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IRAN Erlebnisreise - Oasenstädte und Wüsten Persiens

Wandern, Natur und Kultur
Zusammenfassung:

Das alte Kulturland Iran bietet nicht nur unvergleichliche architektonische und kulturhistorische Sehenswürdigkeiten, sondern es besitzt auch eine faszinierende landschaftliche Vielfalt. Fruchtbaren Tiefebenen wechseln sich ab mit Wüstengebieten, kargem Hochland und Gebirgsketten mit schneebedeckten Gipfeln von bis zu 5600 Metern. Das alte Persien war stets eine Brücke, Schmelztiegel als auch eine Wiege der Zivilisationen, mit einer der ältesten Zivilisationen der Menschheit überhaupt. Eine Wiege, der berühmte Baumeister, Dichter, Eroberer, Wissenschaftler und Philosophen entstammen.

 
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Ausführliche Info:

Bei dieser Reise liegt der Schwerpunkt auf seiner uralten WÜSTEN- und STEPPEN-Kultur sowie den Begegnungen mit seinen eindrucksvollen Menschen, die wir als aufgeschlossen und freundlich kennen und schätzen lernen werden.
An 4 Tagen haben wir, um ein besseres Wüstenerlebnis zu ermöglichen (Man sieht nur mit den Füßen gut), Tageswanderungen von 15 Km bzw. 3-4 Stunden, unterbrochen durch eine Mittagspause, eingearbeitet.

"Berg und Tal kommen nicht zusammen, aber Menschen." (Iranisches Sprichwort)


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Reiseverlauf:

1. Tag (Mo): Flug von Frankfurt nach Shiraz (15:25 – 03:35 Uhr). Nach Abschluss der Einreiseformalitäten Transfer ins Hotel. (2 Übernachtungen)

2. Tag: Shiraz ist die Stadt der Dichter, der Poesie (und einst dem Wein) und eine der schönsten Städte im Iran.
Heute erkunden wir ganztägig Shiraz per Pedes und mit dem Bus. Am Morgen besuchen wir die Masjid-e Nasir-ol-Molk Moschee. Sie wird auch die „Rosa Moschee“ genannt, wegen der reichlichen Verwendung dieser Farbe im Inneren.
Weiter geht es zum Vakil Basar. Bunte Teppiche, außergewöhnliche Stoffe, glänzende Teekannen und Kupferwaren, Schmuck, herrlich duftende Gewürze und interessant aussehende Lebensmittel. Das Angebot ist wirklich beeindruckend und man kommt schnell ins Gespräch mit den iranischen Basaris (Händlern). Der Basar vermittelt einen lebendigen Eindruck von den Schätzen aus Tausend und Einer Nacht.

In der Nähe liegt der kleine Bargh-e Naranjestan Garten, im 19. Jahrhundert von einer der reichsten Familien in der Qajarenzeit gebaut.
Gärten haben in Persien und im Iran einen sehr hohen Stellenwert. Als „kühle Oase“ in einem heißen Wüstenland oder auch als Ort der Besinnung und der Poesie. Aus dem altpersischen Wort Paradaidha, der für den Begriff Garten verwendet wurde, entwickelte sich in den europäischen Ländern der Begriff Paradies. Die Gartenanlage ist wirklich eine grüne Oase und kleines Paradies in der Stadt.

3. Tag: Eine lange Tagesfahrt liegt vor uns. Unterwegs begegnen wir zum ersten Mal den sogenannten Windtürmen, wie sie viele der persischen Wüstenstädte mit ihrer Lehmarchitektur prägen.
Die über den Dächern aufragenden Badgirs (Wind-Fänger-Türme) sorgen dafür, dass Luft ins Haus hinein geblasen und durch Düsen komprimiert wird. Eine frühe Form der Klimaanlage.

Am frühen Abend erreichen wir Kerman im iranischen Hochland. Auf 1755 m ü.M. gelegen, ist es hier selbst im Sommer mit Höchsttemperaturen von ca. 35° C. für iranische Verhältnisse frisch.
Kerman ist eine Stadt der Teppiche. Mit die wertvollsten wurden und werden hier noch immer produziert. (1 Hotelübernachtung)

4. Tag: Die Wüste ruft. Unsere Fahrt bringt uns von 1755 m hinab in die große geologische Depression der Wüste Dascht-e-Lut. Die Lut-Wüste zählt zu den heißesten Orten auf dem Planeten und zeigt eine große Vielfalt spektakulärer Wüstenlandschaften. Satelliten maßen im Jahr 2016 dort unglaubliche 78,2°C, was die Höchste jemals auf der Erde gemessene Bodentemperatur darstellt. Die Lut ist seit Juli 2016 die erste Naturerbestätte des Landes auf der UNESCO-Weltnaturerbeliste.
Gegen Mittag erreichen wir den kleinen Ort Shahdad mit seiner alten Karawanserei, wo wir zu Mittag essen werden.

Nach der Mittagspause geht es dann hinein in die Wüste. Ab hier übernehmen Geländewagen den Transport in die Wüste Lut. Aufgrund der lebensfeindlichen Umweltbedingungen, extremer Hitze und Wassermangel, ist ein Großteil der Lut ein von menschlichen Einwirkungen unberührter Naturraum. Und diese Räume werden immer seltener.

Uns erwartet die märchenhafte Welt der „Kaluts“ (Yardang-Formationen - versteinerte erodierte Dünen), wie hier die durch den Wind aus den weichen Salz-Ton-Böden gefrästen Erosionsformen genannt werden. Ein riesiger, fast surrealer Skulpturengarten der großen Künstlerin Natur, der einen nur ehrfürchtig staunen lässt.

Den Nachmittag nutzen wir von unserem Camp aus zu einer ca. 2stündigen Wanderung durch diese Wunderwelt. (4 Übernachtungen im Wüstencamp)

5. Tag: Nach unserem ersten Wüsten-Frühstück brechen wir möglichst früh zu einer Wanderung von ca. 15 Km auf (unterbrochen von einer Mittagsrast). Unser Tagesziel ist das Gandom-Beryan Gebiet, eine Landschaft, geprägt durch verfestigte kleinere Dünen und Erosionskuppen. Übernachtung: Camp im Gandom Beryan- Gebiet.

6. Tag: Unsere nächste Tageswanderung (ca. 15 Km) geht weiter durch die Gandom Beryan Hügel. Unterwegs stoßen wir plötzlich auf einen zäh fließendes „Gewässer“, dessen salzige Brühe in den Weiten der Lut versickert bzw. verdunstet. Sein Name Shoor (entspricht „Salziger Fluß).
Nach Überquerung des Wüstenflusses und Aufstieg auf ein Plateau sind wir plötzlich in einer ganz anderen Welt. Das einzigartige Gebiet ist mit schwarzem Vulkangestein bedeckt, dass eine marsähnliche Landschaft schafft. Den Abend erleben wir wieder ieiner fantastischen Umgebung im Wüstencamp.

7. Tag: Unser letzter Wüstenwandertag bringt und noch einmal durch eine wilde Wüstenlandschaft, geprägt durch Sonne, Wind und Salz. Gegen Abend erreichen wir ein einfaches Camp am Rande der Wüste.

8. Tag: Wir fahren wieder hinauf ins Steppenhochland nach Kerman ins Hotel. Wer möchte bummelt vor dem Abendessen noch mit zum Ganjali Khan Complex aus der Zeit der Safaviden im alten Zentrum der Stadt. Der Komplex besteht aus einer Schule, einem Platz, einer Karawanserei, einem Badehaus, einer Moschee und einem Basar. (1 Hotelübernachtung)

9. Tag: Heute bringt uns der Bus nach Yazd. Unterwegs besichtigen wir eine gut erhaltene Karawanserei, wie sie im Mittelalter von den persischen Herrschern zum Schutz der Handelsstraßen angelegt wurden. Die 5000 Jahre alte Oasen-Stadt, liegt am Rande der Wüsten Dascht-e Kavir und Dascht-e Lut. Yazd, besticht durch ihre an das Wüstenklima perfekt angepasste Lehmarchitektur: Kuppeldächer über den Häusern, dem Basar, den schmalen Gassen. Windtürme fangen den leisesten Windhauch ein. Wasserbecken kühlen die Innenhöfe, Quellwasser fließt aus mehr als 70 Kilometer entfernten Bergen durch unterirdische antike Kanäle in die Stadt. Besonders Besuchens wert, die Freitagsmoschee (12. Jh.) und die Moschee Amir Chakhmâgh.

Die Stadt ist auch bekannt als Zentrum des iranischen Zoroastrismus. Heute hat die Religion weltweit noch ca. 120.000 Anhänger.
In Yazd und Umgebung leben noch ca. 20.000 Anhänger dieses Glaubens. Im Tempel des Zarathustra (frei übersetzt „Besitzer des goldenen Kamels“) erfahren wir beim Anblick der „ältesten Flamme der Welt“ mehr über diese besondere und uralte Religion. Die Zoroastrier glauben an vier heilige Elemente: Feuer, Wasser, Erde und Luft und sehen im ewigen Feuer und Licht das Sinnbild des höchsten Gottes, der Ahura Mazda. Für Europäer sehr ungewöhnlich ist auch die „Sonnenbestattung“ oder „Geierzeromonie“. Falls es die Zeit noch erlaubt, unternehmen wir eine kurze Fahrt zu den noch z.T. erhaltenen zaraostrischen Schweigetürmen am Stadtrand. 
(1 Hotelübernachtung)

10. Tag: Wir folgen noch einmal dem Ruf der Wüste. Erste Station auf dem Weg dorthin ist Meybod. Der Ort ist eine Art kleine Version von Yazd, samt Ziegelsteinhäusern, einem alten Narin Castle (Festung), einer alten Karawanserei und einem Eishaus, typisch für diese Region.

Gegen Abend erreichen wir das Dorf Mesr (zu Deutsch ÄGYPTEN!) und dort ein charmantes kleines Guesthaus. Mesr ist ein sehr abgelegener Ort, wo man noch einen sehr guten Eindruck davon bekommt, wie die Menschen hart am Existenzminimum und unter schwierigsten Bedingungen ums Überleben kämpfen mussten. Stets bedroht von der heißen Sonne, dem Wind und dem Wüstensand, die ihre kleinen Felder zu begraben suchen.
Zum Sonnenuntergang fahren hinaus in die Dünen um einen letzten Wüstenabend zu genießen. (1 Übernachtung in einfachem Guesthouse)

11. Tag: Am Morgen verlassen wir die Wüste und fahren nach Nain. Dort besichtigen wir die beeindruckende alte Freitagsmoschee und im nahen Mohammadiyeh unterirdische, traditionelle Webereien für die Umhänge der schiitischen Geistlichen.
Am späten Nachmittag erreichen wir Isfahan, die 2- Millionen-Einwohner-Metropole im Herzen des Landes. einer großen Flussoase im Flusstal von Zayandeh Rud am Rand des Zagrosgebirge.
Gelegenheit zu einem ersten abendlichen Stadtspaziergang. (2 Übernachtungen im Hotel 3-4*)

12. Tag: Nach dem Frühstück unternehmen wir eine Stadtrundfahrt in Isfahan mit Besuch des Naghsh-e-Jahan Platz (UNESCO Weltkulturerbe), wohl eines der großartigsten Stadtbilder der Welt mit Sheikh Lotfullah Moschee, Ali Qapu Palast und der Imam Moschee. Sie ist „das Wahrzeichen der Stadt Isfahan“ und gilt mit ihren blauen Kacheln als eine der schönsten islamischen Bauwerke überhaupt.
Anschließend ein MUSS – ein Bummel durch den Basar. Inmitten eines schönen Parks besuchen wir den Chehel Sotoon Palast. Ein Lustpavillon aus der Zeit von Shah Abbas II.

Sollte am Abend noch genügend Zeit sein, bummeln wir noch etwas entlang einer Promenade am Ufer des Zayanderud und über das romantischste Ziel der Stadt, die Si-o-se-pol-Brücke oder Khaju-Brücke.
Alternativ kann man auch wie die Einheimischen den Abend bei einen kühlen Getränk auf einer der Kaffee-Dach-Terrassen ausklingen lassen.

13. Tag: Fahrt nach Shiraz, die Stadt der Dichter, der Poesie (und einst dem Wein) und eine der schönsten Städte im Iran.
Vorher besuchen wir jedoch zuerst eine historische Karawanserei und dann Pasagardae (UNESCO-Weltkultererbe), die Grabstätte Kyros des Großen, des ersten Großkönig der Achämeniden, der das Perserreich einte und zur vorderasiatischen Großmacht ausbaute. Von seiner ersten altpersischen Residenz Pasargadai nahe von Persepolis ist nichts mehr erhalten. Kaum zu glauben, dass er hier in diesem einsam in der weiten Steppe gelegenen relativ kleinen Grabmonument bestattet ist.

Nachmittags erreichen wir dann bei bestem Fotolicht Persepolis, (Takht-é Jamshid - übersetzt „Die Stadt der Perser“), der ehemaligen Repräsentationshauptstadt der Achämeniden. Beim Klang dieses Namens wird wohl bei so manchem altes Schulwissen wieder ganz lebendig. Darius und Xerxes, Marathon und Salamis, Athen und die Eroberung der antiken Stadt durch die Perser im Jahre 480 v. Chr. Und dann die griechische Retourkiste. 333 Issos Keilerei und kurze Zeit später die Zerschlagung eines der größten Imperien aller Zeiten.

Der letzte Schah des Iran Mohammad Reza Pahlevi ließ Teile von Persepolis zum 2.500-jährigen Jubiläum (1971) renovieren und mit touristischer Infrastruktur, Parkplätzen und Geschäften ausstatten.

Über 2.500 Jahre alte Säulen und Reliefs zeugen von Macht und Reichtum der achämenidischen Herrscher und ihres Vielvölkerstaates. Während des jährlichen Neujahrfestes (Nowruz am 21. März) überbrachten die Gesandten der tributpflichtigen Völker des Perserreiches hier den persischen Großkönigen die besten Produkte ihres Landes. Auf den Reliefs an der „Treppe der Nationen“ kann man sehr plastisch sehen, wie die verschiedenen Volksgruppen dem Schahan Schah (König der Könige) die Ehre erwiesen.

Sehr beeindruckend war – neben drei Palästen mehrerer Könige – der Hundert- Säulen-Saal, vor allem aber der Audienzsaal Apadana mit 36 Säulen von knapp 20 Metern Höhe. Die Kapitelle der Säulen sind mit Stier- und Löwenmotiven verziert, auch Vogelkapitelle und Keilschrifttexte in elamischer Sprache finden sich. Durch Inschriften aus Persepolis, die der Orient-Forscher Carsten Niebuhr im Jahre 1765 kopiert hatte, wurde die Entzifferung der Keilschrift durch den deutschen Philologen Georg Friedrich Grotefend ermöglicht.

Kaum 4 km nördlich von Persepolis befindet sich die „Königsnekropole“ Naqsh-i Rustam mit einer Galerie von vier Felsgräbern, die auf die Könige Dareios I. (522- 485 v. Chr.), Xerxes I. (485-465 v. Chr.), Artaxerxes I. (464-425 v. Chr.) und Dareios II. (425-405 v. Chr.) zurückgeht.

Gegen Abend erreichen wir Shiraz. (2 Hotelübernachtungen)

14. Tag:
Ein letzter Tag in Shiraz. Nach Absprache und Vorschlägen des Reiseleiters kann das Tagesprogramm je nach Interessenslage mit der Gruppe abgestimmt bzw. auch individuell gestaltet werden.
Im berühmten Grabmal des „Königs der Lampe“, Shah-e-Cheragh (12. Jhd.), liegt Sayyed Mir Ahmed, der Sohn des siebenten Imam (Imam Mussa), begraben. Durch einen schönen Innenhof gelangt man in den mit unzähligen Spiegeln geschmückten Innenraum des Mausoleums. Das Mausoleum ist ein bedeutender schiitischer Wallfahrtsort in dem überall Familien in völlig entspannter Atmosphäre beten, reden und essen.

Nachmittag empfiehlt sich ein Besuch im armenischen Viertel von Shiraz. Bereits im 16. Jahrhundert gab es Armenier in Schiras. Sie wurden unter dem safawidischen Schah Abbas II., als gute Handwerker und Kaufleute, gezielt angesiedelt. Sehr eindrucksvoll ist ein Besuch der Vank-Kathedrale. Sie war eine der ersten Kirchen, die die Armenier in ihrer neuen Siedlung bauten. Die Kathedrale spiegelt die lebhafte Geschichte der armenischen Gemeinde in ihrer Architektur und ihrem Stil wider.
Das Innere ist mit feinen Malereien und vergoldeten Schnitzereien ausgestattet und besitzt eine Täfelung aus prachtvollen Fliesen. In einer Ecke des Hofes steht neben dem Museum und der Bücherei ein Denkmal für die Opfer des Völkermords an den Armeniern im Osmanischen Reich (1915).

15.Tag:
Abflug von Shiraz am frühen Morgen gegen 05:05 Uhr. Ankunft in Frankfurt gegen 13:05 Uhr.

"Das Beste, was man vom Reisen nach Hause bringt, ist die heile Haut." (Iranisches Sprichwort)


Wichtiger Hinweis: Aufgeschlossenheit, Toleranz und Kameradschaft sind wichtige Voraussetzungen zum Gelingen dieser speziellen Begegnungsreise. Frauen müssen in der Öffentlichkeit ihre Haare mit einem Tuch (Tschador) bedecken und sollten ihren Körper nicht figurbetont und mindestens knielang verhüllen. Deutsche Staatsbürger benötigen einen gültigen Reisepass und ein Visum. Der Pass darf keinen Sichtvermerk von Israel enthalten!

Programmänderungen: Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass es aufgrund der Verkehrsinfrastruktur und Unerfahrenheit im Tourismus im Iran zu kurzfristigen Umstellungen im Programmablauf und bei Hotels kommen kann, die jenseits der Einflussmöglichkeiten von VAT liegen. Änderungen im Tourenverlauf sind daher ausdrücklich vorbehalten. Vom beschriebenen Reiseverlauf kann und muss manchmal sogar abgewichen werden, was Flexibilität und Improvisationstalent von Teilnehmern und Fahrern/Reisebegleitern fordert, die evtl. auch einen anderen, aber gleichwertigen Reiseverlauf bedingen können.
Änderungen aufgrund von behördlichen Anordnungen oder anderen und von VAT nicht zu vertretenden Gründen (z.B. kurzfristige Sperrung einzelner Gebiete) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

Anforderung: An 4 Tagen haben wir, um ein besseres Wüstenerlebnis zu  ermöglichen (Man sieht nur mit den Füßen gut), Tageswanderungen von 15 Km bzw. 3-4 Stunden, unterbrochen durch eine Mittagspause, eingearbeitet. Das Gelände ist nicht schwierig, erfordert aber gutes Schuhwerk und normale Trittsicherheit. Für die Übernachtung im Wüstencamp empfehlen wir einen eigenen leichten Schafsack.

VinArTours Servicetelefon: (06321) 600 60 71
 
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Leistungen:

Leistungen: Flüge ab/bis Frankfurt, Flughafensteuern, Gebühren und aktuell gültige Treibstoffzuschläge (Stand Mai 2022), 14 Übernachtungen in Hotels 3-4* Landeskategorie, Gästehäusern und Wüstencamp mit VP, Transfers mit Begleitbus und Geländewagen, Campausrüstung, Besichtigungen lt. Reiseverlauf, deutschsprachige Reiseleitung.
Nicht enthalten: Trinkgelder, Visagebühren (95,- EUR)

Reisetermine und Preise:
IRAN Erlebnisreise - Oasenstädte und Wüsten Persiens
Preis:IRAN Erlebnisreise – Kulturdenkmäler, Oasen und Wüsten des Iran
Preis: 3140,- EUR ab/bis Frankfurt 6-9 Teilnehmer
Preis: 2980,- EUR ab/bis Frankfurt ab 10 Teilnehmern
EZ-Zuschlag + 380,- EUR
Termin:IR-ER22BSc  31.10.2022 - 14.11.2022
Teilnehmer:8 bis 20
VinArTours Servicetelefon:
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IRAN - Wander, Wüsten und Kultur
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