns einen eigenen Eindruck von der Qualität der baskischen Weine verschaffen. (F/M)

5. Tag (Freitag): Pamplona und die Gourmet-Stadt San Sebastián
Entlang des Jakobsweges geht die Fahrt nach Pamplona, der Hauptstadt des alten Königreich Navarra und der Stadt der Stiertreiben. Ein traditionelles Spektakel, bei dem im Juli während der Fiesta „San Fermin“ hunderte junger Männer in Weiß mit Kampfstieren um die Wette durch die engen Gassen von Pamplona hetzen.  
Beim Rundgang durch die Altstadt laufen wir u.a. auf der Strecke des legendären Stiertreibens durch die Altstadt. Der berühmte Schriftsteller  Ernest Hemingway besuchte die Fiesta neun Mal und blieb oft für Wochen oder Monate. „Fiesta“ ist auch der Name des weltberühmten Romans, den er über die Ereignisse schrieb. Wir lassen uns heute nicht hetzen. Wie wäre es mit einem Kaffeestopp im legendären Jugendstil-Café, in dem schon Hemingway saß...
Weiterfahrt nach San Sebastián – der Stadt am Golf von Biskaya und Perle am Atlantik. Die Stadt präsentiert sich modern und avantgardistisch. Ein mondänes Seebad mit eleganten Bauten der Belle Epoque, das schon vor über 100 Jahren den spanischen Hochadel ans Meer lockte. Wir bummeln entlang der „Bahía de la Concha“, der langen Strandpromenade, gesäumt von weltberühmten und weniger berühmten Restaurants mit innovativen Köchen, die immer für eine Überraschung gut sind. San Sebastián ist eine Traumdestination für Gourmets. Hier gibt es  Gaumenfreuden für den kleinen und großen Geldbeutel. Die Stadt kann bei nicht einmal 200.000 Einwohnern mit unglaublichen 16 Michelin-Sternen aufwarten und ist auch sonst für den hohen Standard der regionalen Küche bekannt. Nur in Kyoto gibt es auf die Einwohnerzahl gerechnet mehr Michelin-Sterne als hier.
Weiter geht’s durch die stimmungsvolle Altstadt mit dem Palast von Miramar, den Kirchen San Vicente und Santa María del Coro, dem Marktviertel mit Fischerei-Hafen sowie dem avantgardistischen, vom spanischen Stararchitekten Rafael Moneo entworfenen Kongresspalast „Kursaal“.
Abends zwar kein Sternerestaurant, dafür unternehmen wir aber wie die Einheimischen ein „Pintxos-Hopping“. Machen wir es also den Einheimischen nach und „hoppen“ wir von Bar zu Bar und  genießen bei kulinarischen Stopps, stets in Verbindung mit einem Schluck Wein, die  verschiedensten, zum Teil extrem aufwendig zubereiteten Pintxos. Diese kleinen Köstlichkeiten sind wirklich in ein ganz besonderer und authentischer Genuss.
Hotelbezug für 1 Nacht in San Sebastián. (F/A)

6. Tag (Samstag): Abschied und Rückreise
Besichtigung der modernen Skulpturen der Windkämme „Peine del Viento“, eines der bekanntesten Werke des baskischen Bildhauers Eduardo Chillida. Er gilt als einer der wichtigsten spanischen Bildhauer des 20. Jahrhunderts. Er wurde durch seine monumentalen abstrakten Werke aus Stahl bekannt. Eisen und Stahl haben im Baskenland eine lange Tradition. Über Hunderte von Jahren wurde hier - ähnlich dem Ruhrgebiet - Erz verhüttet und Stahl verarbeitet. Fast alle großen Skulpturen Eduardo Chillidas sind in Anlehnung an die alte baskische Industriekultur aus massivem Stahl gestaltet. In dieser Tradition entstanden auch  die „Peine del Viento". Ein Skulpturengefüge, das sich aus drei Stahlfiguren auf leicht rosafarbigen Granitterrassen zusammensetzt, die fest in den Felsen verankert sind und somit der ständigen Brandung stand halten.  Speziell an stürmischen Tagen, wenn die Wellen mit aller Wucht gegen die Felsen donnern, ein großartiges Schauspiel der Naturgewalten im Zusammenspiel mit moderner Kunst. An Tagen mit hohem Wellengang ist das Spektakel besonders eindrucksvoll.

Auffahrt auf den Monte Igüeldo, den Hausberg Bilbaos, von wo aus wir einen letzten, herrlichen Panoramablick über die Stadt genießen können.
Um 12:00 Uhr Transfer zum Flughafen Bilbao und Rückflugmöglichkeit ab 13:00 Uhr.

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Leistungen:

Organisation der 6-tägigen Rundreise (laut Programm), komfortabler, klimatisierter Reisebus während der gesamten Rundreise, Transfers Flughafen BIO – Hotel – Flughafen BIO, 5 Übernachtungen im DZ mit Ü/F: 2x in Bilbao, 2x in Laguardia und 1x in San Sebastián in Hotels 4*, 5x Frühstück, 1x Abendessen (A), 1 x Pintxos-Streifzug (A), 1x Mittagessen auf einem Weingut (M), 2x Bodegabesuche mit Weinprobe, Eintritt Guggenheim-Museum in Bilbao, Eintritt Kathedrale in Vitoria, Eintritt Monte Igueldo San Sebastián inkl. Zahnradbahn, Eintritt Laguardia Gesamtkomplex, Reiseprogramm mit Ausflügen und Stadtrundgängen, Deutschsprachige örtliche Reiseleitung.

Reisetermine und Preise:
SPANIEN - Kulinarisches Baskenland und Rioja
Preis:Reisepreis: 1480,- EUR ab / bis Bilbao (gerne buchen wir Ihnen auf Wunsch einen Flug.
Einzelzimmerzuschlag: 380,- EUR
Gruppengröße: max. 12 Personen
Termin:ES-GR21a  13.09.2021 - 18.09.2021
Teilnehmer:6 bis 12 Teilnehmer
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